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Ich möchte mal eine kleine wahre Geschichte erzählen:

Eine große Gemeinde in NRW, die wie so viele andere seit Jahren in finanziellen Nöten steckt, gibt es eine Berufsfeuerwehr und eine kleine freiwillige Feuerwehr.

Die Feuerwehrwache der Berufsfeuerwehr ist über 70 Jahre alt.

Die Tore wurden damals für Pferdefuhrwerke gebaut, entsprechend sind sie heute für Einsatzfahrzeuge sehr eng. Bei einem Feueralarm müssen die Fahrzeuge ihre Seitenspiegel einklappen und mit einam Lotsen vor dem Fahrzeug aus dem Tor gelenkt werden. Die Rutschstangen sind so instabil, dass die Feuerwehrleute diese aus Sicherheitsgründen meiden und den Umweg über die Treppe nehmen. Das Übunsgelände besteht aus kaum mehr als einem Bretterturm und mangels Klimatisierung sind im alten Backsteingebäude Temperaturen bis 38 Grad im Sommer normal.

Die Feuerwehrleute müssen 24 Stunden Schichten auf der klapprigen Wache verbringen. Sie machen seit drei Jahren (!) unbezahlt Überstunden.

Der Bau einer neuen Feuerwehrwache muss von der Gemeinde finanziert werden, die mittlerweile im Nothaushalt ist. Daher wird der Neubau ausschließlich über einen Kredit finanziert, der aufgrund der langen Laufzeit am Ende mehr als das doppelte des Bauwertes kostet und die Finanzlage der Stadt noch weiter dramatisiert.

Es ist schlicht falsch zu behaupten, dass der Bereich Feuerwehr nicht auch von finanziellen Nöten getroffen würde.

Du denkst einfach zu kurz.
Die Gemeinde ist wegen der vom Bund übertragenen zusätzlichen Pflichtaufgaben im Kindergarten und Krippenplatzbereich aber auch wegen der Änderungen bzw. Wegfall der Gewerbesteuer und der unsinnigen Umlage Deutschen Einheit, wir erinnern uns an Kohls Portokasse, finanziell am Ende.
Dazu kommt, dass das Land die Gemeinden nicht mit genügend Mittel versorgt.

Daher frage ich mich immer, dass Leute wie du, anscheinend nicht mit Bundestagsabgeordneten sprechen und ihnen Vorhaltungen machen.

Aber deine Aussagen bestätigen doch meine. Es ist nicht erlaubt, keine funktionierende Feuerwehr zu haben.
Was aber verschlafen wurde, als es noch satte Zuschüsse vom Land gab.

Außerdem sind die Feuerwehrwagen breiter geworden.
Es ist in Deutschland ein allgemeines Problem. Und ist daher von der EU und Kommunalaufsicht zu verantworten, Letztere gehört übrigens abgeschafft...!
Dann würden reichlich mehr Mittel da sein.

 
Ein Hauptproblem scheint, dass von den Experten und Politikern Dinge nicht richtig durchdacht werden. Das sieht man bei jedem Bauversager, im Schwarzbuch der Steuerzahler, wenn Feuerwachen mit kleinen Einfahrten die neuen Wagen bekommen, während neuere Wachen noch die Alten fahren müssen, etc.. Daran wird sich auch nicht viel ändern, da die Damen und Herren ja praktisch nichts zu befürchten haben, falls doch, dann wird der Planungsvorstand eben als GmbH angelegt (Flughafen - BER).
 
Ein Hauptproblem scheint, dass von den Experten und Politikern Dinge nicht richtig durchdacht werden. Das sieht man bei jedem Bauversager, im Schwarzbuch der Steuerzahler, wenn Feuerwachen mit kleinen Einfahrten die neuen Wagen bekommen, während neuere Wachen noch die Alten fahren müssen, etc.. Daran wird sich auch nicht viel ändern, da die Damen und Herren ja praktisch nichts zu befürchten haben, falls doch, dann wird der Planungsvorstand eben als GmbH angelegt (Flughafen - BER).

Ich denke, hier wirfst du einige Dinge durcheinander.
Man sollte nicht alles glauben, was der Bund der Steuerzahler so alles verbreitet, zumal seine Zahlen in der Vergangenheit durchaus hinterfragbar waren.
Nennt er deshalb keine konkreten Zahlen mehr?

Diese Vereinigung ist nicht die Interessensvertretung der Bürger, sondern des Kapitals und trägt indirekt dazu bei, eine Steuerhinterziehung moralisch zu rechtfertigen. (Der Staat kann nicht mit Geld umgehen!)
Doch wenn alle ihre Steuern zahlen würden, dann sähe die Haushaltslage gut aus.

Die Entscheidung Feuerwehrfahrzeuge, wo und wie zu stationieren unterliegt den Kommunen, die ihre Einsatzpläne haben.
Das richtet sich nach Kriterien der Infrastruktur und Personalbesetzung.

Beispiel:
Ich brauche keinen Leiterwagen, wo ich nur 2 geschossige Häuser habe, daher kann man die Fahrzeuge nicht beliebig verschieben.
Oder ich kann kein Einsatzfahrzeug dahin stationieren, wo es personell nicht besetzt werden kann.
Und ein Spezialfahrzeug für Chemiebrände nutzt im Bereich mit Wohnbebauung nichts.

Dass die Hallen und Tore nicht mehr passen hat logische Gründe.
Eine EU Richtlinie gibt die Maße und Richtlinien der neuen Fahrzeuge vor, die angeschafft werden.
Diese berücksichtigt die Verhältnisse vor Ort nicht. Und davon darf man auch nicht abweichen, obwohl das teilweise möglich wäre.

Es ist ein Typisches Beispiel wie die Wirtschaft ihren Einfluss geltend macht, für mehr Umsatz zu sorgen und alles zu verteuern.
Es ist auch ein Beispiel für Zentralismus, der uns vor Ort viel Geld kostet und langfristig ruiniert.

Neuestes Beispiel:
Unfallmelder in Autos ab 2015 für Neuwagen Pflicht.
Gut, mag man denken... Kostet zwar aber wer sollte schon dagegen sein?

Dagegen sind die, die weiter denken. Es ist schlicht ein Überwachungssystem, wo jeder, jederzeit geortet werden kann...
Denn auch wenn es keinen Unfall gibt, kann man das Fahrzeug orten.
Gib es dann noch ein Recht auf Anonymität?
 
Ich denke auch, dass das neue Unfallmeldersystem ein Überwachungssystem wird, das uns wieder in Salamitaktik reingedrückt wird. Ähnliche Beispiele gibt es ja zu Hauff. Ich möchte jetzt nicht unbedingt die PKW-Maut ins Feld führen, da die derzeitige Sachlage "noch" eine Andere ist, aber allgemein hat sich die Salamitaktik ja bewehrt. Da fällt mir wieder der Frosch ein 35° 36° 37° ....

Das Schwarzbuch war ja nur ein Punkt, aber es gibt genügend Bauprojekte, die komplette Planungsversager waren. Wie Brücken ohne passende Anbindung, Übergänge zum Wechsel bestimmter Arten (die diese Übergänge nie nutzen), usw.. Der BER ist eindeutig auch so ein Fall, auch wenn der Flughafen hoffentlich wirklich irgendwann normal genutzt werden kann.

Ich bin immer noch der Überzeugung, dass wir uns viele dieser Dinge ersparen könnten, wenn wirklich jemand dafür greifbar wäre. So können Gelder verpulvert, oder gar gezielt in bestimmte Kanäle geleitet, werden, und niemand fühlt sich haftbar.

Was Planungsfehler bei den Einsatzkräften betrifft, so hatte ich meine persönlichen Erfahrungen damit. Leider darf ich zu dem Thema nicht allzu viel sagen, doch waren einige Dinge schon haarsträubend. Vielfach könnte man wohl Abhilfe schaffen, in dem echte Koordinatoren einsetzt. Ich fürchte allerdings, dass diese bewusst nicht aufgestellt werden, das würde die Transparenz ja ggf. erhöhen.
 
Find ich seltsam, du sprichst dem obersten Souverän der Demokratie die Verantwortung für sein Handeln ab?
Warum darf er denn dann überhaupt wählen?
Warum dann nicht gleich wieder jemand mit Oberlippennasenspermabremse einsetzen...?

Zumal heißt das ja, dass die Wähler jetzt schon, nach deiner Logik, dann auch keinen Verstand haben...
Womit die Politiker, weil Teil der Bevölkerung, doch dann auch keinen Verstand haben? Oder was meinst du?
Seltsames Menschenbild... 🙄

Weißt du, direkte Demokratie verlangt ja nicht danach seinen Verstand zu verleugnen.

Erstens unterliegen immer alle Abstimmungen einem Finanzierungsvorbehalt, zweitens, könnte man deine Anregung gar nicht aufgreifen, weil man das nicht finanzieren könnte. Sowohl als auch.
Und zudem müsste, wenn diese Form der Bürgermitwirkung statthaft wäre, auch darin ein gangbarer Finanzierungsvorschlag beinhaltet sein.

Dir ist nicht klar, dass man eine Staatsverschuldung, die übrigens ständig wächst, nur in einer Größenordnung von 50 Jahren und viel Plus, abbauen könnte, wenn man überhaupt einmal aufhört, neue Schulden zu machen.
Dazu gehört auch, keinesfalls in eine Rezession zu fallen, was aber so sicher wie das Amen in der Kirche ist.

In dem Sinne, dass ich unterstelle, dass der Großteil jeder Bevölkerung jedwedes Landes dieser Welt mit zweitem Vornamen Judas heißt, ja.
Du kannst mir doch nicht erzählen, dass die Menschen zu dem Dreck den sie entschieden haben, später noch stehen. Glaubst Du wirklich, dass in 10 Jahren die Befürworter von Stuttgart 21 kommen und zum Finanzminister, der notgedrungen die Mehrkosten zahlen muss, sagen "komm lass mal stecken, das zahlen wir" ???? So naiv kann kein normaler Mensch sein.
Abgesehen davon, dass die geplanten Kosten auch von der Minderheit getragen werden müssen.

Wie gesagt, alle wollen eine Diktatur, die einen halt eine des Verstandes, die anderen eines starken Mannes ( oder Frau ) und andere die Diktatur der ( knappen ) Mehrheit.

Für welche Diktatur ich bin kannst Du , wenn Du dir Mühe gibst, denke ich rauslesen. Und dann sollte mein Menschbild dass Du von mir zeichnest , auch wieder passen.


Noch ein Nachtrag :

Und bitte, bitte , bitte erzähl mir nix von Staatsverschuldung und ihrem Abbau. Das ist leider mein Fachgebiet. Ich befürchte, dass Du noch nicht mal den Zusammenhang zwischen Vermögen und Schulden kennst. Ohne dass, erübrigt sich jede Diskussion.
 
In dem Sinne, dass ich unterstelle, dass der Großteil jeder Bevölkerung jedwedes Landes dieser Welt mit zweitem Vornamen Judas heißt, ja.
Du kannst mir doch nicht erzählen, dass die Menschen zu dem Dreck den sie entschieden haben, später noch stehen. Glaubst Du wirklich, dass in 10 Jahren die Befürworter von Stuttgart 21 kommen und zum Finanzminister, der notgedrungen die Mehrkosten zahlen muss, sagen "komm lass mal stecken, das zahlen wir" ???? So naiv kann kein normaler Mensch sein.
Abgesehen davon, dass die geplanten Kosten auch von der Minderheit getragen werden müssen.

Wie gesagt, alle wollen eine Diktatur, die einen halt eine des Verstandes, die anderen eines starken Mannes ( oder Frau ) und andere die Diktatur der ( knappen ) Mehrheit.

Für welche Diktatur ich bin kannst Du , wenn Du dir Mühe gibst, denke ich rauslesen. Und dann sollte mein Menschbild dass Du von mir zeichnest , auch wieder passen.


Noch ein Nachtrag :

Und bitte, bitte , bitte erzähl mir nix von Staatsverschuldung und ihrem Abbau. Das ist leider mein Fachgebiet. Ich befürchte, dass Du noch nicht mal den Zusammenhang zwischen Vermögen und Schulden kennst. Ohne dass, erübrigt sich jede Diskussion.

Ach Schlumpf, wer Vorbedingungen für eine Diskussion stellt, zumal noch solch eine Dämliche, kennt nicht wirklich was von der Materie. 🙂

Es gibt Politiker, die investieren und schaffen Werte.
Es gibt Politiker, die das Staatsvermögen noch verwalten können.
Doch dann gibt es die Politiker, die das alles unterm Preis verschleudern und auf dem Kopf hauen und immer mehr Geld leihen.
Das ist der Zusammenhang zwischen Vermögen und Schulden.

So, jetzt sag du mir deine oder deiner Meinung nach richtige Antwort.


 
Es ist noch viel simpler, und hat nicht mal was mit Politik zu tun.

Vermögen und Schulden gehören 1🤐 untrennbar zusammen. Wenn irgendjemand 100.000 Euro (Geld)Vermögen hat, hat auch irgendjemand den gleichen Betrag an Geldschulden. Da können die Politiker wirtschaften wie sie wollen.
 
Es ist noch viel simpler, und hat nicht mal was mit Politik zu tun.

Vermögen und Schulden gehören 1🤐 untrennbar zusammen. Wenn irgendjemand 100.000 Euro (Geld)Vermögen hat, hat auch irgendjemand den gleichen Betrag an Geldschulden. Da können die Politiker wirtschaften wie sie wollen.

Das ist nur grundsätzlich richtig, und es gilt nicht für Nationen bzw. die, die Währung ausgeben.
Und die Bankenkrise hat gezeigt, dass die es bezahlt haben, die keine Schulden, sondern Vermögen hatten. Also lautet in diesem Falle Vermögen generiert sich aus Vermögen.
Es ist also Raub!

Und in Amerika verloren die Menschen mehr, als nur ihre nominale Grundschuld, sie verloren zudem ihre Einlage.

Aber wir sprachen über die Schulden des Staates, wo ich behaupte, dass diese niemals zurück bezahlt werden, außer durch Währungstricks.
Zurzeit verliert jeder, der vorsorgt, Geld, weil die Zinsen im Keller sind. Das produziert Altersarmut.
Doch den Versicherungen wurde von staatlicher Seite noch vor Kurzen gestattet, sich noch mehr „Gebühren und Kosten“ davon zu nehmen.
Also tragen doch die kleinen Kapitalgeber, die nicht auf Sparbücher zurückgreifen können, die Last. Während die Schuldner sich über niedrige Zinsen freuen können.

Der Staat deckt sich selbst auf Kosten der Sparer mit niedrigen Zinsen ein, weil er sonst den Schuldendienst nicht mehr erfüllen kann.
Was ist aber wenn der Leitzins drastisch steigt?
 
Es ist noch viel simpler, und hat nicht mal was mit Politik zu tun.

Vermögen und Schulden gehören 1🤐 untrennbar zusammen. Wenn irgendjemand 100.000 Euro (Geld)Vermögen hat, hat auch irgendjemand den gleichen Betrag an Geldschulden. Da können die Politiker wirtschaften wie sie wollen.
Also ich und normalerweise ein jeder kleine Mann spart von seiner Hände Arbeit das, was er ausgeben will, vorher an und bezahlt sofort seine Schuld.

Wieso sollte ich, wenn ich was kaufe, Schulden machen?
Weil der Statt das mit Gebühren und Abgaben so einrichtet, daß man nicht mehr sparen kann?😕

Ja, das sehe ich bei der GEZ, der Gebühr für TV und Radio, wo für Sachen Geld eingezogen wird, was ich gar nicht haben will, was ich gar nicht sehen will, daß es andere angeblich für mich ausgeben. Zum Beispiel für Gewinnspiele mit Geld oder Sachwertsegen, wo es so scheint, als würde es der Gebührenzahler finanzieren. Es gibt keine/kaum eine neutrale Bereichterstattung!!

Das Geld ist nur ein Tauschmittel für den Wert der Gegenstände, die einer hergestellt hat, damit er tauschen kann.

Die Zinsen sind es, die die Verknappung des Geldes bewirkt, also die Handhabung, daß Geld gegen Gebühr verborgt wird und das schon im Voraus, wo man das Geld nicht bar hat, wo es nur Geld auf dem Papier ist bzw. glaubt, daß Geld in nem Topf klingeln wird. Die Zinsen sind es, die die Verknappung bewirkt, weil dafür k e i n Wert für ein hergestelltes Etwas vorhanden ist.

Außerdem sind es gerissenerweise: gezüchtete Bedürfnisse, die bezahlt werden müssen d.h., daß dafür gearbeitet werden muß und leider nicht mehr nur für: unbestreitbaren Bedarf. Obendrein wird für diese Bedürfnisse noch ein jeweiliges System erfunden, um den dusseligen, willigen Käufer/Verbraucher - ohne, daß er`s merkt - noch zusätzlich abzukassieren. Zum Beispiel: das Auto. Zuerst konnten sich das nur einzelne, bessergestellte Bürger leisten, dann wurden Gelüste beim einfachen Bürger geweckt und teils durch technische Entwicklung billiger gemacht. Dann wurde das über die Arbeitsplätze begründet, daß jeder ja flexibel sein müsse und deshalb ein Auto braucht.
Es wurden Autosteuern eingeführt, zum Straßenbau und Unterhaltung der Verkehrspolizei. Dann wurden die Benzinkosten und Fahrdelikte als Quelle der maßlosen Staatseinnahmen entdeckt, denn der Staat mußte z.B. auf Grund von politischen Maßnahmen Leute finanzieren, die bisher gar nichts in Töpfchen reingelegt hatten und es wurde dem Autobesitzern eingeredet, daß sie Schuld seien an dem Klimawandel, weil sie so viele Autos fahren und sich Produkte durch die Gegend fahren lassen und auch noch (!wie z.B. Blumensträuße aus Südafrika für jede Kaufhalle) fliegen lassen, dafür /Klimawandel) müssen sie jetzt extra viel Abgabe bezahlen.

Und nun, nun wird uns eingeredet, daß die Ausländer aus unseren Nachbarstaaten hier bei uns mit ihren Autos unsere Straßen kaputtfahren und wir deshalb die Straßenbenutzungsgebühr einführen. Erst war`s für die LKWs auf Autobahnen, aber jetzt, jetzt müssen wir flächendeckend, teure Überwachungskameras und weitere Überwachungsmittel, wie auf der Autobahn, auf allen Straßen und Plätzen anbauen, wofür ja auch erst mal die Gebühren benötigt werden. Dann die Leute, die Beamten, die das kontrollieren dürfen, ja die dürfen auch bezahlt werden, auch von Leuten, die a r b e i t e n (von denen, die wirklich W a r e n herstellen).

Ja nun, die Kette könnte ich noch fortsetzen, was so alles Geld kostet, warum wir unbedingt arbeiten müssen auf Arbeitsplätzen, die wir rein zahlenmäßig nicht besetzen können, weil angeblich Kinder fehlen, obwohl ja schon Jahrzehnte so viele Leute in der BRD wohnen, daß die Arbeistplätze für die vielen, vielen Leute und dem Nachwuchs nicht reichen. Seltsam.
(Wir sind ja blöd, wir merken das ja nicht🙄😎. Deshalb kann man uns ja was anderes einreden.)

Na nun habe ich es mir erklärt und so verstehe ich, daß der Staat es einrichtet, daß wir alle immerzu Schulden haben.
Nur halt mal: wer borgt dem Staat denn das Geld? Waren das nicht alle, die eine Lebensversicherung mit "monatlichen Losnummernkaufen" abgeschlossen haben, wo alle, die ihren Tod überleben, ordentlich Zinsen kriegen? Denn die, die waren ja von staatswegen verdonnert Staatsanleihen zu kaufen. *Kopfkrazt* so gesehen sorgen wir quasi selber für unseren finanziellen Untergang. Stabsplanmäßig!


(Ist nicht ganz rund, man kann ja auch mal selber denken und zur Vollständigkeit beitragen.)
 
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