Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Organspende

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich sehe das für mich persönlich relativ gelassen. Ich habe einen Organspendeausweis, gehe davon aus, dass man erst was entnimmt, wenn ich keinen Nutzen mehr davon habe. Und eigentlich gehe ich fast davon aus, dass man nicht mehr so viel wird gebrauchen können. Aber wenn es trotzdem ein Leben rettet oder verbessert. Warum dann nicht.
 

Hallo Gelöscht,

schau mal hier: Organspende. Hier findest du vielleicht was du suchst.

https://www.welt.de/vermischtes/art...acht-vor-Organspende-ploetzlich-aus-Koma.html
Da werden die Ärzte wohl ganz schön vergrätzt geguckt haben. 🙄

Den Hintergrund erleuchtet dieser Link: https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-sicher-ist-die-hirntoddiagnose/
auch hier war Unterkühlung (27 Grad) im Spiel.
Zitat: "Gerade bei Kindern mit schweren Hirnverletzungen erleben Ärzte immer wieder eine erstaunliche Genesung."
Man sollte also, bei einem gerade erst passierten Unfall, die Flinte nicht zu früh ins Korn werfen.
 
Wir haben nicht mal das Recht auf die freie Entscheidung, ob wir Sterbehilfe in Anspruch nehmen, wenn uns ein langes schmerzhaftes Ableben bevorsteht. Für mich passt das alles nicht zusammen.
 
Letztlich finde ich die jetzige Entscheidung gut.

Ich möchte mich jetzt nicht wie ein Ersatzteillager auf 2 Beinen fühlen.

Ich hätte auch aktiv widersprochen, wenn es anders gekommen wäre.

Wobei ich denke, wenn ich ablebe wird eh nicht mehr so viel Verwertbares übrig sein.
 
Mich als Nichtspendewillige würde ja mal interessieren, was passiert, wenn man in ein Land mit dieser unseligen Widerspruchslösung reist. Ich als Tourist weiß doch gar nicht wo ich mich im Ausland melden muss, um zu widersprechen oder gilt diese Lösung nicht für Touristen?

Ich glaube kaum, dass Dir als Tourist in einem anderen Land da viel passieren kann. Allerdings wird es - je weiter man sich von ZentralEuropa entfernt - gefährlicher. Vor allem im Süd-Osten ist ein Menschenleben nicht mehr (so) viel wert wie bei uns.
 
Ich glaube kaum, dass Dir als Tourist in einem anderen Land da viel passieren kann. Allerdings wird es - je weiter man sich von ZentralEuropa entfernt - gefährlicher. Vor allem im Süd-Osten ist ein Menschenleben nicht mehr (so) viel wert wie bei uns.

Stimmt leider nicht, schon in Italien ist man ganz fix mit dem Skalpell. Deshalb lieber den Ausweis mit dem "Nein" dabeihaben, wenn man ins Ausland fährt. Trau schau wem.
 
Mal eine Idee:

Jeder relevante Bundesbürger bekommt zu zwei, drei Anlässen eine Entscheidung vorgelegt: Ja oder Nein.

Irgendwelche Schriebe bekommt ja jeder mal "von oben". ZB wenn er Wahlunterlagen erhält. Oder vielleicht noch besser mit der jährlichen Post vom Finanzamt.

Wenn der Bürger dann nicht antwortet, gilt das auch als eine Entscheidung. So ist er gezwungen, eine Wahl zu treffen. Von ihm hängt es ab, wie er eingeordnet ist. Das könnte den inneren Schweinehund besiegen.

Problematisch daran ist, dass sich viele dann immer noch nicht richtig durchdacht entscheiden könnten. Also müßte es vielleicht noch auf diesem Schrieb die 3. Möglichkeit eines Beratungsangebotes geben, zB ein Beratungsgespräch beim Gesundheitsamt, was weiß ich.
 
Das glaube ich Dir nicht. Wenn es um Dein Leben ginge, würdest Du wahrdvhrinlivh winseln wie viele, viele andere auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben