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Open Air mit Folgen

  • Starter*in Starter*in Fee89
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F

Fee89

Gast
Der Tag der mein Leben kaputt gemacht hat

Ich bin heute das erste Mal hier auf dieser Seite.Am Anfang war ich mir noch relativ unsicher..naja sicher bin ich mir jetzt auch nicht,aber es ist nun genau drei Jahre her und ich habe mir geasagt,dass es so nicht weitergehen kann mit mir.Wenn Ihr wüsstet wie schwer das ist jetzt auf den Punkt zu kommen..aber ich denke ich werde jetzt einfach mal erzählen was mir passiert ist und wie es dazu kam:
Vor drei Jahren war ich mit meiner damals besten Freundin auf einer OpenAir Party..am Anfang haben wir uns richtig amüsiert,bis ich mich dann mit meiner Freundin gestritten habe..ihr Freund hat mir an diesem Abend gesagt,dass er in mich verliebt ist und schon lange nicht mehr in meine beste Freundin,mit der er ja eigentlich zusammen war.Das war für mich ein Schock,ich habe ihm direkt gesagt,dass ich nichts von ihm möchte,da wurde er so wütend,dass er zu meiner besten Freundin gerannt ist und ihr erzählt hat,er hätte sie mit mir betrogen,anstatt mir zu glauben,glaubte sie nur ihm und so nahm das ganze seinen Lauf.Ich stritt mich heftig mit den Beiden,irgendwann bin ich dann einfach weggelaufen,habe mich auf eine Bank gesetzt und über alles nahgedacht,geweint..irgendwann nach ner Zeit kam dann ein Typ,der sich zu mir auf die Bank setzte,er bot mir Alkohol an und aus lauter Frust langte ich ordentlich zu..wir redeten,ich erzählte ihm alles,habe gedacht er ist ganz nett aber irgendwann kam alles anders.Zuerst empfand ich es als Spaß,als er mich über seine Schultern legte und in die Büschung zog,ich lachte noch..aber nciht mehr lange.Er legte mich zu Boden ich fragte ihn was das soll was wir hier machen aber keine Antwort.Es dauerte nicht mehr lange bis ich merkte,dass aus Spaß purer Ernst geworden war.Er fing an mich zu betatschen,über all ohne Hemmungen,ich war nicht mehr in der Lage mich auch nur irgendwie zu wehren.Wehe du schreist,Göre!Ich konnte einfach nicht..ich hoffe keiner weiß wie man sich dabei fühlt.Er ging unter mein Oberteil,ich merkte wie geil es ihn machte mich leiden zu sehen,er zog mir die Hose runter,dann meinen Slip zur Seite,mein Top schob er hoch,sodass mein Oberkörper frei war.Die Kirchturm Uhr schlug,es war ein Uhr nachts...er vergewaltigte mich,bis heute weiß ich nur seinen Namen,er hat sich mir als Sven vorgestellt.Es ekelte mich so an ihn stöhnen zu hören,ich lag da,ballte meine Hände zu Fäusten und ließ es über mich ergehen..ich schrie,aber nur in mich hinein..als es endlich endlich zu Ende war zog er sich an,befahl mir mich wieder anzuziehen,ich war so durch den,konnte mich kaum bewegen,zitterte nur am ganzen Leib,als Antwort auf mein Ungehorsam gabs von ihm einen Tritt in den Unterleib.Ich zog mich an.Dann verschwand er.Ich lief zurück zu meiner Freundin,fiel ihr weinend um den Hals.Zusammen mit ihr und ihrem Freund musste ich dann zu ihr gehen.Meine Eltern waren nicht zu hause und ich hatte keinen Schlüssel und vor dem Open Air haben wir abgesprochen,dass ich dann bei ihr penne.Ich ging bei ihr ins Bad,wollte nur noch duschen,ich ekelte mich so vor mir selbst..ich hatte das Gefühl an alldem selbst schuld zu sein.Meiner Freundin und ihrem Freund habe ich erzählt,was passiert war,sie hätten nicht locker gelassen.Leider glaubte meine Freundin mir nicht,sie war nicht für mich da,ds nehme ich ihr bis heute noch übel.Ich habe den Kontakt zu ihr abgebrochen,mit ihrem Freund hatte ich noch länger ein freundschaftliches Verhältnis,er bot mir seine Hilfe an,trennte sich von Annika usw.Doch nach einer Weile brach ich den Kontakt ab,er hat mich zu sehr darauf angesprochen,ich bin daran kaputt gegangen.Es ist heute für mich noch schwer zu fassen,was da passiert ist,es holt mich immer wieder ein,zieht mir den Boden unter den Füßen weg..ich traue mich nicht eine Therapie zu machen,ich habe so riesige Angst vor der Konfrontation..was soll ich denn tun um mit dem Erlebten klar zu kommen?
Das ist meine Geschichte,meine Gefühle..
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Fee89,

es hat mich total bedrückt deinen Text zu lesen und ich kann ehrlich nachempfinden wie in etwa du dich gefühlt hast. Ich selber wurde auch jahrelang mißbraucht und muss mit den Folgen leben. Ich kann dir nur eines raten: versuche eine Therapie zu machen. Ja ich denke es wird hart aber ich glaube dass das die einzigste Möglichkeit ist, ein halbwegs normales Leben zu führen bzw. eine Beziehung zu haben. Ich weiß ja nicht wie es bei dir ist, aber ich bin nicht in der Lage eine Beziehung zu führen und sobald es intim wird geht bei mir eh nix mehr weil ich die Bilder von damals vor Augen habe und sich jeder Typ in meinen Stiefvater verwandelt. Es gibt wirklich viele fähige Leute und es ist wichtig das du eines verstehst und daran ist auch die Therapie ausgelegt: DU WARST NICHT SCHULD! Es gibt keinerlei Verhaltensweisen die ein solches Verhalten rechtfertigen. Das musst du 100%ig verinnerlichen und verstehen. Sicher, eine Therapie kann das erlebte nicht ungeschehen machen, man kann auch nicht wirklich verstehen was damals geschehen ist, aber der Weg zur Heilung ist denk ich das man versteht das man nicht schuld war und nichts tun konnte. Bitte gib nich auf, schmeiß nich alles weg... Das einzigste was mich momentan noch am Leben hält ist, dass ich meinem Vater nicht die Genugtuung geben will, er hätte es sicher gerne wenn ich mich umbringe...

Ganz liebe Grüße und ganz viel Wärme schickt dir
Sinfony *drück*
 
Hallo Sinfony,
vielen lieben Dank für deine Antwort.
um eine Therapie führt kein Weg herum...das habe ich langsam auch eingesehen.Weißt du,das mit der Beziehung "danach"ist nicht immer einfach,aber keinesfalls verkehrt.Ein Jahr nachdem mir das angetan wurde,habe ich meinen jetzigen Freund kennen gelernt.Du sagst,nach so etwas einen Freund zu haben ist in erster Linie nur eine Belastung,aber es kann auch genau das Gegenteil sein.Wenn ich meinen Freund nicht hätte,vielleicht gäb es mich dann heute schon länsgst nicht mehr.Er gibt mir alle Zeit der Welt mit ALLEM,akzeptiert es vollkommen wenn ich NEIN sage,ist immer für mich da und hört mir zu wie kein anderer.Am Anfang hatte ich RIESIGE Bedenken wegen einfach allem,aber heute wäre ich ohne ihn verloren!Er ist der EINZIGE MANN dem ich vertraue auf der Welt!Was dir von deinem Stiefvater angetan wurde das tut mir unendlich leid!Du machst eine Therapie?Wie läuft denn das da so ab?Ich war vor ca eineinhalb Jahren mal bei einer Beratungstelle,habe es aber nicht lang durchgehalten..ist das denn das gleiche?Ich habe wahnsinnige Angst davor!
Fee 89
 
Hallo Fee,

du bist da einem echt schlimmen Sadisten zum Opfer gefallen...ich würden den Typen anzeigen um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern...kann ja das nächste Mal ein anderes Mädel erwischen!

Eine Anzeige wäre für dich auch auf psychologischer Ebene ein sehr hilfreicher Abgrenzungsschritt um zu zeigen: nicht ich bin schuld (denn das bist du nicht!!) sondern dieser Typ und der muss auch die volle Verantwortung dafür tragen.
Sexueller Mißbrauch oder eine Vergewaltigung sind Strafdelikte, darauf steht Knast...und das zu Recht! Um dich zu schützen um andere zu schützen, um einigen quersozialen Tätern, die denken sich ihre eigenen Regeln zusammenzubasteln zu können deutlich ihre Grenzen zu zeigen. Mit einer Anzeige schiebst du das STigma der Schuld dahin wo es hingehört: auf den Täter!

Verdrängen geht leider nicht...ein Gewalttrauma ist ein zu großer Brocken um den für sich allein verdauen zu können...es gibt jedoch darauf spezialisierte Psychotherapeuten die dir da sehr gut helfen können. Ich rate dir: nimm diese HIlfe für dich an...ansonsten kann ein unbewältigtes Gewalttrauma ggf. immense Schäden an deiner Psyche ausrichten.
Konfrontation schmerzt, ist aber wichtig, man muss dem Trauma direkt in seine hässlichen blutunterlaufenen Augen blicken um da rauszukommen...und das geht...ist zunächst recht schwer, aber unter fachkundiger Anleitung sehr bald kein Thema mehr.

Die SAche mit deinem Freund sehe ich ambivalent: zum einen ist es wunderbar, dass du ihn hast und er zu dir steht...andererseits besteht da eine sehr große Abhängigkeit und Fixiertheit von deiner SEite...insbesondere mit einem unbewältigten Gewalttrauma im Nacken...wichtig ist jedoch für dich, dass du vollkommen selbstständig und unabhängig wirst, auch allein klar kommen kannst, denn erst dann bist du normal beziehungsfähig! Du solltest deine Verantwortung dir selber ggü erkennen, dass du deine durch die erfahrene Gewalttat zutiefst verletzte und erniedrigte Seele nun pflegen musst, sie wieder aufrichten musst. Das ist allein dein Job..niemand kann dir das abnehmen...leider...Und es ist nicht der deines Freundes dich da zu therapieren oder so, kann er auch nicht...seine Liebe heilt ein wenig, aber nicht ausreichend und in manchen Punkten besteht immer noch zu viel Belastung...wenn ein Trauma nicht bearbeitet wird liegt es immer mit im Bett..auf Dauer keine gute Sache. Für euch beide und eure Partnerschaft wäre es eine wesentliche Erleichterung einen Fachmann, sprich Therapeuten mit an Bord zu nehmen, um diesen dunklen Fleck deiner Vergangenheit mal mit einem Tausendwattstrahler einer Verhaltenstherapie auszuleuchten um die Gespenster zu verjagen. Tut weh, ganz ohne Frage, aber viel weher täte es wenn du ohne Therapie weiterkröxt...das Trauma immer wieder unkontrollierbar Verhaltensblockaden, Berührungsängste, Alpträume etc. auslöst....was auf Dauer eine Partnerschaft u.U. kaputt machen kann, mal abgesehen davon dass es dich kaputt machen kann. Wie heißt dieser Spruch: lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende...ich glaub das trifft es irgendwo....

Daher mein RAt: Eigenverantwortung zeigen, Augen zu (bzw. eher auf und dem Dämon in die Visage gucken und die Fresse polieren....auf Psychoebene versteht sich...real könnte ggf. ne Anzeige des Täters draus werden) und durch.
Ich bin mir sicher du packst es, es wäre zumindest sehr schön, damit dein Leben so unbelastet wie möglich weitergehen kann und du auch wieder richtig glücklich werden kannst.

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tyra,
ich verstehe was du meinst.Danke für deine Ratschläge die du mir mit auf den Weg gibst..seit ein paar Tagen bin ich (wenn auch noch nicht mit vollständigem innerem Einverständnis)dabei,eine Therapeutin zu suchen.Du hast so recht mit dem was du über meine Beziehung gesagt hast,vielleicht habe ich das einfach nur alles komplett falsch gesehen,denn ohne ihn ginge es mit mir wahrscheinlich wieder berg ab und das is es,was nicht sein darf..vielen Dank
Fee89
 
Nix zu danken...ich finde du klingst ganz vernünftig und damit wirst du das schon packen, also trau dich und packs an! Such dir ne Therapeutin, zieh ne Therapie durch, zusätzlich vielleicht auch noch nen Selbstverteidigungskurs.

Deiner Ansicht, dass es ohne deinen Freund bergab gehen würde finde ich nicht ganz so lebenstauglich...wichtig ist, dass du dir selber ein Fels in der Brandung bist...oder wirst...das kann man lernen...hat übrigens auch viel mehr Charisma ein wenig selbstbewusster und stärker zu wirken. Vertrau ein wenig mehr auf dich, du kannst wesentlich stärker sein als du denkst! Ob mit oder ohne ihn: du wirst es auf jeden Fall schaffen...summ dir dieses Mantra immer wieder ins Hirn! Diese Romantik und Märchenkiste mit Prinzessin, die vom starken Ritter oder Prinzen gerettet werden will/muss in allen Ehren...aber manchmal muss die Prinzessin selber lernen sich aufs Pferd zu setzen und die Zügel ihres Lebens fest in der Hand zu halten....will heißen: man sollte das eigene Glück nicht (nur) abhängig machen von der Zuwendung anderer Menschen, inklusive Freunde. Wichtig ist zu sich selber zu stehen und auch schwierigere Lebensphasen durchzustehen...sehr schön, wenn man dabei jemanden an seiner Seite hat, aber nur eine Erleichterung/Bereicherung nicht Grundbedingung für das Glück und Meistern schwieriger Dinge.

Zunächst mal ein Schönes WE!
LG
Tyra
 
Hallo,genau das ist es,worüber ich bis jetzt nicht so nachgedacht habe,dass es auch alleine gehen muss...wenn ich etwas mache,eine Therapie,einen Selbstverteidigungskurs,dann mache ich das nur für MICH und nicht für andere.Dein Beispiel mit der Prinzessin und dem Ritter fand ich sehr aufschlussreich gestaltet,jedenfalls hat das bei mir nen Schalter umgelegt,von dem ich nicht mal wusste das es ihn gibt!
Dir auch ein schönes WE!
Fee89
 
Hallo Fee,

hier aus dem Buch "Gefühlsterroristen" das 7-Punkte UNGlücksprogramm mit dessen Hilfe man es garantiert schafft sich selbst und andere unglücklich zu machen und das eigene Selbstwertgefühl zu schwächen:

1) zu glauben dass andere klüger und schöner als man selbst sind
2)zu glauben dass man nur wertvoll ist, wenn einen andere lieben
3) zu glauben, dass man sein Leben so gestalten muss, dass man es jedem Recht macht
4) zu glauben, dass man perfekt sein muss - und zwar sofort
5) zu glauben, dass nichts dem eigenen Leben einen Sinn gibt
6) zu glauben dass alles langweilig ist
7) zu glauben, dass man keine oder nur geringe Möglichkeiten hat das eigene Leben zu beeinflussen

Grad Frauen sind oft von dem Aberglauben von Punkt 2 und 7 infiziert....dagegen muss man bewusst angehen, dann wird's auch was!

Find ich gut, dass ich da nen Schalter getroffen habe...in einer Therapie werden oft noch ganz andere Schalter umgelegt, die einen manchmal erst lebensfähig machen. "Brave" Mädchen glauben an die Mär von dem zarten, schwachen Prinzesschen, das ohne Prinzen gar nicht zurecht kommen kann....alles patriarchale Dominanzträumereien...Prinzessinnen können auch Kriegerinnen sein, die selber für sich streiten können...auch wenn das den Jungs so einige Aufpasserjobs wegnimmt....aber an sich sollten ne Partnerschaft ja auch mehr ein gleichberechtigtes Ding sein, wo auch Frau ruhig mal stark sein darf. Heißt ja nicht gleich, dass die Rollenverhältnisse total umgedreht werden müssen und Frau den Typen über die Türschwelle stemmen muss...Romantik geht auch bei Emanzipiertheit und Selbstständigkeit keineswegs verloren!Irgendwo sind starke Frauen auch um eine Rolle reicher und interessanter...findet jedenfalls mein Freund..ein recht selbstbewusster Kerl, der Dominanzspielchen nicht nötig hat und lieber einfach nur zufrieden sein kann mit dem was er an mir hat...(und wehe nicht! lach lach 🙂🙂)und ich bin froh, dass ich keinen Babysitter brauche um auch allein klar zu kommen...macht irgendwo freier auch freier um richtig lieben zu können....ich habe festgestellt: wer sich selber mag und achtet kriegt auch mehr Achtung von anderen zurück...und um Achtung und Anerkennung muss man leider hie und da immer mal wieder ein wenig kämpfen....denn Menschen funktionieren nach dem Prinzip Eigennutz, was manchmal zu Schieflagen führen kann, die man wieder ein wenig geraderücken muss.
Patriarchales Traumspiel ist das von einer Frau, die sich unter völliger Selbstaufgabe auf dem Altar der Liebe hingibt und opfert..dabei geht traditionellen Jungs echt einer ab....mit solch ein Macht über ihre Püppis...kein Wunder!

Es ist wichtig, dass es in deinem Leben und auch deiner Partnerschaft immer Dinge gibt, die du allein für dich machst..damit du dein Selbst nicht verlierst bzw. vielleicht erstmal entdeckst. Aber an sich ist die Trennlinie zwischen dem für dich selber und für deine Partnerschaft oder auch für deinen Freund nicht so eng zu ziehen...indem du etwas für dich tust, tust du ja auch was für die Partnerschaft und deinen Freund! Capice? 🙂

Also nochmals schönes WE...muss mal endlich meinen Nudelsalat fürs Grillen fertigmachen....hoffentlich hält das Wetter noch heut abend...sieht ein wenig gewittrig aus....

LG
Tyra

Mit patriarchal meine ich dass Männer von vornherein dominant sind und sagen wos langgeht, Männer den aktiven Part übernehmen und Frauen passiv duldend sind...ne sehr ungesunde Kiste für FRauen die dann auf die Gnade ihrer "Herren" angewiesen sind und allein auf den Glücksfall oder Zufall mit Achtung behandelt zu werden. Realität ist jedoch ein konstruktiver Prozess bei dem sowohl Frau als auch Mann einwirken können...Mann tuts auch oft zu seinem Eigennutz, Frau verzichtet weil sie durch jahrhundertelange Sozialisation/Erziehung nen krummen romantisch verklärten Liebesbegriff hat (Liebe= geben, geben und nix verlangen) d.h.Frau kann mit gezieltem Handeln und z.B Nichannahme der passiven Rolle sehr sehr viel auf die Wirklichkeit einwirken --> siehe Punkt 7 des Unglücksprogramms...der rechte Glaube ist: man hat ne Menge Möglichkeiten das eigene Leben zu beeinflussen, man ist Herrin des eigenen Lebens und sollte vor allem eines -gerade auch in der Liebe - verlangen: Achtung vor der eigenen Person...mit Selbstachtung beginnt's und dann sollte es weitergehen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
ich war jetzt lange im Urlaub,es tat richtig gut!Ich konnte wirklich einmal vollkommen abschalten,alles hinter mir lassen.Nur...jetzt bin ich wieder zurück und wurde irgendwie direkt wieder kilometerweit nach hinten geworfen...ich gehe jetzt immer jeden 2.Mittwoch im Monat zu ner Selbsthilfegruppe...auf dein Anraten,Tyra,werde ich mich auch im Thema Selbstverteidigung umhören,ich bin für alles dankbar was mich weiter bringt.Geh deinen Weg,heißt es immer,aber was,wenn es so dunkel ist,dass die Umrisse des Weges nicht zu erkennen sind?Momentan..ist es so bei mir,es ist schlimm.Am meisten habe ich mit den ständigen Alpträumen zu kämpfen,
 
Hi fee wie war dein urlaub und wie geht es dir ich finde es gut das du auch zur einer selbsthilfegruppe gehst bist du eigendlich richtig in einer gruppe oder einzelgepräche

das mädchen
 

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