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Nein, so einfach ist das eben nicht.

Doch, so einfach kann es sein.

Man muss sich dann jedes Mal zwischen Partner und Familie entscheiden, und das gibt Spannungen und Diskussionen in der Beziehung.

Wenn so damit umgegangen wird, ist ein Wurm drin in der Beziehung.
Das Problem liegt nicht an der Situation selbst, sondern an den involvierten Menschen.

Wie gesagt rede ich ja nicht davon, dass ein Partner ständig mit muss, sondern nur die wichtigen Anlässe.

Werden die Anlässe da höher gewichtet als die Bedürfnisse von Menschen?
Wer legt fest, was ein wichtiger Anlass ist?
Wem wichtig?

Bei "mit muss" wäre bei mir ganz schnell dicht. "Muss" geht für mich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht.
Schreit für mich nach Übergriffigkeit, bevormunden wollen, jemanden hineinpressen wollen.

Da würde ich sehr deutlich eine Grenze aufzeigen.

Und wenn man selber Besuch von der Familie bekommt und dem Partner stinkts gewaltig und er verduftet wohlmöglich... das ist einfach ein ungute Situation.

Wovon reden wir?

3-5 Tage pro Woche belagern Familienmitglieder eine kleine 3-Zimmer-Wohnung?

Besuch bei "wichtigen" Anlässen?

Etwas dazwischen? Pendel in welche Richtung?

Dass man Besuch kommt und der Partner (jegliche Mitbewohner, wie sollte das in einer WG sonst laufen?) da nicht involviert ist, ist für mich normal. Gab aber auch immer genug Platz um auszuweichen. Wenn es schon keine eigenen Pläne gab.

Wieso stinkt's dem Partner?
Da sehe ich das eigentliche Problem.

Und die hatten durchaus Erwartungen, dass man mit Partner erscheint, wenn man einen hat. Und ich musste Ausreden erfinden.

Die dürfen so viele Erwartungen haben wie sie wollen.
Weder ich noch ein Partner (oder ein Kind) sind jedoch ihre Bedürfniserfüller. Erwartungen werden nicht immer erfüllt.
Wenn sie damit nicht umgehen können, müssen sie das mit sich selbst regeln. Das lasse ich schön da, wo es hingehört, nicht mein Schuh.
Musste ich bei der ehemaligen Schwiegerfamilie auch einmal sehr deutlich klarstellen. Ein paar hochgezogene Augenbrauen und knapp beendete Telefonate später war das Thema durch.
 
Die dürfen so viele Erwartungen haben wie sie wollen.
Weder ich noch ein Partner (oder ein Kind) sind jedoch ihre Bedürfniserfüller. Erwartungen werden nicht immer erfüllt.
Wenn sie damit nicht umgehen können, müssen sie das mit sich selbst regeln. Das lasse ich schön da, wo es hingehört, nicht mein Schuh.

Sehe ich auch so.

Es sollte keine Verpflichtung sein und wenn es zur Verpflichtung wird ist es irgendwie nunja.

Wer sagt was wer muss oder wer sagt wem was sich ziemt ? In einer guten Partnerschaft ist jeder daran interessiert das es dem anderen gut geht und wenn das bedeutet das der Partner nciht dabei ist bei allen Familientreffen oder überhaupt so sich ziemenden Feiertagen dann sehe da kein Problem. Wenn meinem Partner es besser geht wenn er oder sie im Wald eine Runde spazieren geht und er sie kommt danach glücklich zurück wenn wir uns wieder treffen .. da sehe ich wirklich keine Probleme eben genau wie ausnahmsweise schreibt in der Erwartungshaltung.

Niemand ist verpflichtet die Familie mitzuheiraten wenn ein Mensch lieb ist bedeutet das nicht das die ganze Familie lieb ist ,. Warum sollte dann der Partner darauf bestehen unangenehme Treffen durchzuführen? Weil es sich so gehört? Wer macht da die Regeln, das Familien(Gesetz)
Sehe ich als sehr unflexibel an. Heißt ja nicht das Partner dann den Umgang verbietet.

Und zum Thema wohnen. Oder in der Wohnung besuchen da finde ich wirklich es kommt drauf an.

Wie ausnahmsweise schon schreibt es gibt auch Familien die besuchen Leute in einer Wg .. das ist schon in Ordnung meistens sind die Leute in der Wg dann nicht da oder machen gerade etwas anderes denn auch da ist man nciht verpflichtet die Familie kennenzulernen.

Wer da so einen Erwartungshaltungsdruck ausübt. … Mhmm wäre für mich auch problematisch.
 
Mein Partner hat nichts mit meiner Familie zu tun.
Er muss keine Zwangsbekanntschaften machen..
Wenn er mit meiner Familie nix zu tun haben will wäre dies für mich okay.

Versteht er sich mit meiner Familie ist es gut.
Du Glückspilz! (Bei mir ist es so: Für mich persönlich wäre es ok, für meine Eltern weniger, wenn meine Frau nicht wenigstens einmal im Monat mit ihnen irgendwie in Kontakt bleibt).
Aber natürlich fragen sie dann mich, was mit meiner Frau los ist und ich muss was sagen. Auch nervig jedes mal.

Immerhin ist ihre Mutter nicht so. Sie hat da keine Erwartungshaltung weder ihr noch mir gegenüber.
 
Du Glückspilz! (Bei mir ist es so: Für mich persönlich wäre es ok, für meine Eltern weniger, wenn meine Frau nicht wenigstens einmal im Monat mit ihnen irgendwie in Kontakt bleibt).
Aber natürlich fragen sie dann mich, was mit meiner Frau los ist und ich muss was sagen. Auch nervig jedes mal.

Immerhin ist ihre Mutter nicht so. Sie hat da keine Erwartungshaltung weder ihr noch mir gegenüber.
Du bist alt genug und kannst Deiner Mutter sagen, dass sie Deine Frau selber Fragen soll.
Du bist nicht der Mediator.
 
Es ist wichtig, dass du deine Frau schützt.
Sie ist nicht der Hampelmann deiner Eltern.
Sie hat keine Verpflichtungen und keine Verantwortung für deine Eltern.

Sie sollte nur Kontakt zu deinen Eltern haben ...wenn sie es selber möchte.

Ihr müsste nicht auf die Kommandos der Eltern hören.

Du und dein Weib braucht deinen Eltern nix recht machen und deren Erwartungshaltung bedienen.
 

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