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Sehr aktives Mitglied
Ich verstehe und akzeptiere Deine Einstellung, ich kann sie aber nicht teilen.Was ist mit Respekt vor der Autonomie des Erwachsenen?
Ich bin (austauschbarer) Ermöglicher, mehr sehe ich da nicht.
Ich muss ihn nicht bestärken/drängen/initiativ sein, ich muss ihn aber auch nicht verurteilen, ich kann neutral bleiben.
Sogar ansprechen, wie es ihm damit geht, nicht offen mit seiner Frau sprechen zu können und warum das so ist. Darüber, ob und wie sich das ändern ließe. Die Möglichkeit eröffnen, über Beziehungsprobleme reden zu können, Ansätze anbieten, wenn er dafür offen ist.
Was er damit macht, ist jedoch seine Sache.
Ich bin nicht sein Vormund.
Eine Beurteilung eines solchen Falles ist nicht möglich ohne nähere Kenntnisse der Umstände.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Sachlage zu relativieren oder zu verschärfen.