°°°abendtau°°°
Sehr aktives Mitglied
Am Ende ist es wie mit dem Flow: Man kann ihn nicht erzwingen. Man erkennt ihn, wenn er da ist. So ist das doch auch mit dem Glück. Warum sollte ich mir also den Kopf mit Begründungen (bspw. über das eigene Scheitern) zustopfen, wenn einem dieser Grauschleier der Vergangenheit Blind macht, für das Glück, was einem jederzeit über den Weg laufen kann? Nööö... das wäre schlicht dumm. Das habe ich längst hinter mir.