Ausnahmsweise
Sehr aktives Mitglied
Das machen Männer doch unbewusst die es können... Witzchen hier und Witzchen da... sich etwas Einschleimen hier und dort... das kann nur jemand beurteilen der es eben nicht intuitiv kann... der sieht so ein Verhalten eher als Menschen für die es unbewusst wahrgenommene "Normalität" ist.
Gut drauf zu sein, lustig zu sein, setzt du gleich mit einschleimen, eine Show abziehen.
Das ist sehr traurig.
Ich wüsste nicht einen einzigen guten Grund, weshalb ich einen Menschen mit negativer Grundhaltung einem Menschen mit positiver Grundhaltung vorziehen sollte. So einen Grund gibt es nämlich nicht.
Man kann schüchtern und gut drauf sein, das schließt sich nicht aus.
Jetzt würdest du wahrscheinlich gerne behaupten, ich bräuchte einen Entertainer.
Nur wäre das nicht mehr als eine haltlose Behauptung von dir.
Du verstehst m.E. zwischenmenschliche Interaktion nicht gut.
Ein Gespräch mit einer Frau kann ich nur dann üben, wenn diese gezwungen ist mit mir zu sprechen... also evtl. Speed Dating oder Face to Face Dating keine Ahnung. Woanders ist das Gespräch so schnell vorbei dass ich nicht mal üben kann.
Du schreibst sinngemäß Ähnliches immer wieder, dass Frauen sich im Gespräch mit dir nicht wohlfühlen, sich wohl langweilen.
Das nicht verbessern zu wollen, ist DEINE Entscheidung, die du getroffen hast.
Keine Frau ist verpflichtet, in Situationen zu bleiben, in denen die sich nicht wohlfühlen. Das wäre eine ziemlich irrationale Entscheidung ihrerseits.
Üben kann man das täglich, mit jeder Verkäuferin z. B.
Man müsste halt wirklich wollen und es tun.
Und auch psychotherapeutische Hilfe könnte man sich dazuholen.
Ab einem gewissen Ausmaß der zwischenmenschlichen Schwierigkeiten sind die im Alleingang nicht mehr lösbar.
Das bedeutet eine fürchterliche Benachteiligung von schüchternen und zurückhaltenden sowie im Small Talk unbegabten Männern.
Und doch gibt es und kenne ich verpartnerte schüchterne Männer, verpartnerte kommunikativ nicht so begabte Männer.
Etwas muss sie deutlich von dir unterscheiden.
Und dieses Etwas dürfte dein Hauptproblem sein. Könnte sich auch aus mehreren Faktoren zusammensetzen.
Aber ,wenn man sich eine Partnerschaft wünscht und zum Daten übergeht,sagt man nicht umsonst man wirbt für sich.
Hört sich vllt blöd an ,aber man kann es vergleichen mit ,wie man sich für eine Arbeitsstelle bewirbt.
Man rückt seine Vorteile in den Vordergrund und zeigt Interesse am Unternehmen.
Zeig dein Interesse an den anderen,damit ist schon die Hälfte getan.
Stimmt hast Recht. Ich kann das Ganze ja am Arbeitsmarkt akzeptieren. Aber privat?... ich soll den Bitsteller und Bewerber spielen und die Frau ist der Arbeitgeber? Sorry aber das weckt Fluchtgefühle 😉
Und wieder verdrehst du Worte, hier die von @Leere?Zukunft .
BEIDE Beteiligten an diesem Spiel haben den Job ihrer Spielfigur auszufüllen - um mal deine Sicht mit einzubauen.
Ich kann nicht Mensch-ärgere-dich -nicht spielen, das tun, was die Spielfigur da tun würde, wenn ich mich zu einem Spieler vor das Monopoli-Spielbrett begebe.
Wenn mir das nicht passt und ich die Monopoli-Spielregeln weder lesen, verstehen, noch (bei Bedarf mit Hilfe) einüben möchte, dann sollte ich mich - völlig richtig - nicht an dieses Spielbrett setzen.
Was die Konsequenz hat, dass ich in diesem Spiel nichts kaufen und schon gar nichts gewinnen kann.
All diese Entscheidungen auf diesem Weg trifft jedoch genau dieser Spieler.
Dafür kann kein anderer Spieler etwas, der Spaß am Miteinander hat und auch bei diesem Spiel mitspielt und sich dabei ausprobiert.
Auch wenn jeder Spieler eine gehörige Portion Glück braucht, so wird er doch durch Lernen der Regeln und Übung der Anwendung dieser sowie einer durch die Häufigkeit gewissen Routine besser werden.
Er muss nicht der Beste sein oder werden, um kaufen oder auch mal gewinnen zu können.
Aber wie alles im Leben liegt nicht jedem alles.
Schwierigkeiten im zwischenmenschlichen Bereich kann man mit fachgerechter Hilfe, Geduld und viel Einsatzbereitschaft verbessern.
Muss man nicht.
Aber dann sollte man eben auch diese selbstgetroffene Wahl in vollem Umfang akzeptieren, also auch die zugehörigen Konsequenzen, für die man sich damit ebenfalls entschieden hat.
Wasch mich, aber mach mich nicht nass gibt es nunmal nicht.
Jeder hat die Wahl.
Bei mir hapert es an der Umsetzung... ich kenne solche Ratgeber. Das fängt schon damit an dass ich mittlerweile niemals irgendwo eine fremde Frau ansprechen würde weil ich mich nicht blamieren will nach den Erfahrungen mit meinen aussterbenden stotternden Gesprächen mit Frauen.
Das schreibst du seit Jahren ähnlich immer wieder, steckst seit Jahren in einer Vermeidungshaltung.
Worüber beklagst du dich dann?
DU hast Entscheidungen für dein Leben getroffen und lebst mit den daraus entstandenen Konsequenzen.
Ich bin immer freundlich zu Frauen gewesen und niemals abwertend. Aber eben zu langweilig weil diese so viel Auswahl haben an Männern, dass sie sich mit mir nicht länger als 1 Minute beschäftigen müssen falls der Ersteindruck nicht unterhaltsam genug ausfällt.
Mein Art zu Schreiben hier ist auch manchmal ein unbewusstes Frustventil und hat mir mir als Mensch da draußen nicht so viel zu tun wie hier immer vermutet und mir unterstellt wird.
Ich bin fast sicher, dass du das wirklich glaubst.
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