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Ich glaube, dating war vor Smartphones leichter. Da musste man sich miteinander beschäftigen, weil es keine Ablenkung gab.
Glaube ich auch. Ich bin ohne Handys groß geworden, für mich ist das auch nicht natürlich. Die Generation danach ist ja quasi mit dem Gerät zusammengewachsen.

Aber eigentlich empfinde ich es als selbstverständlich unhöflich, während eines Dates am Handy zu hängen. Es verblüfft mich, dass man das anders sehen kann.
 
Mit einem Baby kann man blitzschnell als Alleinerziehende zum Bürgergeldempfänger werden, wenn das Arbeitslosengeld aufgebraucht ist oder man Freiberufler ist.

Einen Daddy und geliebten Partner mit Geld an seiner Seite zu haben ist wesentlich leichter beim Kinder bekommen.
Das stimmt.
Aber es gibt auch Berufe, bei denen Arbeitslosigkeit nicht so ein großes Angstthema ist.
Oder man hat schon Vermögen, und z.B. als Beamtin braucht man sich auch keine großen Sorgen machen, daß man mit Kindern auf Sozialleistungen angewiesen sein wird.
 
von dem was ich gelesen habe, macht das Frauen nicht glücklicher - trotz Unabhängigkeit, trotz Karriere - also die nächste Generation wird vermutlich nicht ihn diese Hardcore Feminismus Fußstapfen treten die diese Generation vorgibt, da sind wohl einige über das ziel hinaus geschossen
Viele Frauen bekommen nicht deshalb keine Kinder weil sie Hardcore Feministinnen sind, sondern aus wirtschaftlichen Ängsten und weil sie dadurch einen sozialen Abstieg befürchten.
Gerade wenn man ein eigenständiges Leben mit ausreichendem Einkommen hat, dann ist man natürlich in Sorge, daß das als Mutter zumindest in den ersten drei bis sechs Jahren nicht mehr möglich ist.

Und für jemand wie dich können es Frauen doch eh nur falsch machen:
Entweder sie sind die berechnenden Stücke, die so unverschämt sind, sich vom Mann ein Kind und, Skandal! sich dann sogar finanzielle und emotionale Unterstützung zu wünschen.
Außerdem werden die doch sowieso nur deshalb Mütter, um die Männer und den Staat abzuzocken, stimmt's?

Oder wenn sie sich gegen Kinder entscheiden, dann sind sie herzlose Hardcore -Feministinnen, die unnatürlicherweise nicht ihrer göttlichen Bestimmung gemäß als gehorsames Eheweib und Mutter leben, sondern vielleicht sogar Karriere machen.
Und denen ist es noch nichtmal wichtig ist für den Fortbestand des deutschen Volkes zu sorgen, das geht natürlich gar nicht...

Aber wie soll eine Frau das denn auch machen, wenn Kinder am besten gar nichts kosten sollen, und den möglichen Vater oder den Staat natürlich schon gar nicht?
Hast du da vielleicht schon eine Idee?🤔
 
Viele merken ohnehin irgendwann, dass Karriere doch recht anstrengend ist und das "Heimchen am Herd" diverse Vorteile hat! 🤷‍♂️

Gibt doch in den USA sogar eine Bewegung junger Frauen, die das explizit propagieren.
Also sich offiziell und gerne zur Hausfrau degradieren und sich einen Mann wünschen der Karriere (für sie) macht.

Eine solche Haltung strotzt meinem empfinden nach, lediglich nach purer Faulheit.
Aber wenn sich ein Mann eine pflegebedürftige Partnerin ans Bein binden möchte....Gottes Garten ist groß.
Pflegebedürftig ist in dem Fall aber nicht das richtige Wort.
Meistens ist es in solchen Ehen eher umgekehrt, was das Thema Pflege betrifft, zumindest wenn die beiden älter werden!
Oder kennst du viele Männer, die im Alter ihre schwerkranke Ehefrau, oder auch die Schwiegereltern pflegen?
Es gibt genug Frauen, die das tun, und oft sogar noch neben der Arbeit.

Frauen, die heutzutage einen auf "Tradwife" machen, haben oft einfach Angst vor der großen bösen Außenwelt, und versuchen sich deshalb, eine eigene kleine heile Bilderbuch-und Bibelwelt zu schaffen.

Wobei das alles natürlich oft eine verlogene Scheinwelt ist, und außerdem: viele dieser Tradwifes verdienen ganz gut Geld als Influencerinnen, vielleicht sogar mehr als der angeblich so hart und redlich für Weib und Kind arbeitende Ehemann. 😉
 
Wenn man abhängig ist, muss man den Nachschub sichern.

Ich bin allerdings auch nicht grade unsüchtig. Ich hatte mal regelmäßig einen Arbeitsweg von fast einer Stunde, die hab ich mit spielen am Handy verbracht. Da musste ich auch immer vollgeladen losfahren.
Ja, so langsam fühlen sich auch schon etwas ältere Leute ohne Handy unkomplett.
Gerade heute morgen bin ich dummerweise mit ungeladenem Handy gestartet.
Habe ich erst beim Einkaufen mitgekriegt, als ich gerade noch so meinen Rabatt auf der App einlösen konnte, bevor der Akku auf Null stand.
Und ich muss sagen, ich habe mich richtig geärgert, weil ich das Laden vergessen habe!
Vor zwei Jahren wäre mir das noch egal gewesen, damals war ich noch öfters ohne Handy außer Haus.
Das kommt jetzt immer seltener vor, höchstens wenn ich es am Wochenende manchmal bewusst zu Hause lasse.
Mir gefällt diese steigende Abhängigkeit vom Handy gar nicht, aber ganz drauf verzichten möchte ich auch nicht mehr.
Und du wohl auch nicht, oder?
 

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