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Durch meinen Job lernte ich zahlreiche alleinerziehende Mütter von kleinen Kindern kennen.
Ich empfinde diese Mütter... tatsächlich fast alle.. als gestresst, überfordert und unglücklich.... ausser wenn sie eine neue gute Partnerschaft gefunden hatten.
Deshalb wollte ich nie eine alleinerziehende Mutter werden.
Eine Berufstätigkeit für eine alleinerziehende Mutter von kleinen Kindern ist sehr schwer .
Diese Mütter benötigen viel Unterstützung und Entlastung von Kitas und ihrer eigenen Familie.
 
von dem was ich gelesen habe, macht das Frauen nicht glücklicher - trotz Unabhängigkeit, trotz Karriere - also die nächste Generation wird vermutlich nicht ihn diese Hardcore Feminismus Fußstapfen treten die diese Generation vorgibt, da sind wohl einige über das ziel hinaus geschossen
Viele merken ohnehin irgendwann, dass Karriere doch recht anstrengend ist und das "Heimchen am Herd" diverse Vorteile hat! 🤷‍♂️

Gibt doch in den USA sogar eine Bewegung junger Frauen, die das explizit propagieren.
Also sich offiziell und gerne zur Hausfrau degradieren und sich einen Mann wünschen der Karriere (für sie) macht.

Eine solche Haltung strotzt meinem empfinden nach, lediglich nach purer Faulheit.
Aber wenn sich ein Mann eine pflegebedürftige Partnerin ans Bein binden möchte....Gottes Garten ist groß.
 
Durch meinen Job lernte ich zahlreiche alleinerziehende Mütter von kleinen Kindern kennen.
Ich empfinde diese Mütter... tatsächlich fast alle.. als gestresst, überfordert und unglücklich.... ausser wenn sie eine neue gute Partnerschaft gefunden hatten.
Deshalb wollte ich nie eine alleinerziehende Mutter werden.
Sehe ich ganz genauso. Und seit meine Partnerin in der KITA arbeitet, noch bedeutend intensiver.

Aber hast du 2 Seiten vorher doch gelesen. Kindsmutter braucht keinen Mann.
In der Theorie ist halt immer alles "easy going". Bis man den Alltag bewältigen muss!
 
Verstehe, ihr habt eine offene bez. war das bei euch ein schleichender prozess/war das von Anfang an so oder hat einer von euch irgendwann mal die Öffnung vorgeschlagen?

Mich würde auch interessieren, ob dein Ehemann auch solche Freiheiten mit anderen Damen genießt, weil ich meist nur negative Sachen über solche Dynamiken lese.
Ich bin bisher immer der Meinung gewesen, dass bei einer Öffnung einer festen Partnerschaft es eigentlich immer nur eine Frage der Zeit ist bis die Emotionen der Frau auf einen anderen Mann überspringen bzw. sind die Emotionen schon vor der Öffnung weg - bei dir scheint es anscheinend nicht so zu sein, da du ja nicht gehst.
Das ist eine längere Geschichte.
 
Gibt doch in den USA sogar eine Bewegung junger Frauen, die das explizit propagieren.
Also sich offiziell und gerne zur Hausfrau degradieren und sich einen Mann wünschen der Karriere (für sie) macht.

Eine solche Haltung strotzt meinem empfinden nach, lediglich nach purer Faulheit.
Als ich selber noch keine Kinder hatte , hatte ich eine Kollegin, die zwei Kinder hatte, aber Vollzeit gearbeitet hat.
Ihr Mann auch, die Kinder wurden von ihrer Mutter halbtags betreut ( wenn sie aus Kindergarten/ Schule kamen) und bekocht und sie hatte sie " nur" abends.
Ich sagte damals zu ihr : " Ist dir das nicht zu stressig , wärst du nicht lieber öfters zu Hause und würdest mehr Zeit haben für die Kinder?"
Da antworte sie, das wäre ihr zu stressig.
Das ist anstrengender als auf Arbeit zu gehen.
Wenn eine Frau zu Hause, sich tags und nachts um die Kinder kümmert, den Haushalt macht, die Kinder zu ihren Hobbies fahren muss, sie ggfs bei den Hausarbeiten unterstützen muss, kocht , wäscht , bügelt , putzt usw. ist dasein Full-time Job.
Das hat nichts mit Faulheit zu tun.
 
pflegebedürftige Partnerin ans Bein binden möchte....

Jetzt entgleist du leider wieder / schade

Es ist ein Unterschied ob nun frau Müller in Ohio sagt ich bin total gerne Hausfrau und mein Mann bringt die Kohle . Wenn beide das wollen meine Güte Go for it.

Warum wäre dann die Frau pflegebedürftig?? Sie pflegt ja das Heim.
Das Wort macht in dem Zusammenhang keinen Sinn. Oder ist frau Müller aus Ohio auch noch mit MS erkrankt was wieder ein anderes Thema wäre.

Übrigens gibts diese Konstellation auch umgekehrt .. es ist unnötig wieder ein Frauen Männer bashing zu machen weils Hausmänner mittlerweile auch gibt ..

Ich finde es schade das der Faden immer entgleisen muss in das bashing.
 
Wenn eine Frau zu Hause, sich tags und nachts um die Kinder kümmert, den Haushalt macht, die Kinder zu ihren Hobbies fahren muss, sie ggfs bei den Hausarbeiten unterstützen muss, kocht , wäscht , bügelt , putzt usw. ist dasein Full-time Job.
Das hat nichts mit Faulheit zu tun.
Das möchte ich gerne nochmal unterstreichen. Ich denke, die wenigsten Chefs sind so fordernd und penetrant wie kleine Kinder.
 
Irgendwer hatte das Thema gebracht mit Gehalt ja Frauen kämpfen noch immer sogar in Führungspositionen um gleiche Gehälter wie Männer das macht’s schwieriger gerade heutzutage wo nun wirklich alles teurer wird .. richtet man es sich meist so das die Person die mehr verdient nunmal arbeitet.

Das hat aber System. Genauso wie es System hat Frauen schräg anzumachen wenn sie keine Kinder wollen.
 

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