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Ökologismus

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Du mußt es einfach mal mit "denken" versuchen.
Warum zahlt der Staat ( mit den Jahren abnhmende ) Subventionen für erneuerbare Energien? Nach Deiner Ansicht, um die Strompreise zu verteuern, oder?
Falsch. Der Staat hat zum einen erkannt, das fossile Träger ein Auslaufmodell sind und die Menschheit in einer ferneren Zukunft ganz auf erneuerbare Energien setzen muß. Der Staat hat aber auch erkannt, das die derzeitige Stromherstellung in einem Monopol von gerade mal vier Erzeugern abläuft. ( übrigens allesamt keine deutschen Firmen, sondern internationale Konzerne ) Infolgedessen setzt der Staat Anreize ( Subventionen - zwar nicht so hoch wie die der Atomindustrie - dazu über einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren auslaufend ) damit mehr Erzeuger Lust haben in diesen Markt zu kommen.
Wer also gegen Starthilfen in diesem Bereich ist, der will ein Monopol, das heute schon die Preise nach Lust und Laune festlegen kann. Insofern bist Du direkt für Strompreiserhöhungen.
Den Monopolisten muß das Netz weggenommen werden - und Anreize für kleine Anbieter geschaffen werden, mit auf diesem Markt konkurrieren zu können.

Dazu gibt es auch noch eine Zahl was die Kosten für jeden einzelnen betrifft:

Zitat:


Die Kosten werden dem Endverbraucher überwälzt. Die Kosten für die EEG-Umlage betragen zum Beispiel bei dem Energieversorger Mark E:
  • ab 1. Juni 2007 1,040 Cent/kWh
--------------------------------------------------
Und was ich dazu auch noch finde: Das deutsche EEG wurde von 47 Ländern übernommen. ( was sind die alle doof, House, nicht wahr? )



Ich glaube das die erwähnten Klimapakete von der EU beschlossen worden sind.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo mikenull,

schau mal hier: Ökologismus. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Man fragt sich ja auch, was muß das für ein Hampel sein, der Politik in Jahren beurteilt.... Das kann man zumeist erst Jahrzehnte später. Was allgemein bekannt sein dürfte.

Auch der lange Trend gibt mir Recht.

Hallo? Die Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung steigen seit Jahrzehnten tendenziell an.

Was allgemein bekannt sein dürfte.

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Das ist ja nun völliger Unsinn, mikenull.

Kleinere Erzeuger kommen gar nicht in den Markt, weil der von den großen Vier beherrscht wird. Und ich sage es noch einmal: Die Subventionen bringen weder dem Verbraucher etwas, noch der Umwelt.

Die Subventionen verteuern den Ökostrom zu Lasten des konventionellen Stroms, aber auch zu Lasten der ganzen Idee, die dahinter steckt.

Es ist ganz einfach: Es gibt garantierte Abnahmepreise für Strom aus erneuerbaren Energien. Es gibt aber auch keine Deckelung für Strom aus erneuerbaren Energien. Was tun die Betreiber? Sie gehen mit immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien an den Markt, weil sie deutlich mehr dafür bekommen - garantiert - als mit konventionellen Strom. Der garantierte Abnahmepreis wird durch einen Aufschlag auf konventionellen Strom finanziert.

Diese Subventionen kommen nicht der Sache zur Gute, sondern bescheren den Energiekonzernen einen Rekordgewinn nach dem anderen. Denn eins ist auch klar: Die Erzeugungskosten von z.B. Solarstrom liegen nur noch wenige Cent über dem von konventionellen Strom. Dennoch werden sie teurer verkauft, durch die Subventionen.

Um es kurz zu machen: Die Subventionen sorgen dafür, dass der Preis von Öko-Strom künstlich hoch gehalten wird. Das kommt dem Verbraucher teuer und schadet der ganzen Öko-Ideologie, da noch weniger Menschen auf Öko-Strom setzen.
 
Ich hab Dir ja die Zahl eingestellt, die der Verbraucher bezahlt: 1,04 Cent pro Kilowattstunde.

Man muß immer denken das genau Deine Haltung zu explodierenden Strompreisen geführt hat. Das ist die Realität.
Außerdem verdrehst Du, wo Du nur kannst. Ökostrom hat jedes Jahr riesige Zuwächse.

Und Du hast auch keine Antwort, warum dieses Gesetz 47 Länder übernommen haben. Weil Du so gescheit bist?

Und bei den Solarzellen liegst Du natürlich auch völlig daneben. Da muß noch viel passieren bis diese konkurrenzfähig wären. Ich habe solche Dinger, könnte Dir auch da Zahlen liefern - aber es lohnt sich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab Dir ja die Zahl eingestellt, die der Verbraucher bezahlt: 1,04 Cent pro Kilowattstunde.

Quelle?

Man muß immer denken das genau Deine Haltung zu explodierenden Strompreisen geführt hat. Das ist die Realität.

Ach, und warum?

Außerdem verdrehst Du, wo Du nur kannst. Ökostrom hat jedes Jahr riesige Zuwächse.

Ja, aber bestimmt nicht, weil die Verbraucher es verlangen, sondern die Konzerne mehr Geld dafür bekommen.

Und Du hast auch keine Antwort, warum dieses Gesetz 47 Länder übernommen haben. Weil Du so gescheit bist?

Mit Garantie aber nicht in dieser Form.

Und bei den Solarzellen liegst Du natürlich auch völlig daneben. Da muß noch viel passieren bis diese konkurrenzfähig wären. Ich habe solche Dinger, könnte Dir auch da Zahlen liefern - aber es lohnt sich nicht.

Da hab ich mich tatsächlich vertan. Soll erst in zwei Jahren so sein.

So, alles steht in diesem Link von Spiegel Online:

Teurer Ökostrom: CDU-Experten wollen Solarsubventionen radikal kappen - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

Berlin - 120 Milliarden Euro - so hoch sind die Subventionen, die die deutschen Verbraucher bis zum Jahr 2035 für Solarstrom zahlen müssen. Das hat das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) jüngst in einer Studie errechnet. Doch nun soll mit den Mega-Ausgaben Schluss sein. Geht es nach den Wirtschaftsexperten der Union, dann werden die Subventionen für die Öko-Branche radikal gesenkt.

Solarstrom wird in Deutschland über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet. Pro Kilowattstunde gibt es derzeit rund 42 Cent. Zum Vergleich: Konventioneller Strom wird an der Leipziger Börse EEX für rund fünf Cent gehandelt. Die Mehrkosten der Sonnenenergie tragen die Verbraucher über ihre Stromrechnung.

Genau da will die Union nun ansetzen. Denn die Kosten für die Stromkunden drohen zu explodieren - einfach deshalb, weil in Deutschland immer mehr Solaranlagen ans Netz gehen. Besonders pikant: Ein Großteil des Marktes wird von chinesischen Herstellern beherrscht, das deutsche EEG füllt also Firmen in Asien die Tasche (mehr...).

Die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft der Unionsfraktion hat sich deshalb darauf verständigt, die Solarvergütung im kommenden Jahr um satte 30 Prozent zu kürzen. Die EEG-Förderung würde damit auf 28 Cent fallen. Ab 2010 sollen die Sätze jährlich um neun Prozent sinken. Bisher sieht das EEG eine Degression von nur fünf Prozent vor.

"Wir wollen nichts kaputt machen", sagt CDU-Energieexperte Joachim Pfeiffer zu SPIEGEL ONLINE. "Aber wir sind bei der Fotovoltaik in einem Bereich angelangt, der nicht mehr bezahlbar ist." Ändere sich an der aktuellen Solarförderung nichts, "dann würde die Branche ihre Akzeptanz beim Verbraucher verlieren". Dies gelte umso mehr, als die Solarunternehmen dicke Gewinne einfahren. Q-Cells zum Beispiel steigerte seinen Überschuss im vergangenen Jahr um 69 Prozent auf 148 Millionen Euro.

Dreiste Lobbyarbeit

Besonders dreist finden die Wirtschaftsfachleute der Union die Lobbyarbeit der Solarbranche. So schrieb der Solarenergie-Förderverein kürzlich an Bundestagsabgeordnete, der Ausbau der Fotovoltaik koste jeden Stromverbraucher maximal acht Euro im Monat, diese Summe sei in jedem Fall vertretbar. "Da wird sehr leichtfertig mit dem Geld anderer Leute umgegangen", schimpft Pfeiffer.

Dem stimmen auch Verbraucherschützer zu, die dem EEG eigentlich positiv gegenüber stehen. So sieht der Bundesverband der Verbraucherzentralen in der Solarförderung "ein großes Kostenrisiko", die Vergütung müsse sinken.

Die Unionsfraktion erwägt sogar eine weitere, harte Maßnahme: "Wir denken über eine Mengenbegrenzung nach", sagt Pfeiffer. Für die Branche wäre dies ein harter Schlag: Bisher konnte sie in Deutschland so viele Solaranlagen absetzen, wie sie wollte. Pfeiffer schlägt nun eine Obergrenze von 1300 Megawatt vor - dies entspricht dem Zubau im vergangenen Jahr. Möglich seien aber auch 600 Megawatt, droht Pfeiffer mit Blick auf die Kosten.

Sogar Fachleute aus der Branche selbst drängen die Solarlobbyisten nun zum Einlenken. "In einer Deckelung liegt die wirkliche Gefahr für Deutschlands Solarinstallateure", sagt Anne Kreutzmann vom Branchenblatt "Photon". "Die Solarindustrie sollte von sich aus eine schnellere Absenkung der Vergütung anbieten, wenn sie einen Deckel verhindern will."

"Studien mit allerlei Rechentricks"

Dabei möchte die Union gleich noch eine Daumenschraube anziehen. "Wir müssen geringere Förderzeiten prüfen", sagt Pfeiffer. Bisher wird die Solarvergütung 20 Jahre lang nach der Installation einer Anlage gewährt. Eine Verkürzung würde für die Solarbranche herbe Einbußen bedeuten - schließlich verkauft sie ihre Produkte bisher mit dem Argument, dass sie 20 Jahre lang sichere Rendite abwerfen.

Das Kuriose an dem ganzen Streit: Sonnenenergie müsste gar nicht so teuer sein. Nach einer Studie der Beratungsgesellschaft Photon Consulting könnte Solarstrom schon in zwei Jahren für 15 Cent pro Kilowattstunde produziert werden. Das wäre deutlich weniger als die 42 Cent, die Anlagenbetreiber derzeit einstreichen. Eine klare Ansage macht auch das Schweizer Unternehmen Oerlikon: Es verspricht für das Jahr 2010 Solarstrom, der so günstig ist wie Netzstrom.

Ganz anders klingt die Argumentation deutscher Solarlobbyisten. Sie behaupten, ihre Kosten seien rasant gestiegen - weswegen die Solarförderung nicht angetastet werden dürfe. "Wie am Fließband werden Studien produziert, die mit allerlei Rechentricks darlegen, warum die einst versprochenen Preissenkungen nun leider doch nicht machbar sind", sagt Kreutzmann von "Photon". Für die Außendarstellung der Branche sei dies fatal. "Der Politiker hört dann nur: Fotovoltaik ist eine teure Energie, die trotz rasantem Mengenwachstum nicht billiger wird."

Interner Streit in der Union

Beschlossen ist in der Union aber noch nichts. Bisher gibt es nur das Votum der Arbeitsgruppe Wirtschaft, der rund 20 Abgeordnete angehören. "Für das EEG ist aber der Umweltausschuss zuständig", sagt CSU-Umweltexperte Josef Göppel.

Er hält von den Überlegungen der eigenen Parteifreunde wenig - schließlich könnte eine radikale Änderung am EEG den Exporterfolg deutscher Ökofirmen gefährden. "Die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft sollte sich das gut überlegen", sagt Göppel. Die Milliardenkosten für Solarstrom müsse man in Relation zur gesamten Strommenge sehen. Und da fielen sie kaum ins Gewicht.

Auch mit dem Koalitionspartner zeichnet sich Streit ab. Denn die Pläne der Wirtschaftsexperten der Union gehen weit über die Vorstellungen von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hinaus. Er will die Solarvergütung 2009 nur um sieben Prozent, 2010 um neun Prozent und ab 2011 jährlich um acht Prozent kürzen. Wer die Förderung noch stärker senken wolle, "spielt mit Tausenden von Arbeitsplätzen", sagt Gabriel. SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber lehnte die Unionspläne ebenfalls ab. "Darüber wird es keine Verhandlungen geben." Ziel des Vorstoßes sei es offenbar, die Macht der Energiekonzerne zu zementieren.

Bei Windstrom will der Umweltminister die Vergütung sogar leicht erhöhen - damit Deutschland seine ehrgeizigen Klimaschutzziele erreichen kann. Insgesamt soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion bis 2020 auf 30 Prozent ausgebaut werden. Bisher waren nur 27,5 Prozent im Gespräch. Zum Vergleich: Derzeit liegt der Anteil bei rund zwölf Prozent.

Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) verlangt dagegen eine drastische Reduktion der Öko-Förderung, vor allem bei der Solarenergie. "Wir dürfen nicht das Ziel aus den Augen verlieren, bezahlbare Energie für die Verbraucher zu gewährleisten. Wir dürfen die Stromkunden nicht überlasten."
 
In Zeiten der Ölknappheit erinnert man sich wieder an die gute,
stinkende,krankmachende und umweltschädigende Kohle.
Es ist nach meiner Meinung nicht der richtige Weg.

Information von Greenpeace :

Pro Jahr würde das neue Kohlenkraftwerk mehr als 3,5 Mio Tonnen CO2 freisetzen.

Hauptursache für den derzeit stattfindenden Klimawandel ist der enorme Anstieg der Kohlendioxid (CO2) Emissionen durch die Verbrennung fossiler Energieträger seit Beginn der industriellen Revolution von etwa 150 Jahren.
Allein 2005 wurden weltweit fast 29 Milliarden Tonnen CO2 freigesetzt.

Kohle ist unter den fossilen Energieträgern der Rohstoff mit dem höhsten Kohlenstoffanteil. Will man die gleiche Menge Wärme gewinnen, werden aus Braunkohle 3,25 Tonnen, aus Steinkohle 2,68 Tonnen und aus Erdgas „nur“ 1,5 Tonnen CO2 freigesetzt.

Früher brachte die Kohle den Menschen Kohle, sie wurde vor Ort
abgebaut, brachte Arbeitsplätze .
Das Kraftwerk selbst beschafft nur wenige davon.
Heute wird diese Kohle importiert.
Unser Kraftwerk bezieht die Kohle aus Südafrika.
Schwefelkohle.🙄
Wie man mir erzählte braucht unser Kraftwerk zusätzlich
eine riesige Menge Öl um "laufend" Strom liefern zu können.
Mir wurde diese Menge von einem Unternehmer genannt,
der zusammen mit anderen Unternehmern ständig dafür sorgt,
dass dieses Öl beim Kraftwerk ankommt.
Habe die genaue Summe leider vergessen.
Auf jeden Fall muß Oel da sein, um bei Revisionsarbeiten oder Stocken des Nachschubs an Kohle, auf Oel umschalten zu können.
Das soll öfter vorkommen.

Mein Mann meinte grad allein die Umstellungsphase von
Kohle.-auf Oelbetrieb soll pro Stunde 80.000 Liter fressen.

Mich beruhigt das Ganze nicht.
Macht eine Riesensauerei und schafft erneute Abhängigkeit.
Von den Rohstoffen anderer Länder.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles was du z.B. über den Menschen, die Zerstörung der Natur, die schlimmen Verbrechen des Westens sagst, ist doch nicht auf deinem Mist gewachsen. Du hast die Meinung übernommen.

Zugegeben, diese Meinung ist nicht komplett deckungsgleich mit Mehrheitsmeinung, aber zum Teil.

Ich tippe zwar schnell, aber so schnell, dass ich all den Mist erkläre auf dem meine Meinung im Laufe der Jahre gewachsen sind würde diesen Rahmen hier mehr als sprengen.

Wie oft hast Du Deine Meinung schon geändert? So wie ich Dich einschätze........ergänze selbst.

Um eine wirklich EIGENE Meinung zu bilden muss man sich selbst und all das was man hört, liest, erlebt......immer wieder hinterfragen und gegebenenfalls selbst korrigieren.

Ich bin zwar auf Informationen angewiesen, aber was ich daraus mache ist einzig und allein meine Sache, mein Mist.

Und....ich kann sehr wohl unterscheiden welche Anteile meiner Aussagen dann doch manipuliert sind........das ist das untrügbare Gefühl sich selbst zu verarschen. Und ich verarsche mich oft genug - aber!!! Ich weiß es und korrigiere dann wieder.

Du glaubst sicher, dass Du mich manipulierst mit Deinen Aussagen. Falsch - ich spiele nur. Und du spielst mit. Gemerkt oder nicht.

Wer heute tatsächlich rebellieren möchte, ein Querdenker sein, der muss z.B. gegen diesen Ökotrend sein. Der muss für seine Religion eintreten, offensiv. Der muss gegen die EUropäisierung der Politik und vieles mehr.

Hauptsache DAGEGEN, ,gell 🙄

Wisst ihr, wer wirklich ein Querdenker ist? Lena! Sie glaubt an etwas, fest und steht dafür ein. Das ist etwas als dieses heutige Wischi-Waschi von "höhere Macht", "Buddhismus", "den Ausgleich" finden und was nicht alles.

Quatsch. In Deinen Augen ist sie das vielleicht, aber mehrheitlich betrachtet gehört sie - ebend zu einer Mehrheit. Etwas extremer vielleicht, aber durchaus gesellschaftfähig und angepasst.


Streiten ist nicht blödsinnig, es ist überlebensnotwendig.

Streiten ist was für Leute die das brauchen, sich anscheinend selbst darüber definieren. Oder einfach zu viel Zeit haben, oder halt nur rumsitzen und rumkommandieren.....oder oder oder....

Und....sorry - Du bist der größte Wiederkäuer hier.........
 
Klar die Milliarden-Zahl hört sich fruchtbar viel an - es ist aber wirklich nur der Cent-Betrag pro Kw. Quelle war Wiki bei der Beschreibung des EEG. Kosten von 3 Euro oder 48 Euro im Jahr für eine Familie bei einem täglichen Verbrauch von 10 Kwh. ( Trittin redet von 40 Euro im Jahr durchschnittlich )
Ist aber egal - in einigen Jahrzehnten wird man erneuerbare Energie komplett und weltweit benötigen. Und die Erfoge der deutschen Wirtschaft gerade in der Entwicklung und Herstellung
von erneuerbaren Energien sprechen ja dafür.

Freue mich immer wenn ich lese, was die "CDU" alles will.
Da müssen sie aber zuerst die Merkel in die Wüste schicken und eine Wahl gewinnen; beides ziemlich unmöglich. Es wird alles bleiben wie es ist.

Und hier noch was zu der angeblich günstigsten Form von Strom:

Zitat:
Atomstrom hat seinen Preis

Der angeblich so günstige Atomstrom wäre nie konkurrenzfähig gewesen, hätte er sich unter Marktbedingungen durchsetzen müssen. Nur durch gezielte staatliche Subventionen, Steuergeschenke und die jahrzehntelange Monopolstellung der Stromkonzerne konnte die Atomenergie ihre heutige privilegierte Position einnehmen.
Atomkraftwerke sind eine teure Form der Stromerzeugung. Dies belegt auch eine Studie der Atomenergie-Agentur NEA, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Kosten des Atomstroms erheblich gesenkt werden müssten, um gegenüber anderen Stromquellen konkurrenzfähig zu sein.
Atomenergie ist in Deutschland jahrzehntelang massiv subventioniert worden. Bund und Länder haben mit ihrer Förderpolitik dafür gesorgt, dass Strom aus Atom heute billig abgegeben werden kann. Laut Wissenschaftsrat sind rund 23 Milliarden Mark seit 1974 allein aus dem Forschungsministerium in die Atomkraft geflossen. Im gleichen Zeitraum wurden in die Erforschung der erneuerbaren Energien lediglich sechs Milliarden Mark gesteckt.
Für viele Kosten, die die Atomkraft verursacht, müssen die Betreiber gar nicht aufkommen. Die Ausgaben für die Entsorgung des Jahrtausende strahlenden Atommülls beispielsweise sind schwer abzuschätzen. Zwar legen die Atom-Konzerne für jede verkaufte Kilowattstunde Strom mehr als drei Pfennige für die Entsorgung auf die hohe Kante. Aber ob dieses Geld ausreichen wird, ist fraglich. Ebenso unsicher ist, ob das Geld überhaupt noch vorhanden sein wird, wenn es gebraucht wird. Denn die Elektrizitätsunternehmen müssen ihre Entsorgungsrückstellungen nicht – wie z.B. in der Schweiz üblich – in einem speziellen Fonds sicher anlegen. Sie dürfen mit dem Geld spekulieren und tun dies auch, z.B. beim versuchten Einstieg in den Telekommunikationsmarkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bist du heute schwer von Begriff? Du fragst mich, woher meine Quellen stammen und zitierst dann direkt darunter meine Quelle, den Spiegel? 😀

Das ist die Hitze :mad: *schwitz*
Scheiß Klimawandel. Früher hatten wir mal so was wie ne stabile Hochdrucklage im Sommer. Aber nicht so ne scheiß Schwüle
Und Winter gabs auch noch! Jedes Jahr konnte man Schneemännerbaun und Skifahren, oder sogar Schlittschuh auf den vereisten Straßen.
Aber heutzutage: Einheitsbrei. Bald sind Sommer und Winter gleich.
Naja, wenigstens kann man neuerdings auf nen Tornado hoffen, dann ist´s nicht ganz so ätzend.

Glaubst Du was im Spiegel steht? Der ist auch nicht mehr das was er früher mal war. Kennst Du "früher"??
 
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