Micky
Sehr aktives Mitglied
OEG Widerspruch ...noch Zeit
Wir können gerne Privat weiter machen.
Schick mir ne PN und ich erzähle dir die Sachlage...
Vielleicht wird es dann klarer.... __________________
😉 na,ob DAS sinnvoll wäre? Dann sitzt Du nur mit im Nebel...😉
Manchmal ist Zurück-Haltung auch eine gute Haltung 🙂
Er meint "Zuhör-oma"---das find ich bissel despektierlich *grins*
************************************
Kann Dich bezüglich der Akten sehr verstehen , geht mir auch so 😱
ist irgendwie peinlich,weil man "eigentlich" das mit links und vierzig Fieber können müßte.
Ich warte dann,bis sich die Panik legt und mach mir zwischendurch Listen mit Stichworten zur Taktik. Irgendwann geht es dann.
Geh mal so ran:
den Zeitaufschub bekommst Du, also: tief durchatmen!
eine Stichwortliste ist auch schon sichtbar-->
(einiges nicht beachtet,einiges nicht gut genug gewürdigt, auf vieles GAR NICHT eingegangen,vielleicht noch Verfahrensfehler?,
paar "unzumutbare Forderungen", paar Leute hätten als Sachkundige gehört werden klönnen....vieleicht findest Du noch Beispielurteile,wo Leute ALLES bekamen? Zettel hin und immer mal ein Wort drauf!
Ich googel immer "Grundsatzurteile" oder so...Urteilsdatenbanken...
Dann:
versteife Dich nicht auf den Ausgang des Widerspruchsverfahrens!
Richte Dich innerlich auf ablehnenden Widerspruchsbescheid ein.
Ist einfach realistischer!
Bis zur Gerichtsverhandlung bzw.zur Klage hast Du ENORM viel Zeit.
Ist nervig,daß es dauern wird--aber--richte Dich darauf ein.
Erst vor einem Richter wirst Du eine REALE Chance auf "Gehör" finden!
Deine Energie VORHER ist etwas "für die Katz" --aber---wenn Du
möglichst VIELE Fakten auflistest in der Widerspruchsbegründung,mußt Du EIGENTLICH eine umfangreiche Antwort bekommen.
Ein Verfahrensfehler wäre ein (zu erwartende!) lasche,luschige Antwort---und DANN könntest Du auch versuchen,vor Gericht
den Widerspruchsbescheid DESHALB anzufechten,
weil die Dir "völlig unzureichend und oberflächlich " geantwortet haben!
Irgendwo gibt es so einen Grundsatz : " Anrecht auf UMFASSENDES gründliches Eingehen auf JEDEN DEINER SÄTZE. "
Mindestens muß erwähnt werden,warum Deine Einwände "unerheblich" sind.
Wenn der Fehler gemacht wird, Dir völlig unsinnige Standardsätze zu senden,oft Schablonenschreiben,kann allein dies Dir zum Erfolg verhelfen.
Ob dann noch Gutachten nötig sind,entscheidet der Richter!
Vor dem Sozialgericht könnte es auch ganz anders laufen---z.B. daß Dir anhand ALLER FAKTEN ein zustimmendes Urteil zuerkannt wird.
DAS kann erst das Gericht regeln.
Du kannst nur vorher alles versuchen--- bis zum Gerichtsverfahren hast du Zeit,noch zu ergänzen!
Mit diesem Wissen ist der Druck etwas runterregelbar hoffe ich!
Mir gehts auch mies---- so ist das....ich drück dir die Daumen,daß es Dir bald besser geht!
Micky
Du solltest Deine Überschrift ändern!
Bitte moderiere die "gegen Bezahlung" weg----das ruft nur seltsame Leute herbei!!
Wir können gerne Privat weiter machen.
Schick mir ne PN und ich erzähle dir die Sachlage...
Vielleicht wird es dann klarer.... __________________
😉 na,ob DAS sinnvoll wäre? Dann sitzt Du nur mit im Nebel...😉
Manchmal ist Zurück-Haltung auch eine gute Haltung 🙂
Er meint "Zuhör-oma"---das find ich bissel despektierlich *grins*
************************************
Kann Dich bezüglich der Akten sehr verstehen , geht mir auch so 😱
ist irgendwie peinlich,weil man "eigentlich" das mit links und vierzig Fieber können müßte.
Ich warte dann,bis sich die Panik legt und mach mir zwischendurch Listen mit Stichworten zur Taktik. Irgendwann geht es dann.
Geh mal so ran:
den Zeitaufschub bekommst Du, also: tief durchatmen!
eine Stichwortliste ist auch schon sichtbar-->
(einiges nicht beachtet,einiges nicht gut genug gewürdigt, auf vieles GAR NICHT eingegangen,vielleicht noch Verfahrensfehler?,
paar "unzumutbare Forderungen", paar Leute hätten als Sachkundige gehört werden klönnen....vieleicht findest Du noch Beispielurteile,wo Leute ALLES bekamen? Zettel hin und immer mal ein Wort drauf!
Ich googel immer "Grundsatzurteile" oder so...Urteilsdatenbanken...
Dann:
versteife Dich nicht auf den Ausgang des Widerspruchsverfahrens!
Richte Dich innerlich auf ablehnenden Widerspruchsbescheid ein.
Ist einfach realistischer!
Bis zur Gerichtsverhandlung bzw.zur Klage hast Du ENORM viel Zeit.
Ist nervig,daß es dauern wird--aber--richte Dich darauf ein.
Erst vor einem Richter wirst Du eine REALE Chance auf "Gehör" finden!
Deine Energie VORHER ist etwas "für die Katz" --aber---wenn Du
möglichst VIELE Fakten auflistest in der Widerspruchsbegründung,mußt Du EIGENTLICH eine umfangreiche Antwort bekommen.
Ein Verfahrensfehler wäre ein (zu erwartende!) lasche,luschige Antwort---und DANN könntest Du auch versuchen,vor Gericht
den Widerspruchsbescheid DESHALB anzufechten,
weil die Dir "völlig unzureichend und oberflächlich " geantwortet haben!
Irgendwo gibt es so einen Grundsatz : " Anrecht auf UMFASSENDES gründliches Eingehen auf JEDEN DEINER SÄTZE. "
Mindestens muß erwähnt werden,warum Deine Einwände "unerheblich" sind.
Wenn der Fehler gemacht wird, Dir völlig unsinnige Standardsätze zu senden,oft Schablonenschreiben,kann allein dies Dir zum Erfolg verhelfen.
Ob dann noch Gutachten nötig sind,entscheidet der Richter!
Vor dem Sozialgericht könnte es auch ganz anders laufen---z.B. daß Dir anhand ALLER FAKTEN ein zustimmendes Urteil zuerkannt wird.
DAS kann erst das Gericht regeln.
Du kannst nur vorher alles versuchen--- bis zum Gerichtsverfahren hast du Zeit,noch zu ergänzen!
Mit diesem Wissen ist der Druck etwas runterregelbar hoffe ich!
Mir gehts auch mies---- so ist das....ich drück dir die Daumen,daß es Dir bald besser geht!
Micky
Du solltest Deine Überschrift ändern!
Bitte moderiere die "gegen Bezahlung" weg----das ruft nur seltsame Leute herbei!!