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öff. Dienst zahlt angeblich zu schlecht

Ich bin einfach nur verwundert über die ständigen Klagen, man würde zu wenig verdienen.

Daran liegt es eben nicht!

Die Kollegen, die abwandern, haben an sich selber den Anspruch, mindestens Leistung nach einem Doktorgrad zu erbringen - aber leider gibt die Stelle ( auf die sie sich selber beworben haben) nicht her.

Also suchen sie die entsprechende Herausforderung anderswo - was dem Weg zum späteren Aufrichtsratsvorsitzenden einer renommierten Aktiengesellschaft entsprechen dürfte.

Selbiges Problem haben übrigens Beamte, die wegen des Stellenkegels ausgebremst werden, daher nicht befördert werden.
Schwierig ist es insbesondere für sie, wenn sie sich umfangreiche Fachkenntnisse auf ihrem Gebiet angeeignet haben - aber damit ausserhalb ihrer Behörde nichts anfangen können.
Würden sie sich also weg bewerben - was sie natürlich können - so müssten sie von vorne anfangen.

Mit Der Aussicht bekommt man aber so schnell keinen höher dotierten Posten.
 
Das werde ich auch tun.

Ich bin einfach nur verwundert über die ständigen Klagen, man würde zu wenig verdienen.

Ich denke, man wird immer und überall jemanden finden, der nicht 100% zufrieden ist mit dem, was er verdient. Egal, ob Handel, öD oder Industrie. Weil es dann doch immer irgendjemanden gibt, der irgendwo noch ein paar Euro mehr bekommt.

Übrigens: Nur, weil man möglicherweise in einer anderen Branche mehr verdienen KÖNNTE, ist noch lange nicht in Stein gemeißelt, dass man das Gehalt dann auch wirklich bekommt. Wenn sich das durch Tarif ohnehin so darstellt, okay. Aber im Normalfall handelt man das Gehalt ja vorher aus.
 
Ich arbeite mit einem Masterabschluss im öffentlichen Dienst und werde ab 2025 mit meiner Stelle E13/4 5713 Euro brutto (netto 3378 Euro) verdienen. Das Jahresgehalt sind ergo gut 71.200 Euro.

Ich finde das Gehalt gut, meine Kollegen meckern aber ständig über das wenige Geld, es gibt laufend Kündigungen und Abwanderungen in die Wirtschaft.

Daher meine Frage an euch- stimmt meine Wahrnehmung nicht? Wie empfinde ihr euer Gehalt im öD? Habt ihr Vergleichswerte?

Ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch sehr freuen.
Am Ende kommt es ja auf den Stundenlohn an. Ich kenne viele Jobs in der Wirtschaft mit 80-Std-Woche, da relativiert sich schnell das deutlich sechsstellige Gehalt.
 
Ich arbeite mit einem Masterabschluss im öffentlichen Dienst und werde ab 2025 mit meiner Stelle E13/4 5713 Euro brutto (netto 3378 Euro) verdienen. Das Jahresgehalt sind ergo gut 71.200 Euro.

Ich finde das Gehalt gut, meine Kollegen meckern aber ständig über das wenige Geld, es gibt laufend Kündigungen und Abwanderungen in die Wirtschaft.

Daher meine Frage an euch- stimmt meine Wahrnehmung nicht? Wie empfinde ihr euer Gehalt im öD? Habt ihr Vergleichswerte?

Ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch sehr freuen.
Hey! 😊
Die Wahrnehmung, ob genug oder zu wenig verdient wird, hängt sicher auch von dem angestrebten Lebensstil und damit vorhandenen Kosten ab. Auch die Zufriedenheit mit der Arbeitsumgebung und dem Aufgabengebiet färbt ab.
Ja, in der freien Wirtschaft lässt sich auch mehr Geld verdienen. Dabei vergisst man aber auch häufig die Begleitumstände genauer zu betrachten. Arbeitszeit, Urlaubstage, Befristung, Projektstress usw.
Lg
 
Ich würde in der heutigen Zeit die Sicherheit, mehr schätzen und wenn die Arbeit Spaß macht.


Passt doch alles.

Ist schon interessant wie wenig netto übrig bleibt aber.

Gesamtbrutto 63,5k 2024 bei mir

Steuerbrutto 41,9k plus Einmalzahlung 12,4k = 54,3k

Lohnsteuer Gesamt: 8,3k

Netto 41,6k in 2024

Steuerfreie Zuschläge, Sontage erhöhen das netto.
Aber ich bin mein Job nun auch im Dezember los und steige tiefer ein.
Kleiner Arbeiter Chemie.... Aber ca ca 10k kamen wegen Schließung an Prämien dies Jahr dazu. Extras


Arzt 2 Jahr mit Diensten steuerfrei

Gesamtbrutto: 93,2k
Steuer brutto 83,9k
Lohnsteuer Gesamt: 20,5k

Netto 57,2k
 

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