Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

O.P bei Kaninchen machen lassen?

Wenn er trotzdem noch Flankenatmung zeigt dann wirken die Medikamente nicht ausreichend. Ich würde erstmal dieses Problem beheben bevor ich über eine OP nachdenken würde, denn so ist das Narkoserisiko natürlich sehr erhöht. Habe auch ein altes Kaninchen mit Herzschwäche, aber sie ist mit Medikamenten wieder total fit.
 
Das schrieb ich doch oben schon alles.
Die Flankenatmung hat er schon lange und an den Medikamenten sollten wir nichts ändern.
Das wäre schon die optimale Dosis. Und nur weil das bei euch so ist und er topfit ist, muss das leider nicht für unser Kaninchen gelten.
Er bekommt schon Entwässerungstabletten und ace Hemmer.
 
Das Kaninchen hat auch Herzprobleme.

(...) Da könnte man auch keine Inhalationsnarkose (die schonender ist) machen, sondern müsste eine Injektionsnarkose machen.
🙁

Ich würde erlösen und es dem Kleinen erklären. So hart wie das klingt.

Das Kaninchen ist 6 und hat halt auch diese Herzprobleme. Das macht eine Injektionsnarkose nicht einfacher.
Aber das müsst ihr natürlich entscheiden, ob ihr es einschläfern lasst.

Wir hatten das hier auch schon durch vor einigen Jahren mit einem Zwerghamster des Kleinen. Dem ging es sehr plötzlich dermaßen mies, war so gut wie tot und lag nur noch auf der Seite und röchelte. Ich erlöste ihn, da ich es nicht einmal ertragen konnte, den auch nur noch wenige Minuten leiden sehen zu können. Es war spät am Abend. Der hätte die Nacht wohl nicht überlebt.
Ich erklärte es dem Kleinen damals und er entschied mit, dass es besser wäre, er konnte den Hamster auch nicht leiden sehen. Wir weinten dann zusammen und er sagte es später auch seiner Mutter, die halt davor noch unterwegs war und sie half ihm auch es zu verstehen. Leben und Tod gehören unweigerlich zusammen. Der Kleine war damals 9.
 
Das ist sicher auch richtig, aber das Kaninchen liegt an sich ja nicht auf der Seite und zeigt Lebenswillen und deshalb finde ich diese Entscheidung so schwierig.
Gerade da er nachdem die Wunde genäht wurde auch wieder frisst.
Er kommt, er will fressen und das zeigt für mich einen gewissen Lebenswillen.
Wenn er nur auf der Seite liegen würde, wäre die Entscheidung ja klar.
 
Ok, das liest sich schon besser. Ich hatte zuerst einen ganz anderen Eindruck von der Situation bekommen.
Dann wird es wohl die Injektionsnarkose zeigen, ob er es schafft.
 
Also, das Kaninchen kommt, läuft, frisst (wenn auch nicht wie früher), aber es ist nicht so, dass es auf der Seite liegt und nur schwer atmet.
Man sieht schon die Flankenatmung, aber es benimmt sich ansonsten nicht anders als die anderen. Fressen geht noch nicht rund, was aber auch mit den Nähten im Maul zu tun haben kann.

Die Entscheidung ist eben schwierig.
 
Und wieso soll er dann operiert werden, wenn er frisst und es ihm gut geht? Dass er nicht gut frisst kann ja auch an der Atemnot liegen.
 
Weil sie von oben irgendwie nicht an die Schleimhaut kommt, die sich da entzündet hat.
Sie will es sich zum O.P Termin nochmal ansehen und nur operieren, falls es nicht besser geworden ist.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben