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Nur Probleme

Hallo kittyka,

schau mal hier: Nur Probleme. Hier findest du vielleicht was du suchst.

7 Punkte. Und Praktikumsbeurteilungen hatten wir gar nicht. Ich war in der Ausbildung in der ganzen Zeit (16 Monate) auch nur auf insgesamt zwei Plätzen, wo man beurteilt wurde.
Das waren aber keine Praktikumsbeurteilungen.
Dass du aufgrund von schlechten Leistungen und Abschlusszeugnis nicht übernommen wurdest, ist natürlich blöd. Aber an deiner Stelle würde ich auch noch nicht aufgeben, wenn du den Job tatsächlich machen willst.
 
Ich weiß nur noch wie vernichtend die abschließende praktische Beurteilung war, die leider auch in der Akte ist und dieses ungeeignet begründen soll. die geht über zwei Seiten und mehr oder weniger steht da das ich fachlich und menschlich ne Vollkatastrophe bin.. Formuliert von einer Frau, die mich nie gesehen hat.
Mein Freund meinte, das klingt ja sehr nach Frust und Verbitterung auf der anderen Seite.
Es ist aber wie es ist.
Entweder Du bewirbst Dich weiter oder aber, wenn Dir der jetzige Job nicht gefällt, suchst Du Dir einen anderen in der freien Wirtschaft.
 
Dass du aufgrund von schlechten Leistungen und Abschlusszeugnis nicht übernommen wurdest, ist natürlich blöd. Aber an deiner Stelle würde ich auch noch nicht aufgeben, wenn du den Job tatsächlich machen willst.
Ja aber etwas recht, hast du schon....ich bin ein bisschen in der Opferschleife.
Ich hab Therapie, nehme Medikamente für meine Konzentrationsprobleme und bin aktuell auch in einer Selbsthilfegruppe, um genau das zu üben. Frei zu sprechen.

Darf ich fragen, wieso du es nicht gut findest, frühere Probleme aktiv anzusprechen, bevor ein möglicher neuer Dienstherr sich ggf die Akte anfordert und negativ überrascht wird?
 
Ja aber etwas recht, hast du schon....ich bin ein bisschen in der Opferschleife.
Ich hab Therapie, nehme Medikamente für meine Konzentrationsprobleme und bin aktuell auch in einer Selbsthilfegruppe, um genau das zu üben. Frei zu sprechen.

Darf ich fragen, wieso du es nicht gut findest, frühere Probleme aktiv anzusprechen, bevor ein möglicher neuer Dienstherr sich ggf die Akte anfordert?

Du musst mir nicht zustimmen, aber du hast die Ausbildung nicht gut abgeschlossen und wurdest nicht übernommen. Das ist die Realität. Und alles, was von dir bisher kam, war nur, ja, du wirst abgelehnt, weil eben in der Personalakte diese Bewertung steht und deine Leistung in der Ausbildung war nicht gut.

Und ehrlich gesagt. Ich glaube nicht, dass eine stark verspätete Gegendarstellung viel bringt. Dein Focus sollte darauf liegen, dich zu verbessern, fortzubilden in dem Bereich, wenn möglich. Du machst ja auch schon einiges, mit Selbsthilfegruppe usw.

Aber du bist so fixiert auf das Problem, an dem du aus meiner Sicht nichts ändern kannst, denn das steht da Schwarz auf Weiß, anstatt deinen Focus auf die bösen Arbeitgeber, die evtl. in die Personalakte schauen, was du nicht beweisen kannst.

Wo willst du frühere Probleme proaktiv anzusprechen? Ich würde in einem Vorstellungsgespräch nie (!) von mir aus sagen, ja, ich war lange krank, in Therapie usw. Sondern ich würde meine Stärken rausstellen.

Und wie gesagt, von einer von dir geschriebenen Gegendarstellung für die Personalakte halte ich wenig, weil ich persönlich nicht glaube, dass das viel bringt.

Und. Es interessiert weder mich noch die Personalleitung, ob deine Bewertung, der du ja grundsätzlich zustimmen musst, von einer verbitterten Frau geschrieben wurde.

Komm aus der Opferrolle raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist daran blöd, wenn jemand für schlechte Leistung nicht eingestellt wird? Vor allem in einem Bereich wie öD, wo man das Geld eben nicht selbst erwirtschaftet.
Neue Qualifikationen sind das eine, gut arbeiten das andere. Vielleicht bin ich in der Minderheit aber ich bin der Meinung, für die Privilegien des öD sollten eigentlich nur die besten eingestellt werden.
 

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