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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Nun ist endgültig Krieg ausgebrochen... :(

  • Starter*in Starter*in chico
  • Datum Start Datum Start
AW: bevor ich reagieren muß...

Ich verbitte mir HÖFLICHST spekulative vermutende Unterstellungen ,Acro,
zu MEINER Privatsituation. Bitte lösch es,es ist gg.die Forenregeln.

Da sich das häuft ( Ich bin SACHLICH in der Antwort!),werde ich jetzt jedesmal solche rein privat-angriffigen Bemerkungen die mit dem Thema NICHTS zu tun haben,melden.

Wieso ist die Feststellung, dass ein Beitrag eines Users subjektiv von dessen eigenen Erfahrungen geprägt ist, verboten? 😕

Im Übrigen finde ich Deinen Tonfall gegenüber der TE - wenn wir hier schon die Forenregeln diskutieren - ebenso grenzwertig.

Micky meinte:
Du bist derart UNREIF ,daß allein das schon bedenklich ist.

Die einfachsten Regeln des Miteinanders, Respekt, Grenzen, Gesetze...sind Dir völlig unbekannt
 
Sie ist volljährig- aber nicht "gereiften Geistes" -sonst würde sie nicht eine "dann eben kein Geld mehr" "Meinung hier äußern = unreif. Keine Beschimpfung sondern lapidare Feststellung.

In den Texten stehen sehr viele von ihr geäußerte Beispiele der gar nicht beabsichtigten Einhaltung geltender Gesetze.
Ebenfalls staubnüchtern lakonische FESTSTELLUNG.
KEINE BESCHIMPFUNG.

Wo hab ich aus Versehen unzulässige Schimpfworte verwendet?
Dann korrigiere ich die.

*** So ,hab paar mißverstehbare Adjektive etc.geändert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie ist volljährig- aber nicht "gereiften Geistes" -sonst würde sie nicht eine "dann eben kein Geld mehr" "Meinung hier äußern = unreif. Keine Beschimpfung sondern lapidare Feststellung.

Ehrlich gesagt, kann ich ihre "dann eben kein Geld mehr"-Meinung ein Stück weit teilen.

Die im Unterhaltsrecht herrschende Maxime: "Vater zahl, aber halt Dich ansonsten raus, alle Macht der Mutter, die das alleinige Bestimmungsrecht über das Kind hat" ist nämlich nicht wirklich das Gelbe vom Ei, auch nicht für das Wohl das Kindes.

In Fällen von Trennungen / Scheidungen, in denen das gemeinsame Sorgerecht besteht, sollte das Umgangsrecht schon ein Stück weit an den Unterhalt gekoppelt sein.

Kinder brauchen nämlich BEIDE Elternteile und ein Nur-Zahlpapa, der ansonsten keinen Anteil mehr am Leben seines Kindes hat, nutzt keinem was!
 
Das definiert die Rolle der unterhaltspflichtigen Väter traurig treffend... latzen und Maul halten.

Bei der Mutter meines Stiefsohnes weiss ich, wo der Unterhalt zum größten Teil hinfliesst... in die Kassen von QVC, HSE24, Channel21 und wie die Shopping-Sender im TV noch so alle heissen.
Jupp... GENAU DA gehört der KINDESunterhalt ja auch absolut hin. 🙄

Das betrifft alle Umgangselternteile - unabhängig ob Mann oder Frau.
Wie soll das deiner Meinung nach denn bitte aufgeschlüsselt werden?
Eine genaue monatliche Aufstellung nach Anteil Miete, Strom, Wasser, Telefon, Sprit-Kosten, Versicherung, Essen, Trinken, Betreuungskosten, Kleidung, sonstige Kosten???
Schön aufgegliedert und dem Umgangselternteil monatlich überreicht, damit dieser auch ja nicht das Gefühl bekommt auch nur einen Cent an den betreuenden Elternteil zu bezahlen?

Dass der Kindesunterhalt in fast allen Fällen NICHT dazu langt die aufgezählten Kosten zu decken, haben wir bereits schon mal diskutiert.
Es ist immer wieder erstaunlich wie groß der Neidfaktor hier ist. Und wie unpassend dazu.

Was ich auch niemals nachvollziehen werde, sind diese intimen Einblicke. Bei euch wohnt die Kindsmutter 400 km weit weg und DU weißt genau wo das Geld "hinverschwindet".
Erklär mir das mal wie das funktioniert.
 
In Fällen von Trennungen / Scheidungen, in denen das gemeinsame Sorgerecht besteht, sollte das Umgangsrecht schon ein Stück weit an den Unterhalt gekoppelt sein.

Darf ich dann vom Kindsvater mehr Geld fordern, wenn er sich um das Kind nicht ausreichend kümmert - somit den bereits eingerechneten Anteil an Umgangskosten (Fahrt, Verpflegung, Urlaubsanteil für den einberechneten Urlaub in den Ferien usw...) dazu rechnen zu dem Geld, das er zahlt? ^^
er hat ja regulär keine Kosten.Ich fände es auch gar nicht schlecht, wenn ich dann das volle Kindergeld einbehalten könnte im Ausgleich für das Nichtkümmern... *ironie-off*

Acro, das ist meiner Meinung nach ****, was du dir da ausdenkst. Schon mal einen Moment darüber nachgedacht, was das für Auswirkungen hätte? Ich kann mir lebhaft die Kommunikation vorstellen, wenn das möglich wäre... ("Wenn du nicht dies und jenes machst, dann streiche ich dir 50 Euro vom Kindesunterhalt... DU bist dann schuld, wenn das Kind deshalb in diesem Monat auf ... verzichten muss...") Oh ja, da würden sich interessante Möglichkeiten auftun.
 
Aufruf zum Gesetzesbruch,zur Nötigung?

Nötigung: Drohen mit einem ERHEBLICHEN ÜBEL.

Dem KIND(!) soll also dessen zustehender Geldbetrag gekürzt,einfroren..werden,
weil die MUTTER nicht so springt,wie der Schuldner es gern hätte?

😀 Solche Unterhaltsstraftaten bekämen dann noch den Zusatzaspekt des §240 StGB 😀

Dann müßt Ihr für Gesetzesänderung eintreten,
wenn Ihr "Koppelung von Unterhalt an Umgang etc." wollt.

Mir passen etliche Dinge AUCH nicht,z.B. die Verjährungsfristen div.Straftaten.

Es gibt auch "Rangfolgen" der Gesetze.

Wenn das Grundgesetz (Art.13) die Wohnung schützt ,heißt das:
es geht nur den Wohnungsinhaber was an,wer in seiner Wohnung schläft etc.

Ein Forschen,was die Kindesmutter/der Kindesvater mit seinem HAUSHALTS-ETAT macht ist "Ausforschen".

Nochmal gefragt: Warum bitte sollen einige Gesetze nicht gelten,werden für "sinnlos" erachtet -- würdet Ihr Euch EBENFALLS überall reinquatschen lassen durch Eure Nachbarn,
den Schornsteinfeger... ?

Wenn der KV oder im anderen Fall die KM kein SORGERECHT hat, das eben halt SO DEFINIERT IST(!) ,dann gibt es auch bei "anerkannter Vaterschaft" nicht das Recht,sich drüberhinwegzusetzen.

Man kann vor sich hingrummeln,kann eigene Kinder zeugen,
kann warten bis das Kind 18 ist---aber --- hat eben dort kein Recht auf Einmischung.

Diese Gesetze sind ZUM SCHUTZ DER KINDER gemacht worden--
und nicht,um "den anderen Elternteil zu begünstigen" .

Was sind Erwachsene für Vorbilder,wenn sie irgendeinen privaten Befindlichkeitsgrund nehmen,damit sie FAKTEN ignorieren dürfen?

Übrigens,Acro: nicht "Gefühle" wurden verletzt! Das ist "Verniedlichung".

Und-- so schwer es auch fällt--jeder tut gut dran, NICHT selbst straffällig zu werden,egal,was andere da tun.
WENN ich meine privaten Dinge wirklich einfließen ließe,hemmungslos,
würde das Tag und Nacht Racheakte,Gewaltorgien,Hetztiraden...geben.

Nein--ich blieb bisher IMMER gesetzestreu und reagiere anders auf Dinge.

"Gefühlsverletzungen" spielen und spielten bei mir keine große Rolle.
Es liegen Welten zwischen einigen Menschen...

Du willst es ja leider nicht ändern--also: gegen diese "Probleme" hab ich das Tausendfache.
Da würdet Ihr mit Klagen gar nicht nachkommen. (Und den Rest denk ich mir)

DAS hab ich geschafft z.B. -ich habe NIEMALS mit unlauteren Mitteln gekontert .
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich beschreib mal genauer, was ich bei meinem Beitrag im Hinterkopf hatte... mir leuchtet z.B. NICHT ein, dass der Unterhalt in voller Höhe weiterlaufen muss, auch wenn das Kind (z.B. in den Ferien) mehrere Wochen beim Umgangselternteil ist.

Mein Stiefsohn z.B. ist ziemlich genau den ganzen Juli über bei seinem Vater.

Der hat ja dadurch höhere Kosten (die Benzinkosten für die Fahrt hin und zurück, Lebensmittel, Nebenkosten in der Wohnung, Eintritte, z.B. für Kino, Schwimmbad usw. und natürlich bekommt der Junge hier auch das ein oder andere gekauft, auch mal Kleidungsstücke).
Dennoch muss der Vater parallel für diesen Monat den vollen Unterhalt an die Mutter überweisen.

Gerecht ist DAS nicht und ich fände eine Regelung, die das anteilig berücksicht, sinnvoll. Natürlich kann und sollte nicht jeder 1/2 Tag Umgang rausgerechnet werden, aber bei mehreren Wochen wirkt sich die finanzielle Doppelbelastung für den Umgangselternteil schon recht stark aus.
 
Weil eben die laufenden Kosten des Kindes an seinem Wohnort weiter laufen und weil die Umgangskosten im Unterhalt bereits rausgerechnet sind. Sowohl regelmäßiger Umgang, der ja bei Deinem Freund gar nicht stattfindet, als auch ein längerer Ferienaufenthalt.

Bei guter Einvernehmlichkeit sollte da aber Einigungsmöglichkeit bzw. ein Entgegenkommen der Kindsmutter möglich sein. wenn das keine Einvernehmlichkeit gibt, muss man sich fügen und nicht zuletzt hat man an der Situation auch seinen Anteil.
 
Weil eben die laufenden Kosten des Kindes an seinem Wohnort weiter laufen und weil die Umgangskosten im Unterhalt bereits rausgerechnet sind. Sowohl regelmäßiger Umgang, der ja bei Deinem Freund gar nicht stattfindet, als auch ein längerer Ferienaufenthalt.

Miete z.B. ist am Wohnort gar nicht zu bezahlen, da das Haus dem Stiefvater gehört.

Und die Kosten für Lebensmittel etc. laufen ja gerade in der Zeit eben NICHT weiter.

Bei guter Einvernehmlichkeit sollte da aber Einigungsmöglichkeit bzw. ein Entgegenkommen der Kindsmutter möglich sein. wenn das keine Einvernehmlichkeit gibt, muss man sich fügen und nicht zuletzt hat man an der Situation auch seinen Anteil.

"muss man sich fügen"... genau das meine ich ja. Der Zahlpapa ist nahezu IMMER in der schwächeren Position und hat sich dem Willen der Mutter zu fügen. 🙄
Eigentlich sollte zum Wohle des Kindes eine Gleichberechtigung beider Elternteile gegeben sein - wo ist die, wenn einer bestimmt und der andere sich fügen muss?

Und "seinen Anteil an der Situation"... naja... immerhin war es die Ex-Frau meines Freundes, die ziemlich aus heiterem Himmel beschlossen hat, 14 Jahre Ehe wegzuschmeissen und mit wehenden Fahnen zu ihrer Jugendliebe zu rennen.
 
Eigentlich ist das hier doch ein Hilfeforum und Chico wollte mal ihre Sorgen loswerden, sich vielleicht mal all den Kummer in einem "geschützten" Raum von der Seele schreiben und Unterstützung bekommen.

Was ich hier in den meisten Beiträgen gelesen habe ist aber eher ein gegen sie als dass jemand ihr zugehört hat. Wow....

Das ihr sachliche Information mitgeteilt wurden, ist das eine, das andere ist ein hin und hergeurteile.

Sicher ist es so, wenn man der Partner von ist, hat man nichts mit dessen Kindern zu tun und sich nicht einzumischen. Nichtsdestotrotz macht man sich Gedanken und wo, wenn nicht hier, könnte man die mal loswerden und vielleicht eine Information aus Beiträgen darauf erhalten, die einen weiterbringen.

Ich kann nachvollziehen, wenn man Kinder hat und die einem vorenthalten werden, dass das unglücklich macht. Klar wird das seine Gründe haben, die man eben nicht alle kennt oder kennen muss. Und ja, so wie auch eine Mutter akzeptieren lernen darf, die möchte, dass ihr Kind mit Kontakt zu dem leiblichen Vater aufwächst, der es aber aus welchen Gründen auch immer nicht packt, dass der Kontakt eben nicht stattfindet, so ist es auf der anderen Seite ebenso. Blödes Gefühl sicherlich.

Leider sind meist die Leidtragenden die Kinder. Und diese geben sich oft selber noch die Schuld und übernehmen die Verantwortung ihrer sich nicht einigen könnenden Eltern.

Auf vielerlei Seiten nicht so ohne.....
 

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