Splitterbunt
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Natürlich sind Safe Spaces für Menschen, die Teil von marginalisierten und diskriminierten Gruppen sind, superwichtig. Ich verstehe nicht, wie man dieses Bedürfnis in Frage stellen oder Menschen absprechen kann.
Warum braucht es diese Schutzräume?
Um sich frei und sicher und ohne Angst vor Angriffen und Diskriminierung unter Menschen, die in ihrer Lebensrealität gleiche Erfahrungen machen müssen, bewegen, austauschen und ausleben zu können.
In der Regel haben Menschen, die der weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft angehören, diese Freiheit und Sicherheit ganz selbstverständlich. Sowohl im privaten als auch öffentlichen Raum in einer Form, wie sie z.B. Schwarze Menschen, einfach nicht erleben und kennen, weil sie in ihrem Alltag, sei es im Arbeitsleben, der Öffentlichkeit, usw., sehr vielen Vorurteilen, Benachteiligungen, indirekten oder direkten Angriffen, Ausgrenzung, Rassismus und Diskriminierung in verschiedener Form ausgesetzt sind. Das ist unglaublich belastend und traumatisierend, schadet der psychischen und körperlichen Gesundheit, in vielen Fällen kann das durchaus gefährlich werden. Nicht nur im weit entfernten Amerika, auch hier. In Norddeutschland wurde erst vor wenigen Wochen ein junger, Schwarzer Mann namens Lorenz von einem Polizisten erschossen.
Wer fragt, warum (u.a.) BIPoC einen Safe Space brauchen und welchen Gefahren sie ausgesetzt sind, muss entweder sehr ignorant und weltfremd oder schlicht provokant sein. Vielleicht auch alles zusammen.
Warum braucht es diese Schutzräume?
Um sich frei und sicher und ohne Angst vor Angriffen und Diskriminierung unter Menschen, die in ihrer Lebensrealität gleiche Erfahrungen machen müssen, bewegen, austauschen und ausleben zu können.
In der Regel haben Menschen, die der weißen, privilegierten Mehrheitsgesellschaft angehören, diese Freiheit und Sicherheit ganz selbstverständlich. Sowohl im privaten als auch öffentlichen Raum in einer Form, wie sie z.B. Schwarze Menschen, einfach nicht erleben und kennen, weil sie in ihrem Alltag, sei es im Arbeitsleben, der Öffentlichkeit, usw., sehr vielen Vorurteilen, Benachteiligungen, indirekten oder direkten Angriffen, Ausgrenzung, Rassismus und Diskriminierung in verschiedener Form ausgesetzt sind. Das ist unglaublich belastend und traumatisierend, schadet der psychischen und körperlichen Gesundheit, in vielen Fällen kann das durchaus gefährlich werden. Nicht nur im weit entfernten Amerika, auch hier. In Norddeutschland wurde erst vor wenigen Wochen ein junger, Schwarzer Mann namens Lorenz von einem Polizisten erschossen.
Wer fragt, warum (u.a.) BIPoC einen Safe Space brauchen und welchen Gefahren sie ausgesetzt sind, muss entweder sehr ignorant und weltfremd oder schlicht provokant sein. Vielleicht auch alles zusammen.