_Phoenix2_
Aktives Mitglied
Ich möchte das Thema hier ausführen, weil es im anderen Thread zu sehr dominiert.
Wir leben in einer individualistischen Gesellschaft, in der es eine Grüppchenbildung gibt.
Beispiele dafür sind:
- Herrenfriseure
- Damen-Gym
- Frauenkochabend
- Interkultureller Treff für Menschen mit Fluchthintergrund (inklusive Frauentreff und Männertreff)
- Kirchgemeinde, Moscheegemeinde und so weiter
- Selbsthilfegruppen für verschiedene Probleme, wie Übergewicht, psychische oder körperliche Erkrankung, Spielsucht oder was auch immer
- Treffpunkt für Menschen mit Schulden
- Begegnungsstätte für Studierende
- Müttertreff
- Interkulturelles Frauenfrühstück und vieles mehr
Jetzt gibt es auf dem Kirchentag einen Treffpunkt nur für POC. Das finde ich gar nicht so ungewöhnlich. Es gibt Treffs für viele Gruppen.
Solch ein Treff, wie auch andere Grüppchen, können einen Safe Space schaffen, die Vorteile sind:
- Man kann freier diskutieren, muss keine Angst haben den anderen zu verletzen
- Man fühlt sich geschützter
- Auseinandersetzungen werden vermieden
- Man kann Beziehungen zu Menschen aus der Gruppe aufnehmen. Es gibt beispielshalber nur wenig schwarze deutsche oder Personen, die Eltern mit unterschiedlicher Hautfarbe haben oder auch Menschen, die seltene Autoimmunkrankheiten haben
- Tabuisierte Themen wie Spielsucht können besprochen werden
- Man kann sich gegenseitig Infos und Hilfen geben
- Es gibt weniger Schämung
Ich denke, dass es nicht zur Spaltung der Gesellschaft beiträgt, wenn man danach wieder ausgeht und mit den anderen diskutiert. In diesem Sinne finde ich auch einen Safe Space für Schwarze vollkommen begrüßenswert.
Wie denkt ihr darüber?
Wir leben in einer individualistischen Gesellschaft, in der es eine Grüppchenbildung gibt.
Beispiele dafür sind:
- Herrenfriseure
- Damen-Gym
- Frauenkochabend
- Interkultureller Treff für Menschen mit Fluchthintergrund (inklusive Frauentreff und Männertreff)
- Kirchgemeinde, Moscheegemeinde und so weiter
- Selbsthilfegruppen für verschiedene Probleme, wie Übergewicht, psychische oder körperliche Erkrankung, Spielsucht oder was auch immer
- Treffpunkt für Menschen mit Schulden
- Begegnungsstätte für Studierende
- Müttertreff
- Interkulturelles Frauenfrühstück und vieles mehr
Jetzt gibt es auf dem Kirchentag einen Treffpunkt nur für POC. Das finde ich gar nicht so ungewöhnlich. Es gibt Treffs für viele Gruppen.
Solch ein Treff, wie auch andere Grüppchen, können einen Safe Space schaffen, die Vorteile sind:
- Man kann freier diskutieren, muss keine Angst haben den anderen zu verletzen
- Man fühlt sich geschützter
- Auseinandersetzungen werden vermieden
- Man kann Beziehungen zu Menschen aus der Gruppe aufnehmen. Es gibt beispielshalber nur wenig schwarze deutsche oder Personen, die Eltern mit unterschiedlicher Hautfarbe haben oder auch Menschen, die seltene Autoimmunkrankheiten haben
- Tabuisierte Themen wie Spielsucht können besprochen werden
- Man kann sich gegenseitig Infos und Hilfen geben
- Es gibt weniger Schämung
Ich denke, dass es nicht zur Spaltung der Gesellschaft beiträgt, wenn man danach wieder ausgeht und mit den anderen diskutiert. In diesem Sinne finde ich auch einen Safe Space für Schwarze vollkommen begrüßenswert.
Wie denkt ihr darüber?