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Nörgeln Frauen wirklich ständig?

Um mal meinen Senf dazu abzugeben.
Ja, es ist wohl oftmals so aber es bleibt ihnen auch nichts anderes übrig.
Ja, Frauen nörgeln bei jeder Gelegenheit. Auch ich nörgle ständig und ohne Pause.
Auch an der Theorie das dies mit zunehmendem Alter (beginnender Demenz) schlimmer wird ist was dran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich nörgle nicht ständig, eigentlich fast nie. Ich mache einfach und wenn mir etwas nicht passt, dann nörgle ich nicht , sondern suche das offene Gespräch und beharre auch drauf.

Nörgeln bringt nach meiner Erfahrung nichts, weil irgendwann beim anderen nur noch bla, bla, bla angkommt und es ist dadurch dauerhaft nichts gewonnen oder verändert.

Ich denke oft, dass die typischen Nörgler sich einfach nicht offen konfrontieren wollen.
 
wie schon jemand schrieb, ist ständiges genörgel ausdruck tiefer innerer unzufriedenheit. ich denke, dass frauen eher dazu neigen, diese unzufriedenheit rauszulassen. männer spüren diese unzufriedenheit sicher im selben maße - nur fressen die das eher in sich hinein. darum nörgeln frauen eben mehr - auch wenn männer genauso viele gründe dazu hätten. ist jedenfalls meine theorie dazu.
und ich muss schon sagen, dass ich mein eigenes geschlecht häufiger nörgelnd erlebe als männer... ist leider tatsächlich so. vor allem im eher "reifen" alter. frauen in meinem alter erlebe ich selten nörgelnd. vielleicht weil meine generation mit einem anderen selbstbewusstsein aufgewachsen ist als noch unsere mütter. dass man seine meinung eben einfach sagen kann, dass man sein eigenes ding machen kann und dass man als frau nicht nur hübsch und nett zu sein hat... und das kann man eben ganz offen und sachlich tun, und muss nicht nörgeln. weil man eben auch weiß, dass nicht die welt untergeht, wenn mein gegenüber anderer meinung ist.
vielleicht auch ne bildungsfrage? je besser mein ausdrucksvermögen, umso eher kann ich sachlich diskutieren statt nörgeln zu müssen... ach keine ahnung!
 
wie schon jemand schrieb, ist ständiges genörgel ausdruck tiefer innerer unzufriedenheit. ich denke, dass frauen eher dazu neigen, diese unzufriedenheit rauszulassen. männer spüren diese unzufriedenheit sicher im selben maße - nur fressen die das eher in sich hinein. darum nörgeln frauen eben mehr - auch wenn männer genauso viele gründe dazu hätten. ist jedenfalls meine theorie dazu.
und ich muss schon sagen, dass ich mein eigenes geschlecht häufiger nörgelnd erlebe als männer... ist leider tatsächlich so. vor allem im eher "reifen" alter. frauen in meinem alter erlebe ich selten nörgelnd. vielleicht weil meine generation mit einem anderen selbstbewusstsein aufgewachsen ist als noch unsere mütter. dass man seine meinung eben einfach sagen kann, dass man sein eigenes ding machen kann und dass man als frau nicht nur hübsch und nett zu sein hat... und das kann man eben ganz offen und sachlich tun, und muss nicht nörgeln. weil man eben auch weiß, dass nicht die welt untergeht, wenn mein gegenüber anderer meinung ist.
vielleicht auch ne bildungsfrage? je besser mein ausdrucksvermögen, umso eher kann ich sachlich diskutieren statt nörgeln zu müssen... ach keine ahnung!

Interessant. Ich erleb´s anders.
Vielleicht liegt es auch mit daran, in welchem Umfeld Du Dich bewegst oder ich mich bewege.... . *denk*

LG
Landkaffee
 
Interessant. Ich erleb´s anders.
Vielleicht liegt es auch mit daran, in welchem Umfeld Du Dich bewegst oder ich mich bewege.... . *denk*

LG
Landkaffee

ja, vielleicht... ich glaub, bei so einem thema ist es aber auch fast unmöglich, objektive gründe, kriterien oder was auch immer zu finden. man bastelt sich halt aus dem eigenen erleben ne theorie zusammen... 😉

inwiefern erlebst du es denn anders? eher männer? vielleicht hat da auch jeder eine ganz subjektive wahrnehmung... was einer als nörgeln empfindet, ist für den anderen normale unterhaltung... 😉
ich arbeite halt hauptsächlich mit frauen zusammen - das verstärkt den eindruck, den ich habe, wahrscheinlich noch. im freundes- und bekanntenkreis erlebe ich kaum nörgeln, eher in der familie. und da sind die frauen (vor allem auf der seite meines mannes) gaaanz weit vorn 🙄
 
ja, vielleicht... ich glaub, bei so einem thema ist es aber auch fast unmöglich, objektive gründe, kriterien oder was auch immer zu finden. man bastelt sich halt aus dem eigenen erleben ne theorie zusammen... 😉

inwiefern erlebst du es denn anders? eher männer? vielleicht hat da auch jeder eine ganz subjektive wahrnehmung... was einer als nörgeln empfindet, ist für den anderen normale unterhaltung... 😉
ich arbeite halt hauptsächlich mit frauen zusammen - das verstärkt den eindruck, den ich habe, wahrscheinlich noch. im freundes- und bekanntenkreis erlebe ich kaum nörgeln, eher in der familie. und da sind die frauen (vor allem auf der seite meines mannes) gaaanz weit vorn 🙄

Ja, man bastelt oder liest Bücher oder bastelt auch dann.
Und ich schrieb, dass sich das mit dem Nörgeln aus meiner Sicht ehr die Waage hält.

LG
Landkaffee
 
Wenn das so ist, dann weisst Du sicher auch, dass ständige Nörgelei ein Ausdruck tiefer Unzufriedenheit mit dem Leben ist, wobei nicht selten eine Depression vorliegt.
Einfach ´mal zufrieden sein, genau das geht dann nicht.

auch depressionen sind nichts anderes als negative gedankenmuster und ein mangel an lösungsansätzen. schuld hat der der nörgelt, nicht irgendeine (modeerscheinung namens) depression.

wenn jemand sagt: ich bin unzufrieden mit meinem leben. folgendes: hilf mir da und da. gern.
aber ständig psychodoc für dumme leute spielen, die ihr problem nicht mal selbst anpacken können. nee, danke.
 
auch depressionen sind nichts anderes als negative gedankenmuster und ein mangel an lösungsansätzen. schuld hat der der nörgelt, nicht irgendeine (modeerscheinung namens) depression.

Da machst Du Dir etwas einfach. Es gibt tatsächlich Deppressionen und es ist nicht immer eine Modeerscheinung, sondern eine Krankheit mit der vielfältigsten Ursachen.

Es kann auch körperliche Ursachen haben, die man durchaus beheben kann.

Aber alle Depressiven als Modeerscheinung abzutun, finde ich schon etwas vermessen.
 
Aber alle Depressiven als Modeerscheinung abzutun, finde ich schon etwas vermessen.

Die Aussage, Depressionen wären eine Modeerscheinung, hört man erstaunlich oft. Sogar von Ärzten, Psychiatern und Leuten, die es eigentlich besser wissen müssten.

Drum muss man leider sagen: Augen auf bei der Ärztewahl, grade wenns um psychische Probleme geht!
 
Da machst Du Dir etwas einfach. Es gibt tatsächlich Deppressionen und es ist nicht immer eine Modeerscheinung, sondern eine Krankheit mit der vielfältigsten Ursachen.

Es kann auch körperliche Ursachen haben, die man durchaus beheben kann.

Aber alle Depressiven als Modeerscheinung abzutun, finde ich schon etwas vermessen.

ich gebe dir recht: stress sorgt rein physiologisch gesehen für chaos bei den neurotransmittern. aber auch für stress gibt es lösungen..... die "ursachen" sind erfahrungen, die zu negativen gedankenschleifen führen. es sind aber nicht die erfahrungen, sondern die "bewertungen" der erfahrungen. und die kann jeder selbst steuern. insofern plädiere ich dafür, nicht alles so überzubewerten, weil die gedanken (!) depressionen verursachen, nicht die umstände.

eine modeerscheinung ist die depression insofern, als dass sie neben der "hochbegabung" und "hochsensibilität" omnipräsent zu sein scheint. das war 1970 nicht so, auch 1980 nicht, auch 1990 nicht, etc.
"depressionen" sind nichts als unterdrückte gefühle, sich selbst gut zu tun, sei's durch gedanken, neue umstände, etc. rumjammern und das problem wie einen pfannekuchen 70 mal wenden, hilft da nicht. man muss den pfannekuchen aufessen, wenn ihr versteht, was ich mein.😀

ich mache mir nichts einfach, ihr macht es euch schwer. durch schlechte gedanken.
 

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