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Nochmal Paypal

Phishing-E-Mails und betrügerische Websites lassen sich schnell erkennen, denn es gibt einige gut erkennbare Anhaltspunkte dafür, dass es sich um einen Betrugsversuch handeln könnte.


  1. Generische E-Mail-Begrüßung. Typische Phishing-E-Mails enthalten generische Begrüßungen, wie z.B. „Sehr geehrter Nutzer“. In allen E-Mails von PayPal werden Sie mit Ihrem Vor- und Nachnamen angeschrieben.
  2. Vortäuschen von Dringlichkeit. In den meisten Phishing-E-Mails wird versucht, Ihnen weiszumachen, dass Ihr Konto in Gefahr ist, wenn Sie nicht umgehend handeln. Eine E-Mail, in der Sie dazu aufgefordert werden, dringend vertrauliche und persönliche Angaben preiszugeben, ist in der Regel betrügerischen Ursprungs.
  3. Gefälschte Links. Viele Phishing-E-Mails enthalten Links, die zunächst echt aussehen, über die Sie jedoch auf eine betrügerische Website gelangen. Überprüfen Sie, ob die URL von dem angezeigten Link abweicht und zwar bevor Sie auf den Link klicken. Gehen Sie mit dem Mauszeiger über den Link in der E-Mail und sehen Sie sich die URL an, die links unten im Browserfenster erscheint. Wenn der Link verdächtig aussieht, klicken Sie auf keinen Fall darauf.
  4. Anlagen. Manche Phishing-E-Mails enthalten Anlagen oder Software zum Download. Klicken Sie keinesfalls auf einen Anhang, denn dies kann unter Umständen dazu führen, dass Spyware oder ein Virus auf Ihren Computer installiert wird. PayPal sendet Ihnen niemals per E-Mail eine Anlage oder ein Software-Update zur Installation auf Ihrem Computer zu.
  5. Achtung! Die E-Mail-Adresse des Absenders kann genauso aussehen wie eine offizielle E-Mail-Adresse des Unternehmens.
    Möglicherweise wurde die Absenderadresse aus einer echten E-Mail kopiert, sodass Sie nicht sicher sein können, dass die E-Mail von PayPal versendet wurde.
  6. Falsche Website. Über eine Phishing-E-Mail werden Sie oftmals auf eine betrügerische Website weitergeleitet, die der Website eines bekannten Unternehmens täuschend ähnlich sieht. In der Regel werden Sie auf der Phishing-Website danach gefragt, persönliche Daten einzugeben wie z.B. PINs und TANs, Kreditkartennummer oder Kontopasswort.
  7. Gefälschte URL. Einige Betrüger verwenden eine gefälschte Browser-Adresszeile, um den Anschein zu erwecken, dass Sie sich auf einer echten Website befinden. Selbst wenn eine URL das Wort "PayPal" enthält, handelt es sich möglicherweise um eine betrügerische Website. Beispiele für gefälschte PayPal-URLs:
    • http://signin.paypal.com@10.19.32.4/
    • http://83.16.123.18/pp/update.htm?=https://www.paypal.com/=cmd_login_access
    • www.secure-paypal.com
  8. Verschlüsselte Übertragung. Die URL von Websites, auf denen Sie persönliche Daten eingeben, sollte immer mit „https“ beginnen. Das „s“ steht für „secure“ (= sicher). Wenn „https“ nicht enthalten ist, handelt es sich um eine nicht geschützte Verbindung. Geben Sie keine Daten ein.
  9. Falsch platziertes Schlosssymbol. Vergewissern Sie sich, dass in der Statusleiste am unteren Rand des Browserfensters ein Schlosssymbol angezeigt wird. Auf vielen gefälschten Websites wird dieses Symbol innerhalb des Fensters angezeigt, um Sie zu täuschen.


Wie erkenne ich eine echte PayPal-E-Mail?





PayPal wird Sie niemals per E-Mail dazu auffordern, persönliche Angaben zu machen oder folgende Daten direkt einzugeben:

  • PIN oder TAN
  • Kreditkartennummern
  • Kontonummern
  • E-Mail-Adressen
  • Passwörter
  • Ihren vollständigen Namen
Eine echte PayPal-E-Mail enthält niemals Anlagen oder Software, die Ihnen zum Download angeboten werden.

Dankeschön! 🙂
Vielleicht sollte ich mich dann doch einmal trauen, PayPal zu probieren?
Oder spricht da etwas gegen?


LG
Landkaffee
 
ich kaufe und verkaufe schon lange mit Paypal. Ich find´s gut, hatte bisher noch nie Probleme.
Mit Pishing-Mails muß man immer rechnen, also mit Vorsicht alle Emails öffnen
 
Oh ha, nun wird es immer besser. Habe noch eine Mail bekommen von "paypal" zur "Konfliktlösung", dabei habe ich keinen Konflikt mit der E-Mail Adresse.

Auch mein Name stimmt zwischenzeitlich, was ich sehr interessant finde (habe allerdings weiterhin kein paypal Konto auf dieser E-Mail Adresse).

Naja, die Seite melde ich mal, damit sie schnell auf der Betrugsliste von den verschiedenen Herstellern landet. Wer das auch machen möchte, sollte die verschiedenen Seiten mal diese Seite Report a Phishing Page benutzen, dann bekommt man bei Firefox und anderen Diensten ziemlich schnell die Meldung, dass es sich um eine unsichere Seite bzw. Betrugsseite handelt)
 
Ich denke das die Ganoven einfach bei Ebay die Mailadreesen holen und nachsehen wer Paypal anbietet. Verlangt wurde die Eingabe meines vollen namens, der Adresse und die Kreditkartendaten. ( obwohl ich sowas nicht habe und auch nicht brauche ) Vermutlich hätet man da auch nich die PIN abgefragt - falls ich etwas ausgefüllt hätte.
Mir kams ja aber gleich irgendwie seltsam vor - habe aber trotzdem sofort Geld vom Konto wegtransferiert. Und das hat ja auch sofort funktioniert. Als auf meine normale Paypal-Kontoseite gegangen bin ( Adresse selbst eingegeben ) war dort auch nichts von irgendwelchen "Sicherheitsproblemen" zu lesen.

Jedenfalls werden die Brüder immer raffinierter.
 
Dankeschön! 🙂
Vielleicht sollte ich mich dann doch einmal trauen, PayPal zu probieren?
Oder spricht da etwas gegen?


LG
Landkaffee

Dann darf man auch kein Postbank-Konto haben. da gibt es auch genügend Phishing-Mails

Paypal ist sicher und hat den Vorteil das direkt bezahlt ist und der Verkäufer die Ware direkt verschicken kann.
Außerdem hat man als Käufer ein Schutz wenn was nicht OK ist, dann wird nämlich das Geld beim Verkäufer erstmal eingefroren und wenn er nicht reagiert bekommt man das Geld zurück.


@Mike,

das ist nichts neues oder raffinierter als vor ein paar Jahre, der einzige Unterschied, jetzt hast du eine Mail bekommen 😉
 
Ja, ich mache das mit Paypal schon eine lange Zeit und es gab nie Probleme. Mit raffinierter meinte ich, das die Seite perfekt aussah.
Es ist aber sehr gut, daß es hier ein Thema ist, denn wenn ich z.B. ein aufgeregter Typ wäre und auf sowas eingegangen wäre..... Nicht auszudenken.
 
Ich habe auch schon Mails bekommen, angeblich von PayPal mit dem Hinweis, dass mein Konto dort gesperrt wurde. Interessanterweise hatte ich noch nie ein Konto bei PayPal. 😀

Diese Mails werden von mir sofort gelöscht, ohne dass ich mir den weiteren Inhalt ansehe. 🙂
 

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