Showmustgoon
Mitglied
Guten Morgen, ich bin 32 Jahre alt und habe ein (mehrere?) Probleme.
Eigentlich fing unsere Beziehung fast traumhaft an, nach der Trennung von kindsvater fiel ich in ein tiefes Loch, ich habe gedacht dass ich gescheitert bin und hab nur noch schwarz gesehen. War auch im kh und ging dann in Therapie.
Meinen Mann lernte ich über ein dating portal kennen und es knallte sofort. Er nahm meine Tochter und mich und stellte unser Leben auf den Kopf. Wir zogen zusammen und nach 2 Jahren fragte er mich ob ich ihn heiraten wollte... Klar wollte ich. Wir bastelten an unserem Leben (Führerschein, neue Arbeit plus Ausbildung, wobei ich hinter ihm stand und ihm vielleicht auch zu viel abnahm).
Inzwischen sind wir getrennt, nach 7,5 Jahren(4,5 Ehe) wusste nicht ob er mich noch liebt.
Er zog vor 4 Wochen zu seinen Eltern und trennte sich. Sucht ne neue Wohnung, Sachen hab ich gepackt, konnte es nicht mehr sehen.
Nun zu meinem Problem (en)
Ich weiß nicht, ob ich ihn noch liebe oder ob meine dependenz dazwischen hängt.
Ich genieße das Leben irgendwie schon, aber wenn ich dann den Scherbenhaufen sehe und was wir noch gemeinsam erleben wollten kommen mir die Tränen. Mein Psychologe sagt es liegt daran, dass ich abhängig bin.
Wenn er kommt um unsere Tochter zu besuchen oder den Hund holt ist es okay für mich, ich hübsche mich nicht auf oder bin aufgeregt. Bin eigentlich froh wenn er wieder geht. Freue mich darauf wenn er richtig ausgezogen ist und ich umräumen kann und so.
Frage mich ob es wirklich liebe war oder höchste befriedigung meiner Abhängigkeit. Ja es hat gekribbelt, ja wir hatten sex und alles was dazu gehört. Aber immer wenn er unterwegs war, die leise Angst dass er sich was neues gesucht hat oder jemand da war, der ihn verzaubert hat.
Ich hoffe das war jetzt nicht allzu kompliziert...
Eigentlich fing unsere Beziehung fast traumhaft an, nach der Trennung von kindsvater fiel ich in ein tiefes Loch, ich habe gedacht dass ich gescheitert bin und hab nur noch schwarz gesehen. War auch im kh und ging dann in Therapie.
Meinen Mann lernte ich über ein dating portal kennen und es knallte sofort. Er nahm meine Tochter und mich und stellte unser Leben auf den Kopf. Wir zogen zusammen und nach 2 Jahren fragte er mich ob ich ihn heiraten wollte... Klar wollte ich. Wir bastelten an unserem Leben (Führerschein, neue Arbeit plus Ausbildung, wobei ich hinter ihm stand und ihm vielleicht auch zu viel abnahm).
Inzwischen sind wir getrennt, nach 7,5 Jahren(4,5 Ehe) wusste nicht ob er mich noch liebt.
Er zog vor 4 Wochen zu seinen Eltern und trennte sich. Sucht ne neue Wohnung, Sachen hab ich gepackt, konnte es nicht mehr sehen.
Nun zu meinem Problem (en)
Ich weiß nicht, ob ich ihn noch liebe oder ob meine dependenz dazwischen hängt.
Ich genieße das Leben irgendwie schon, aber wenn ich dann den Scherbenhaufen sehe und was wir noch gemeinsam erleben wollten kommen mir die Tränen. Mein Psychologe sagt es liegt daran, dass ich abhängig bin.
Wenn er kommt um unsere Tochter zu besuchen oder den Hund holt ist es okay für mich, ich hübsche mich nicht auf oder bin aufgeregt. Bin eigentlich froh wenn er wieder geht. Freue mich darauf wenn er richtig ausgezogen ist und ich umräumen kann und so.
Frage mich ob es wirklich liebe war oder höchste befriedigung meiner Abhängigkeit. Ja es hat gekribbelt, ja wir hatten sex und alles was dazu gehört. Aber immer wenn er unterwegs war, die leise Angst dass er sich was neues gesucht hat oder jemand da war, der ihn verzaubert hat.
Ich hoffe das war jetzt nicht allzu kompliziert...