Waldgeist91
Mitglied
Ich bin jetzt 27 und hatte wirklich schöne Jahre, aber irgendwie reicht es mir langsam. Das Problem ist, dass ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, was da noch kommen soll.
Ich stelle es mir so vor:
Ich suche mir eine Arbeit, die mir vielleicht sogar etwas Spaß macht. Am Abend kehre ich in eine Wohnung zurück, in der mich niemand erwartet. Vielleicht besuche ich am Wochenende mal meine Eltern, meine Schwester und meinen Opa. Ansonsten wird da wohl nicht so viel passieren.
Wenn ich daran denke, wie viele Jahre möglicherweise noch vor mir liegen, bekomme ich Angst.
Vielleicht denkt sich ja einer: "Möglicherweise findest du ja schon bald deine große Liebe."
Nein, das wird nicht passieren. Warum sollte sich eine Frau mit mir abgeben wollen? Außerdem weiß ich noch nicht mal selbst, ob ich überhaupt jemanden richtig lieben kann.
Der Tod erscheint mir gar nicht mehr so furchtbar. Eigentlich finde ich den Gedanken daran, nichts mehr tun und fühlen zu müssen ziemlich tröstlich.
LG
Waldgeist91
Ich stelle es mir so vor:
Ich suche mir eine Arbeit, die mir vielleicht sogar etwas Spaß macht. Am Abend kehre ich in eine Wohnung zurück, in der mich niemand erwartet. Vielleicht besuche ich am Wochenende mal meine Eltern, meine Schwester und meinen Opa. Ansonsten wird da wohl nicht so viel passieren.
Wenn ich daran denke, wie viele Jahre möglicherweise noch vor mir liegen, bekomme ich Angst.
Vielleicht denkt sich ja einer: "Möglicherweise findest du ja schon bald deine große Liebe."
Nein, das wird nicht passieren. Warum sollte sich eine Frau mit mir abgeben wollen? Außerdem weiß ich noch nicht mal selbst, ob ich überhaupt jemanden richtig lieben kann.
Der Tod erscheint mir gar nicht mehr so furchtbar. Eigentlich finde ich den Gedanken daran, nichts mehr tun und fühlen zu müssen ziemlich tröstlich.
LG
Waldgeist91