Da ich bereits Urlaub habe gab es heute für uns beide Hühnchen ein gepflegtes Frühstück im Café!
Ich wollte mal etwas Abstand zum Alltag um mit ihr in Ruhe über die OP zu sprechen.
Da mein Freund in diesen Dingen sowieso nichts Produktives beizusteuern hat habe ich ihn mal ausgeklammert- „es geschieht ja sowieso was du willst!“
Wir haben mal besprochen ob sie selbst Zweifel hat und was der Gedanke an die OP mit ihr macht.
Kurz und direkt sagte sie „wenn ich ja sage bin ich 2 Monate ein Krüppel und wenn ich nein sage bin ich es lebenslang, also lieber Ja auch wenn’s Sch…. Ist!“
Überraschend für mich war dass sie vor der OP an sich weniger Angst hat- „sie werden schon wissen was sie tun“, als vor den Wochen danach!
Sie meinte sie hatte noch nie einen Oberschenkelgips (hatte sie doch als kleines Kind, kann sich aber nicht mehr erinnern!) und befürchtet dass sie sich damit überhaupt nicht richtig bewegen wird können. - „dann muss ich 8 Wochen nur rumsitzen!“
Ich habe gesagt dass ich denke es wird nicht so schlimm sein, das hätten Andere überstanden die sicherlich weniger abgehärtet waren als sie!
Wir haben auch wegen der Termine diverse Szenarien besprochen und schließlich für den späteren Termin (6. Januar) entschieden.
Den Winterurlaub noch zu genießen ist definitiv ein Vorteil und den Gehgips über Ostern fand sie auch nicht so schlimm!
- „Humpeln kann ich ja gut!“
Sarkastisch wird sie inzwischen auch schon!
Nun überlege ich noch ob es etwas gibt womit ich ihr die schwierigen 8 Wochen mit dem hohen Gips ein wenig versüßen kann.
Ideen sind gerne willkommen!
Ich wollte mal etwas Abstand zum Alltag um mit ihr in Ruhe über die OP zu sprechen.
Da mein Freund in diesen Dingen sowieso nichts Produktives beizusteuern hat habe ich ihn mal ausgeklammert- „es geschieht ja sowieso was du willst!“
Wir haben mal besprochen ob sie selbst Zweifel hat und was der Gedanke an die OP mit ihr macht.
Kurz und direkt sagte sie „wenn ich ja sage bin ich 2 Monate ein Krüppel und wenn ich nein sage bin ich es lebenslang, also lieber Ja auch wenn’s Sch…. Ist!“
Das war auch für sie der wichtigste Grund für die Entscheidung! So kommt sie davon!Und Nein das willst du nicht wenn du es irgendwie vermeiden kannst!!
Überraschend für mich war dass sie vor der OP an sich weniger Angst hat- „sie werden schon wissen was sie tun“, als vor den Wochen danach!
Sie meinte sie hatte noch nie einen Oberschenkelgips (hatte sie doch als kleines Kind, kann sich aber nicht mehr erinnern!) und befürchtet dass sie sich damit überhaupt nicht richtig bewegen wird können. - „dann muss ich 8 Wochen nur rumsitzen!“
Ich habe gesagt dass ich denke es wird nicht so schlimm sein, das hätten Andere überstanden die sicherlich weniger abgehärtet waren als sie!
Wir haben auch wegen der Termine diverse Szenarien besprochen und schließlich für den späteren Termin (6. Januar) entschieden.
Den Winterurlaub noch zu genießen ist definitiv ein Vorteil und den Gehgips über Ostern fand sie auch nicht so schlimm!
- „Humpeln kann ich ja gut!“
Sarkastisch wird sie inzwischen auch schon!
Nun überlege ich noch ob es etwas gibt womit ich ihr die schwierigen 8 Wochen mit dem hohen Gips ein wenig versüßen kann.
Ideen sind gerne willkommen!