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Nicht zu wissen, woran man ist...

Also liegt es mehr an deinen Erwartungen und deiner Ungeduld?
Ich hätte alle geduld der welt, wenn ich gewußt hätte, das sich der zustand irgendwann wieder ändert. Aber genau dieses wissen hatte ich nicht. Ich konnte die situation von meiner seite aus also nicht ändern und auch nur bedingt nachvollziehen. Also blieb mir nur, mich der situation zu entziehen. Ich wollte nicht auf ungewisse zeit, oder sogar für immer todunglücklich sein und das war ich.
 
Ich hätte alle geduld der welt, wenn ich gewußt hätte, das sich der zustand irgendwann wieder ändert. Aber genau dieses wissen hatte ich nicht. Ich konnte die situation von meiner seite aus also nicht ändern und auch nur bedingt nachvollziehen. Also blieb mir nur, mich der situation zu entziehen. Ich wollte nicht auf ungewisse zeit, oder sogar für immer todunglücklich sein und das war ich.

Wie immer in solchen Fällen klänge ihre Sicht sicher nicht wie deine.
Für dich ist das vermutlich der richtige Weg.
Du scheinst eher eine übliche Beziehung zu suchen, während von ihrer Seite diesbezüglich nicht das kam, was deine Erwartungen erfüllen könnte.
Dann passt es eben nicht.
 
Wie immer in solchen Fällen klänge ihre Sicht sicher nicht wie deine.
Meine sicht war die, das ich mir gewünscht hab, daß sie einfach wieder herz zeigt, zuneigung, freude darüber, das es mich gibt. So wie sie es am anfang getan hat. Von beziehung hab ich eh nichts geschrieben. Und wenn du das wort "üblich" verwendest...findest du es normal, wenn einem von einen auf den andren tag jegliche zuneigung entzogen wird? Und würdest du dich dann nicht auch fragen, woran das liegt? Und würdest du dir dann nicht auch wünschen, das diese zuneigung zurück kommt? Hinter solchen gefühlen steckt doch was, die verteilt man nicht wie gummibärchen im kindergarten. Ich zumindest nicht. Du etwa?
 
Ich wurde selbst einmal so behandelt und ich verstehe, was das mit dir macht. Mir ist das nur einmal passiert, ein zweites Mal würde ich nicht verkraften.
Geholfen hat mir, mit Menschen zu sprechen, die ihn kennen und die mir bestätigt haben, dass er leider selbst ein sehr kranker und schwieriger Mensch ist. Traurig machte es mich, dass diese Freunde so von ihm sprechen, es ihm aber nicht sagen wollen. So wird es wahrscheinlich immer wieder Zurückgebliebene mit vielen offenen Fragen geben. Befreie dich von den Gedanken, dass du etwas falsch gemacht hast. Das hast du wahrscheinlich nicht. Weißt du, es gibt Menschen, die sind selbst derart Misstrauisch und Verletzt, dass sie nicht erkennen, wenn sie sich in ihrer eigenen vermeintlichen Wahrheit verrennen, ohne darüber offen zu sprechen. Sie müssen an ihren Überzeugungen festhalten, weil sie es nicht anders kennen. Du kannst solche Menschen nur gehen lassen und ihnen wünschen, dass sie irgendwann aufwachen. Nicht für dich, denn der Zug ist abgefahren und es ist gut, dass du dich aus dieser Unsicherheit zurück gezogen hast, sondern für diesen Menschen selbst.
Über Fehler kann man reden. Über Mutmaßungen und falsche sich zurecht gelegte eigene Realitäten/Wahrheiten/Überzeugungen eher nicht, es würde ihr Selbstbild erschüttern. So lebst du weiterhin ohne Antworten und sie weiterhin in ihrer Illusion, dich, die Wahrheit, die Umstande oder was auch immer zu kennen und durchschaut zu haben. Wir leben eben alle in unserem eigenen Kosmos. Du kannst weder sie noch eure Verbindung retten. Lass sie gehen und frage nicht mehr nach dem Warum. Das Warum liegt nicht in dir.
 
Meine sicht war die, das ich mir gewünscht hab, daß sie einfach wieder herz zeigt, zuneigung, freude darüber, das es mich gibt. So wie sie es am anfang getan hat. Von beziehung hab ich eh nichts geschrieben. Und wenn du das wort "üblich" verwendest...findest du es normal, wenn einem von einen auf den andren tag jegliche zuneigung entzogen wird? Und würdest du dich dann nicht auch fragen, woran das liegt? Und würdest du dir dann nicht auch wünschen, das diese zuneigung zurück kommt? Hinter solchen gefühlen steckt doch was, die verteilt man nicht wie gummibärchen im kindergarten. Ich zumindest nicht. Du etwa?

Ich kann dazu ja nur meine Sicht und meinen Alltag als Beispiel abliefern.
Je nachdem, wie intensiv ich jemanden PERSÖNLICH kennenlerne, können sich mehr oder weniger starke Gefühle entwickeln. Online kann man Gemeinsamkeiten entdecken, jemand kann einen sehr sympathischen Eindruck machen und man würde ihn deshalb vielleicht gerne persönlich kennenlernen, um diesen Eindruck zu überprüfen.
Stünden nun berufliche, zeitliche, gesundheitliche oder sonstwelche Faktoren im Weg, würde ich das priorisieren und der Kontakt müsste warten. Oder eben auch nicht. Es kommt, wie es kommt.

Gäbe es im Vorfeld bereits nervige Diskussionen und Hinweise, dass es nicht passen könnte, unterschiedliche Wünsche bestehen, hätte ich keine Lust mir Stress zu machen, um ein Treffen zu ermöglichen.
Grundsätzlich hielte ich gestresste Treffen für sinnlos.

Ich kenne es von Männern, dass sie in der Lage sind, sich derart auf eine Aufgabe, auch über längere Zeit, zu konzentrieren, das Drumherum, selbst die geliebte Partnerin, auszublenden.
Um gut abzuliefern, weil nicht mehr Energie verfügbar, whatever.
Da wird das i.d.R. nicht mal reflektiert und kommuniziert.
Ich gestehe auch Frauen ähnliches zu.

Du wünscht dir...du möchtest...du interpretierst hinein...
Schlicht: du willst mehr als sie, deine Wünsche werden (aktuell?) nicht erfüllt, und dieser Zustand tut dir nicht gut.
 
Selbstverständlich können äußere Einflüsse eine Beziehung stark belasten und deren Priorität verlagern, auch Gefühle können sich verändern.
Allerdings sind dann aus meiner Sicht einige klärende Worte nicht zu viel verlangt.
 
Ich kann dazu ja nur meine Sicht und meinen Alltag als Beispiel abliefern.
Je nachdem, wie intensiv ich jemanden PERSÖNLICH kennenlerne, können sich mehr oder weniger starke Gefühle entwickeln. Online kann man Gemeinsamkeiten entdecken, jemand kann einen sehr sympathischen Eindruck machen und man würde ihn deshalb vielleicht gerne persönlich kennenlernen, um diesen Eindruck zu überprüfen.
Stünden nun berufliche, zeitliche, gesundheitliche oder sonstwelche Faktoren im Weg, würde ich das priorisieren und der Kontakt müsste warten. Oder eben auch nicht. Es kommt, wie es kommt.

Gäbe es im Vorfeld bereits nervige Diskussionen und Hinweise, dass es nicht passen könnte, unterschiedliche Wünsche bestehen, hätte ich keine Lust mir Stress zu machen, um ein Treffen zu ermöglichen.
Grundsätzlich hielte ich gestresste Treffen für sinnlos.

Ich kenne es von Männern, dass sie in der Lage sind, sich derart auf eine Aufgabe, auch über längere Zeit, zu konzentrieren, das Drumherum, selbst die geliebte Partnerin, auszublenden.
Um gut abzuliefern, weil nicht mehr Energie verfügbar, whatever.
Da wird das i.d.R. nicht mal reflektiert und kommuniziert.
Ich gestehe auch Frauen ähnliches zu.
Interessant, was du da so alles schreibst. Nur daß das mit meinem eröffnungspost nichts zu tun hat. Ich Rekapitulier aber gern noch mal.
Nach 3 wochen wendet sich das blatt. Von einem tag auf den anderen praktisch nichts liebes mehr. Keine netten worte, keine zuneigungsbekundungen mehr, keine zweideutigen spielchen, nichts. Tage vergehen, wochen vergehen, nichts ändert sich. Nun denk ich mir aber, wenn man jemanden mag, dann kann es einem ja noch so schlecht gehen, aber trotzdem hält einen das doch nicht ab, an und an auch mal wieder was liebes von sich zu geben.
Nur darum gehts mir.

Wenn dir jemand von heute auf morgen jegliche zuneigung entzieht, den du sehr sehr gern hast, fragst du dich dann nicht auch, woran das liegt?
 
Genau die elassenheit hab ich ab einem gewissen punkt nicht mehr
Nachvollziehbar. Man will ja Kontakt haben und wissen was los ist.
Man will die Nähe zu ihr und evtl Ungereimtheiten aus der Welt schaffen.
Und wenn einem dieser Mensch momentan sehr wichtig ist und den Kopf verdreht, dann kann man vllt. alles andere, nur sich entspannt zurücklehnen und abwarten, das kann man als Betroffener nicht.
Hat es einen erstmal den Kopf verdreht, wars das mit der Gelassenheit.

Als Außenstehender sind Tipps immer leicht gesagt, für den Betroffener zwar nachvollziehbar, aber nicht umsetzbar. Das ist ja das doofe mit den Gefühlen.
 
Stelle ich direkte fragen, wird sie sauer. Stell ich indirekte fragen, krieg ich indirekte antworten und bin genau so schlau wie vorher.

Genau da wäre ich ausgestiegen. Rumgeeiere kann ich nicht ertragen.

Wenn man sich gut versteht, sollte auch so viel Respekt da sein, dass man eine vernünftige Antwort bekommt.

Klar, wenn einem was an dem Menschen liegt, ist es hart, solche wischiwaschi Reaktionen zu bekommen.

Aber besser wird es ja nicht. Wenn jemand so rumeiert, dann bleibt das so.

Ich persönlich kann nur mit klarer Kommunikation was anfangen. Ich will nicht raten oder Gedanken lesen oder meinen Partner therapieren.
 
Nur darum gehts mir.

Wenn dir jemand von heute auf morgen jegliche zuneigung entzieht, den du sehr sehr gern hast, fragst du dich dann nicht auch, woran das liegt?

Deine Sicht.
Ich würde sie fragen und entscheiden, ob ich ihr glaube oder nicht.

Ihr unterstellst du weiter vorne im Thread bei ihrer Begründung Unehrlichkeit (Formulierung vergessen, keine Lust, das zu suchen).
Dann entsteht eine ausweglose Situation, wenn du ihr keinen Glauben schenken kannst. Ob berechtigt oder nicht weiß hier keiner.
Doch letztlich triffst du damit eine Entscheidung: dass es das war.
Damit musst du dann leben.
Was sonst?
 

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