hallo,
ich schreibe hier mal im "auftrag" meiner mutter. sie ist 60 und hatte leider noch nie wirklich gute zähne. nachdem ihr alter zahnarzt in rente ging, hat sie nun einen neuen, der diverse eitrige stellen im zahnfleisch feststellte, welche vom vorherigen ZA übersehen wurden, da er es nie für nötig hielt zu röntgen.
meiner mutter mussten dann 3 schneidezähne im unterkiefer gezogen werden. da bei ihr das geld nicht gerade auf den bäumen wächst, entschied sie sich für eine herausnehmbare prothese. diese wurde offenbar nicht richtig angepasst, denn sie konnte damit nach dem einsetzen beim ZA nicht essen, außer unter großen druckschmerzen. auch sonst drückte die prothese laut ihrer aussage extrem und fiel teilweise auch einfach raus. es lag also auf der hand, dass sie nicht richtig angepasst worden war. das ganze fand 2 tage vor weihnachten statt und macht auf mich schwer den eindruck, dass man bei der arbeit einfach geschlampt hat, weil man schnell fertigwerden und in die weihnachtsferien abdüsen wollte.
als sie dann im neuen jahr den schlechten sitz der prothese ihrem zahnarzt meldete, erklärte dieser sich bereit, eine neue anzufertigen. dies hat er auch getan, meine mutter ist damit zufrieden. allerdings flatterten nun im abstand von etwa drei wochen zwei rechnungen über jeweils 1.200 € ins haus, einmal für die nicht sitzende prothese und einmal für die neue.
ich finde das doch relativ unverschämt, zumal der fehler bei der ersten meiner ansicht nach ganz klar beim zahnarzt lag, er diese nun aber auch noch in rechnung stellt. :mad: meine frage ist nun, ob dies so rechtens ist, oder ob meine mutter nur eine prothese bezahlen muss?
danke vorab! 😱
ich schreibe hier mal im "auftrag" meiner mutter. sie ist 60 und hatte leider noch nie wirklich gute zähne. nachdem ihr alter zahnarzt in rente ging, hat sie nun einen neuen, der diverse eitrige stellen im zahnfleisch feststellte, welche vom vorherigen ZA übersehen wurden, da er es nie für nötig hielt zu röntgen.
meiner mutter mussten dann 3 schneidezähne im unterkiefer gezogen werden. da bei ihr das geld nicht gerade auf den bäumen wächst, entschied sie sich für eine herausnehmbare prothese. diese wurde offenbar nicht richtig angepasst, denn sie konnte damit nach dem einsetzen beim ZA nicht essen, außer unter großen druckschmerzen. auch sonst drückte die prothese laut ihrer aussage extrem und fiel teilweise auch einfach raus. es lag also auf der hand, dass sie nicht richtig angepasst worden war. das ganze fand 2 tage vor weihnachten statt und macht auf mich schwer den eindruck, dass man bei der arbeit einfach geschlampt hat, weil man schnell fertigwerden und in die weihnachtsferien abdüsen wollte.
als sie dann im neuen jahr den schlechten sitz der prothese ihrem zahnarzt meldete, erklärte dieser sich bereit, eine neue anzufertigen. dies hat er auch getan, meine mutter ist damit zufrieden. allerdings flatterten nun im abstand von etwa drei wochen zwei rechnungen über jeweils 1.200 € ins haus, einmal für die nicht sitzende prothese und einmal für die neue.
ich finde das doch relativ unverschämt, zumal der fehler bei der ersten meiner ansicht nach ganz klar beim zahnarzt lag, er diese nun aber auch noch in rechnung stellt. :mad: meine frage ist nun, ob dies so rechtens ist, oder ob meine mutter nur eine prothese bezahlen muss?
danke vorab! 😱