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Nicht Haustier, aber Tier......

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122046
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Gelöscht 122046

Gast
Zumindest wars das wohl mal..... 😢
Als ich heute morgen mit Bobby raus kam, lag vor unserem Haus ein weißes Bündel. Ich dachte erst, es wäre ein zerknülltes Tempo, doch bei näherem Hinsehen hatte das Bündel Federn...
Danach fand ich im Gebüsch Federn en masse, danach einen Schnabel, später ein Beinchen - usw.... 😢

Als ich gestern abend mit Bobby raus ging, lags noch nicht dort - was um Himmels Willen ist da heute Nacht passiert???
Es muss dem Federkleidrest nach zu urteilen ein Jungvogel gewesen sein, aber wie ist der dahin gekommen (Nester über dieser Massakerstelle gibts nicht, also muss es ein Bodenbrüter gewesen sein)??
Es war echt schlimm, mir ist immer noch übel.....

Was kann da passiert sein?? Und was für ein Vogel mag das gewesen sein? Sind Entenküken zu Beginn weiß?
Grausig. Was ist da nur passiert - es war eine regelrechte "Abschlachtung"..... 😕

Ehrlich gesagt habe ich nun auch Sorge, dass man unsere Hund verdächtigen wird, das verursacht zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

für deinen Bobby wäre das übriggebliebene Beinchen sicherlich ein echter Leckerbissen gewesen und wenn du es ihm nicht verbietest, lässt er sich einen solchen Snack bestimmt nicht entgehen.

Ja, denn so sind nun mal Tiere. Die ernähren sich von so etwas. Das wird irgend eine Katze gewesen sein, sie sich über das Vögelchen her gemacht haben wird. So geht es nunmal im Leben!

Du kannst jetzt lange spekulieren, welche Vogelart es gewesen sein mag, davon wird der Piepmatz auch nicht wieder lebendig.

Manche Katzenhalter_innen (M/W/D) befestigen ein kleines Glöckchen am Halsband, damit Beutetiere beim heranpirschen gewarnt werden. Da gibt es aber auch eine große Diskussion, ob es was bringt oder ob es schlecht für die Katze sei.

LG,
SFX
 
Bobby würde niemals ein anderes Tier angreifen, er hat nicht einmal die "Überreste" angerührt.

Könnten es Krähen gewesen sein? Sie krallen sich permanent im nahegelegenen Park Jungvögel anderer Arten und wenn sie selbst Junge haben, kommt man sich hier manchmal vor wie im Hitchcock - Film, denn die Krähen greifen dann auch unsere Hunde und uns an. Kein Scherz.

Aber direkt vor den Wohnblöcken hab ich so etwas Gruseliges echt noch nie gesehen.
Was war denn das nur für ein Jungvogel?? Einfach weiß, der Fuß war gelb, der Schnabel rot.
 
Für Jungvögel ist das eigentlich noch zu früh und ich wüsste jetzt auch nicht, dass irgendwelche heimischen Wildvögel weisse Jungvögel mit rotem Schnabel haben. Das würde eher auf eine Ziervogelart wie z. B. Prachtfinken zutreffen. Von daher würd ich eher meinen, das war ein Ziervogel, der durch ein Fenster entwischt ist (oder vielleicht sogar einfach in die Wildnis "zwangsentlassen" wurde) und denn sich dann ein Falke oder ein anderer Greifvogel gegriffen hat. Sowas ist nicht schön, kommt aber leider immer wieder vor.
 
Wie groß war das Opfer wohl? Spatzengröße? Taubengröße? Ich dachte erst an Lachmöwe, aber die hat zwar einen roten Schnabel, aber keine gelben Beine.
 
Hallo.....

Wenn jemand deinen Hund beschuldigen sollte.
Fragst du mal höflich nach.
Wie dein Hund auf den Baum gekommen sein soll.

Ich weiß. Es gibt so Leute.....😨

Traurig ist es. Wenn man ein verstorbenes Tier sieht.
Wie die anderen sagen. Das ist unsere Natur......
 
Heute morgen schon wieder..... 😢 Wieder Federn en masse, wieder Überreste.....
Nein, für einen Ziervogel waren beide toten, aber eindeutig Jung- Vögel zu groß - es könnte sich tatsächlich (Nester gibts hier direkt am Haus nicht) umd Enten- oder Möwenküken handeln, die hier durchaus schon geschlüpft sind.

Ich weiß, dass die Krähen unter Artenschutz stehen, aber so langsam frage ich mich - sorry - , warum.
Denn sie nehmen hier die gesamte Bremer Vahr in Besitz und zu Brut- und Aufzuchtzeiten sind mittlerweile hier selbst Menschen nicht mehr sicher.
Sie haben keine natürlichen Feinde hier und

Bislang beschränkte sich das auf den nahegelegenen Park, den ich im Frühjahr dann mittlerweile meist gemieden habe, aber mittlerweile beherrschen die Krähen hier alles und seit dem letzten Jahr nun auch die Bäume zwischen den Wohnblöcken.
Nest an Nest reiht sich hier aneinander und vor allem kleinere Hunde sind ihres Lebens nicht mehr sicher (bitter ernst zu nehmen).

Als ich hierher zog vor 10 Jahren, gabs hier noch zahlreiche Enten, Blesshühner und Kaninchen. Inzwischen ist alles fort - es gibt nur noch Krähen ohne Ende.....
Artenschutz hin oder her - da muss doch etwas passieren, denn sonst können wir bald wirklich hier einen neuen Hitchkockfilm drehen....😳
 
zu den Krähen würde allerdings nicht passen, dass der Beutegreifer scheinbar in der Nacht aktiv ist. Da schläft eine "anständige" Krähe.
 
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