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Neues Leben beginnen - Freundschaft dafür zerstören

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Ich wette, wenn du dir die Hörner an ihm lange genug abgestoßen hast und er noch immer nicht über sein Trauma hinweg ist, wird er ganz schnell uninteressant für dich. Damit schadest du mit deinem ach so alruistischem Helfersyndrom allen Beteiligten! Und du machst dir kein Bild, wie sehr.
Gehe und suche einen stabilen Mann für dein Vergnügen.
 
Sex ist für ihn wichtig und dass er nach dieser schweren Zeit mehr denn je danach gegiert hat liegt in der Natur des Menschen.
Ich finde nicht, dass das in der Natur des Menschen liegt... nach dem Verlust eines Kindes hätte ich sicher erstmal für lange Zeit andere Sorgen als die Gier nach sexueller Befriedigung... und wenn, dann kann man sich vorher offen und ehrlich trennen und nicht hintenrum an eine Freundin ranmachen. Die eh schon psychisch kaputte Ehefrau wurde damit auch noch von 2 Menschen, die ihr wichtig waren, aufs tiefste verletzt und enttäuscht und euch kümmert das nicht die Spur. Für euch ist sie eh die Böse und an allem selbst Schuld... was seid ihr eigentlich für Menschen, ohne Worte.
 
Danke für die Antwort.

Und Du hast Dir nie Gedanken gemacht, warum Gabi das nicht war haben will.
Sie kann es noch nicht annehmen, es würde sie zerstören.
Aber ihr habt noch feste draufgehauen, indem ihr Gabi immer wieder ihre Schuld vorgehalten habt.
So hast Du zumindest geschrieben.

Kannst Du mir sagen, was Dich dazu bewogen hat so zu handeln?

Ich bemühe mich, Euer Verhalten zu verstehen, aber bisher komme ich nur zu den hier schon formulierten Schlüssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seltsame Geschichte. Ich finde schon, dass es um den Holger-Mann geht, und seine Frau, und natürlich Dich, Pinar. Es hat auch nichts mit Moralkeule oder verständlichen - mir nicht - Bewältigungsstrategien zu tun, wenn man diese Weise der Strategie ablehnt. Denn sie bringt Leid. Ich stelle mir vor, ein mir lieber Mensch - das sollte eine Ehefrau doch sein? - gerät hinein, und das Kind ist tot. Unser Kind. Laufe ich dann zu einer anderen Frau? Ich wüsste nicht ein noch aus, denke ich, aber ich wäre doch bei meiner Frau. Weil ich ihr helfen möchte, weil ich möchte, dass sie mir noch hilft, in unserem Unglück, so wichtig wäre sie mir doch, sonst wäre sie doch nicht meine Frau. Dein Liebhaber plant. Und überlege, ob Du es nicht auch einfach tust, Pinar.
 
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