Hallo zusammen, ich versuche mich kurz zu fassen:
Ich war bis Ende August letzten Jahres als Betriebselektroniker bei einem großen Energieversorger angestellt. Die Bezahlung war in Ordnung, gehaltstechnisch konnte man allerdings nicht wirklich aufsteigen. Die Tätigkeit war leider meist recht anspruchslos, dreckig und man hatte oft nicht wirklich viel zu tun und langweilte sich. Dafür waren die Kollegen einmalig, mein Chef war super und ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Es tat sich dann eine neue Herausforderung auf und ich habe eine Stelle als Servicetechniker für Aufzugsanlagen bei einem großen Konzern bekommen. Gehaltstechnisch ein Sprung nach vorne, auch die Arbeit ist wesentlich anspruchsvoller und es ist ein super Tarifvertrag.
Allerdings fängt es hier an. Mein eigentlicher Meister (also mein direkter Vorgesetzter) in der neuen Firma hat eine Woche nach meinem Beginn gekündigt. Die Einarbeitung war eine Katastrophe, die versprochenen Schulungen habe ich bis heute nicht bekommen, was gerade für mich als branchenfremden katastrophal ist und es gibt in der Firma überhaupt keine klare Linie für Tätigkeiten, die Schreibarbeit, usw. Jeder erzählt einem etwas anderes und man hat ständig das Gefühl, alles falsch zu machen. Die Kollegen sind okay, allerdings finde ich keinen wirklichen Draht zu einen. Ist nicht soooo schlimm, da man meistens alleine unterwegs ist. Ich muss leider allem in der Firma hinterherlaufen, wichtige oder generell Infos bekommt man nur spärlich und niemand kümmert sich wirklich um etwas.
Das Problem ist, dass jeder Techniker zugewiesene Anlagen hat und seine Aufträge auf ein Tablet bekommt. Ich habe scheinbar einen blöden Arbeitsplatz von meinem Vorgänger übernommen. Heißt, ich habe viel zu wenige Anlagen und dadurch viel zu wenig Arbeit. Da ich natürlich nicht einfach "Nichts" machen kann, muss ich nun bei meinen Kollegen um arbeit betteln und bekomme dann natürlich nur das, was niemand sonst machen will. Die ganze Situation stresst mich und macht mich zur Zeit so sehr fertig, dass ich gar nicht mehr zur Arbeit möchte. Jetzt hat Anfang Dezember ein neuer Meister bei uns angefangen, der quasi mein neuer Chef sein wird bzw ist. Zu diesem werde ich morgen früh erstmal fahren und meine Situation erklären, also dass ich mehr Arbeit benötige, mich nicht zurechtfinde, usw. Ich fühle mich einfach allein gelassen.
Die Tätigkeit an sich macht Spaß und ist spannend aber der ganze Verwaltungskram drum herum, die Organisation in der Niederlassung und sämtliche Abläufe sind meiner Meinung nach eine absolute Katastrophe in der neuen Firma und die waren auf meinem alten Arbeitsplatz schon nicht prickeldn. Alles in Allem bin ich nach vier Monaten also absolut unzufrieden, frustriert und habe keine Ahnung, wie es weitergehen soll.
Habe im Internet auch schon mal aus Interesse nach neuen Stellen geschaut oder mit einem Wechsel zurück zu meinem alten AG (die suchen Personal) geliebäugelt. Ob das der richtige Weg ist, ich weiß es nicht. Vielleicht war von euch schon mal jemand in so einer Situation und kann mir einen Rat geben. Natürlich hatte ich von Anfang an den Ehrgeiz, es schaffen zu wollen und ich will mir keine Niederlage eingestehen, aber ich bin einfach sehr unglücklich und habe, wie gesagt, sogar Angst davor, morgen wieder zur Arbeit zu gehen.
Ich war bis Ende August letzten Jahres als Betriebselektroniker bei einem großen Energieversorger angestellt. Die Bezahlung war in Ordnung, gehaltstechnisch konnte man allerdings nicht wirklich aufsteigen. Die Tätigkeit war leider meist recht anspruchslos, dreckig und man hatte oft nicht wirklich viel zu tun und langweilte sich. Dafür waren die Kollegen einmalig, mein Chef war super und ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Es tat sich dann eine neue Herausforderung auf und ich habe eine Stelle als Servicetechniker für Aufzugsanlagen bei einem großen Konzern bekommen. Gehaltstechnisch ein Sprung nach vorne, auch die Arbeit ist wesentlich anspruchsvoller und es ist ein super Tarifvertrag.
Allerdings fängt es hier an. Mein eigentlicher Meister (also mein direkter Vorgesetzter) in der neuen Firma hat eine Woche nach meinem Beginn gekündigt. Die Einarbeitung war eine Katastrophe, die versprochenen Schulungen habe ich bis heute nicht bekommen, was gerade für mich als branchenfremden katastrophal ist und es gibt in der Firma überhaupt keine klare Linie für Tätigkeiten, die Schreibarbeit, usw. Jeder erzählt einem etwas anderes und man hat ständig das Gefühl, alles falsch zu machen. Die Kollegen sind okay, allerdings finde ich keinen wirklichen Draht zu einen. Ist nicht soooo schlimm, da man meistens alleine unterwegs ist. Ich muss leider allem in der Firma hinterherlaufen, wichtige oder generell Infos bekommt man nur spärlich und niemand kümmert sich wirklich um etwas.
Das Problem ist, dass jeder Techniker zugewiesene Anlagen hat und seine Aufträge auf ein Tablet bekommt. Ich habe scheinbar einen blöden Arbeitsplatz von meinem Vorgänger übernommen. Heißt, ich habe viel zu wenige Anlagen und dadurch viel zu wenig Arbeit. Da ich natürlich nicht einfach "Nichts" machen kann, muss ich nun bei meinen Kollegen um arbeit betteln und bekomme dann natürlich nur das, was niemand sonst machen will. Die ganze Situation stresst mich und macht mich zur Zeit so sehr fertig, dass ich gar nicht mehr zur Arbeit möchte. Jetzt hat Anfang Dezember ein neuer Meister bei uns angefangen, der quasi mein neuer Chef sein wird bzw ist. Zu diesem werde ich morgen früh erstmal fahren und meine Situation erklären, also dass ich mehr Arbeit benötige, mich nicht zurechtfinde, usw. Ich fühle mich einfach allein gelassen.
Die Tätigkeit an sich macht Spaß und ist spannend aber der ganze Verwaltungskram drum herum, die Organisation in der Niederlassung und sämtliche Abläufe sind meiner Meinung nach eine absolute Katastrophe in der neuen Firma und die waren auf meinem alten Arbeitsplatz schon nicht prickeldn. Alles in Allem bin ich nach vier Monaten also absolut unzufrieden, frustriert und habe keine Ahnung, wie es weitergehen soll.
Habe im Internet auch schon mal aus Interesse nach neuen Stellen geschaut oder mit einem Wechsel zurück zu meinem alten AG (die suchen Personal) geliebäugelt. Ob das der richtige Weg ist, ich weiß es nicht. Vielleicht war von euch schon mal jemand in so einer Situation und kann mir einen Rat geben. Natürlich hatte ich von Anfang an den Ehrgeiz, es schaffen zu wollen und ich will mir keine Niederlage eingestehen, aber ich bin einfach sehr unglücklich und habe, wie gesagt, sogar Angst davor, morgen wieder zur Arbeit zu gehen.