Zauberfee78
Aktives Mitglied
Was du hier beschreibst, kenne ich nur zu gut aus meiner alten Wohnung. Wobei sich die Zustände bei mir aber erst nach einigen Jahren in diese Richtung entwickelt hatten. In den ersten Jahren gab es keine Probleme, bis die damalige Besitzerin ihr Haus verkaufte.
Der zweite Vermieter war ein sehr spezieller Typ. Der hat mit Mitte 30 eine Abfindung von seinem Arbeitgeber genommen, das Haus gekauft und seinen Lebensunterhalt mit den Mieteinnahmen bestritten. Für diesen Lebensstil war er bereit, so einiges zu tun und hatte keine Skrupel, auch illegale Dinge in Kauf zu nehmen. So kam es, dass einige Mieter ausgezogen sind (das war ein Haus mit 8 Wohnungen). Als neue Mieter nahm er lauter so komische Leute auf, die viel Alkohol und Drogen konsumierten, in den Nächten rumschrien, sich prügelten und Gegenstände zerstörten.
Innerhalb von wenigen Jahren wurden wir von einem "normalen" Mietshaus zu einer "Assibude". Weil ich nicht gerade sparsam gelebt hatte, musste ich mir die Kohle für den Auszug erstmal zur Seite legen. Deshalb dauerte es bei mir ein Weilchen, bis ich endlich raus konnte. Es war echt übel, wenn ich unter der Woche nachts um 1-2 Uhr geweckt wurde, weil die Nachbarn über mir so laut waren. In einer Nacht habe ich mitbekommen, wie der Vermieter eine Mieterin geschlagen hat. Einmal wurde ich von der Polizei zwecks Aussage vorgeladen, weil eine andere Mieterin den Kerl wegen irgendeiner Sache angezeigt hatte. Bei der Polizei war der Mann natürlich schon lange bekannt.
Ich war sehr, sehr froh und erleichtert, als ich endlich aus der Wohnung raus war. Eines kann ich dir garantieren: Egal wie nervig und stressig so ein Umzug auch ist, es ist immer noch besser als dauerhaft in solchen Zuständen zu leben. Bitte schau danach, dass du so bald wie möglich was Neues findest. Es ist sehr wichtig, dass man sich in seinem eigenen Zuhause wohl fühlt.
Der zweite Vermieter war ein sehr spezieller Typ. Der hat mit Mitte 30 eine Abfindung von seinem Arbeitgeber genommen, das Haus gekauft und seinen Lebensunterhalt mit den Mieteinnahmen bestritten. Für diesen Lebensstil war er bereit, so einiges zu tun und hatte keine Skrupel, auch illegale Dinge in Kauf zu nehmen. So kam es, dass einige Mieter ausgezogen sind (das war ein Haus mit 8 Wohnungen). Als neue Mieter nahm er lauter so komische Leute auf, die viel Alkohol und Drogen konsumierten, in den Nächten rumschrien, sich prügelten und Gegenstände zerstörten.
Innerhalb von wenigen Jahren wurden wir von einem "normalen" Mietshaus zu einer "Assibude". Weil ich nicht gerade sparsam gelebt hatte, musste ich mir die Kohle für den Auszug erstmal zur Seite legen. Deshalb dauerte es bei mir ein Weilchen, bis ich endlich raus konnte. Es war echt übel, wenn ich unter der Woche nachts um 1-2 Uhr geweckt wurde, weil die Nachbarn über mir so laut waren. In einer Nacht habe ich mitbekommen, wie der Vermieter eine Mieterin geschlagen hat. Einmal wurde ich von der Polizei zwecks Aussage vorgeladen, weil eine andere Mieterin den Kerl wegen irgendeiner Sache angezeigt hatte. Bei der Polizei war der Mann natürlich schon lange bekannt.
Ich war sehr, sehr froh und erleichtert, als ich endlich aus der Wohnung raus war. Eines kann ich dir garantieren: Egal wie nervig und stressig so ein Umzug auch ist, es ist immer noch besser als dauerhaft in solchen Zuständen zu leben. Bitte schau danach, dass du so bald wie möglich was Neues findest. Es ist sehr wichtig, dass man sich in seinem eigenen Zuhause wohl fühlt.