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Neue "10 Gebote" gesucht.

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Für weitere Antworten geschlossen.
Die Gebote Gottes enthalten alles als Grundlage was in Gottes Augen wichtig ist!
Und wenn man meint man habe diese nicht mehr nötig, oder man müßte sie verändern, tritt man Gott schlicht weg mit Füßen und meint allwissender als Gott zu sein!!!!!!!!
Das ist mal wieder die Verblendung und Arroganz des Menschen!

Jesus ist übrigens die ganze Erfüllung des Gesetzes, wer Ihn aufnimmt und sich von seinem Geist führen läßt, wird das Gesetz automatisch halten.


Denn ein Mensch der in der Liebe Gottes ist, wird automatisch nicht töten, nicht stehlen, nicht ehebrechen.........
 
Genau - wäre es nicht erstrebenswert, wenn allen Schülern auf der Welt ähnliche, gemeinsam von allen Kulturen erarbeiteten Grundregeln vermittelt und vorgelebt würden?
das wäre sicher gut. Nur ist es schwer zu vermitteln. Die 10 Gebote wären doch eine gute Basis für ALLE. Wenn ALLE begreifen würden, dass Lügen, Betrügen, etc. Mist ist, dann wäre die Welt besser. Nur wie willst Du es ihnen begreiflich machen.
Die Regeln von Gott sind gut und vernünftig, das Problem ist die Einhaltung.

Warum alten Blödsinn in neuen Blödsinn umwandeln?

Was ist an den Geboten Blödsinn? Ist es Blödsinn, Menschen nicht zu belügen, nicht zu töten? Willst Du belogen werden? Willst Du, dass Deine Kinder ermordet werden?
Dieses "Du sollst....dieses und jenes nicht....." hat automatisch etwas mit "gehorchen" zu tun.

Gehorchen hat aber nichts mit Einsicht zu tun.
Hauptsache man ist brav und tut das was der "liebe Gott" von einem verlangt - danach darf die Sintflut gerne kommen.

Ja, Gott will, dass wir ihm gehorchen. Eben weil er Gutes mit uns im Sinn hat. Er hat diese Gebote (und andere Regeln) nicht aufgestellt, damit er uns ärgern kann, sondern um uns zu schützen. Er weiß besser als wir, was gut für uns.
Nicht immer ist Lernen durch Einsicht der bessere Weg.
Würdest Du einem Kind durch Einsicht/Erfahrung lehren, dass Herdplatten heiß sind? Nein, Du stellst eine Regel auf "Fass das nicht an". Natürlich erklärst Du dazu, aber Gott erklärt doch auch. Dafür muss man dann weiterlesen... Machen viele nicht. Genau wie das Kind, dass nicht weiter zuhört und doch auf die Platte langt.

Kann ein Fußballspiel ohne Regeln funktionieren? Nein. Unser Leben auch nicht. Letztlich suchen wir uns alle unsere Regeln, die Frage ist nur wo und welche.

Für mich sind das generell die falschen Denkansätze.
Aber wenn die Leute die daran glauben zu besseren, verträglicheren Menschen macht - hab ich nix dagegen.

Diesen Eindruck hab ich aber nicht. Ganz im Gegenteil.

Diese Gottesbücher sind m.M. nach gefährlich.

Ja, weil auch Christen nicht automatisch durch ihr Christsein perfekt sind. Auch sind einfach Menschen mit Fehlern und Schwächen.
Für gefährlich halte ich diese Bücher dennoch nicht.


Was zur Frage führt: ist die Bibel ein "Regel-" oder "Glaubensbuch"?



Ich wollte es zwar nicht erwähnen, aber ich sehe richtige Denkansätze, Denkweisen im Buddhismus - wobei ich mich da auch von diesem Götterglauben distanziere.

Zur ersten Frage: Sowohl als auch. Die Bibel ist alles zugleich. Sie ist ein Geschichtsbuch mit einer inhaltlichen Aussage, die die Grundlage des Glaubens ist.
Sie ist ein Ratgeber, ein Handbuch fürs Leben.
Und sie ist das Sprachrohr Gottes, mit dem er eine persönliche, aktuelle Beziehung zu uns führt.


Zum BUddhismus: Sag mal, welche Denkansätze, Denkweisen Du dort gut findest...
 
Ach herrje, habt Ihr wirklich nicht kapiert, was ich damit aussagen wollte? Ich wollte die Aussage "Folter kann zweckdienlich sein" mit meiner Gegenaussage ad absurdum führen...

Hier nochmal die Aussage, wie sie gemeint war, als Reaktion auf "Folter kann zweckdienlich sein":

"Wenn man so argumentiert, dann könnte man auch Mord rechtfertigen, denn auch Mord kann manchmal aus der Sicht des Mordenden zweckdienlich sein."

Ich hoffe, dass Euch nun klar ist, was ich meinte, und dass Ihr mich nicht länger für einen mordlustigen Gesellen haltet...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 10 Gebote wären doch eine gute Basis für ALLE. (...)
Die Regeln von Gott sind gut und vernünftig, das Problem ist die Einhaltung.

Sorry, Sori - aber wenn nur maximal ein Drittel der Menschheit christlich oder jüdisch beeinflusst ist, wie sollen dann Gebote aus diesem Kulturkreis "für alle" verwendbar sein.

Das halte ich für unrealistisch in einer Welt wie heute.

Rein theologisch (das auch an Lena7, Quasimodo und evtl. andere hier schreibende Christen) bitte ich zu bedenken, dass die Gebote im Buch Exodus ausdrücklich nur für das Volk Israel bestimmt waren. Ich lasse mich gerne eines anderen belehren aber mir ist keine Bibelstelle bekannt, die eine Anwendung der Gebote auf andere Völker vorsieht - wird ja schon in der Einleitung klar: "der dich aus Ägypten herausgeführt hat ...".

Neulich las ich nochmal zufällig bei Konfuzius - der wurde von einem Schüler gefragt, ob es nicht EIN Wort gebe, das genüge, um das Verhalten zwischen Menschen vorzugeben - und seine Antwort war "Gegenseitigkeit". Finde ich auch eine gute Basis 🙂
 
Das KANN nun nicht dein Ernst sein.....DA sieht man doch schon, wohin es führt, wenn man Gottes Weisungen einfach verlässt und des Menschen ganze Gedankenwelt zutage tritt......:wein:

Ich möchte nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich mit der genannten Aussage die Aussage "Folter kann zweckdienlich sein" widerlegen wollte.

Für alle, die mich nicht verstanden haben: ich wollte NICHT das Morden rechtfertigen, sondern die Folter genauso wie das Morden verurteilen!
 
Was ist falsch mit den jetzigen zehn Geboten?

Mal sehen (jetzt mal nach denen, die ich im Konfirmandenunterricht gelernt hab)...

1) Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Also: du sollst dich nicht auf dein dickes Bankkonto, deine Schönheit, deine Klugheit, dein dickes Auto, deine Gesundheit oder was auch immer verlassen, denn im letzten Ernstfall wird dir davon überhaupt nichts helfen.

2) Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen!

Also: du sollst nicht in Gottes Namen Scheiß machen wie Kriege führen, Kinder quälen, Leute bedrängen oder ihnen das Geld aus der Tasche ziehen oder was dir auch sonst immer für Unfug einfällt. Du sollst den Leuten nicht mit Gott Angst machen und du sollst Gott und seinen Namen nicht für deine eigenen Zwecke missbrauchen.

3) Du sollst den Feiertag (Sabbath) heiligen

Sechs Tage in der Woche kannst du dich abrackern, wenn du unbedingt willst, aber an mindestens einem Tag sollst du dich mal ausruhen und Körper und Geist entspannen - sonst klappst du nämlich irgendwann um.

4) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren

Also schieb sie nicht in irgendeine möglichst billige Aufbewahrungsanstalt ab, wenn sie alt und tatterig werden, lass es nicht genug damit sein, dass man sie satt und sauber hält, sondern kümmere dich darum, dass sie - und auch deine anderen Mitmenschen - bis zum Ende ihr Leben in Würde führen können.

5) Du sollst nicht töten

Dem ist ja wohl nichts hinzuzufügen.

6) Du sollst nicht ehebrechen

Du sollst den Partner, den du liebst und aus Liebe geheiratet hast, nicht dadurch verletzen, dass du dir auch noch andere "Affären" suchst oder ihn verlässt, wenn schwere Zeiten kommst. Such nicht egoistisch nur deinen Vorteil, sondern bemühe dich darum, dass es euch beiden gut geht.
Bemüht euch beide, füreinander da zu sein, füreinander zu sorgen, aufeinander zu achten und einander nicht zu verletzen.
(Seit einer grausamen und schmerzhaften Scheidungsgeschichte in meinem Bekanntenkreis finde ich dieses Gebot verdammt wichtig!)


7) Du sollst nicht stehlen

Dem ist auch nichts hinzuzufügen, oder?

8) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden, wider deinen Nächsten

Du sollst keine Lügen über deinen Nächsten verbreiten (nebenbei: jeder Mensch ist dein Nächster!), du sollst nicht über ihn tratschen und du sollst seinen guten Ruf nicht in den Dreck ziehen.

9) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus

Hör lieber auf, neidisch auf alle anderen zu sein und zu denken, dass sie es viel besser haben als du. Wenn du genug hast, um auszukommen, dann schiel nicht darauf, was die anderen alles haben und rechne nicht hoch, ob sie vielleicht unverdienterweise mehr haben als du. Der Neid zerfrisst dich nur und führt zu nichts, er macht dich nur mürrisch und hässlich und unausstehlich.

10) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.

Such nicht immer nur allein deinen Vorteil, sondern achte auch darauf, dass dein Nächster von allem genug hat. Was deinem Nächsten gehört, ist seins, also lass die Pfoten davon und denk nicht mal drüber nach, wie du es dir am besten aneignen kannst. Schließlich möchtest du ja auch nicht, dass sich dein Nächster an deiner Frau, deinen Gehilfen oder deinem Eigentum vergreift.


Also, so wie ich die zehn Gebote lese, sind sie doch allesamt sehr vernünftig - warum also neue erfinden?

Grüßle,
Chaja
 
Weil diese Gebote, wenn man sie sich ansieht, für ein Miteinander gut sind.
Wahrscheinlich stört Dich, dass ich "10 Gebote" gesagt hab und da auch diejenigen drunter sind, die sich direkt auf die Beziehung zu Gott beziehen.
Okay, für mich sind alle Gebote wichtig, weil ich eben glaube. Ich verstehe, dass für Ungläubige einige Gebote keinen Sinn machen.


Unterteilen wir die Gebote also mal in Gebote für das Miteinander der Menschen und in Gebote für die Beziehung zu Gott (ich persönlich denke, dass man das ganze eigentlich nicht trennen kann, aber sonst fehlt uns die Basis zur Diskussion).

Wo ist das Problem an den Geboten:
"Du sollst nicht töten"
"Du sollst nicht lügen"
"DU sollst nicht neidisch sein"
"Du sollst nicht stehlen"
Am besten in Kombination mit: "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst"

Das wären jetzt nur 4 Gebote. Stimmst Du etwas nicht mit mir überein, dass die überkulturell, unabhängig vom Glauben existieren können? Immerhin tauchen sie ja in den meisten Ländern auch als Gesetz auf...
Warum braucht man da neue?

Ich denke, dass sich viele nur nicht mit diesen Geboten arrangieren wollen, weil es halt aus der Bibel ist. Und wenn ich mit Gott nichts zu tun haben will, dann muss ich mir eigene Regeln überlegen...
Nur werden die sich kaum von dem unterscheiden, was in der Bibel steht.
Jetzt könnte man diskutieren, ob das bedeutet, dass die Bibel eben doch die Grundlage ist oder ob es in der Natur des Menschen liegt, dass es diese Regeln geben muss...
 
Was ist falsch mit den jetzigen zehn Geboten?

Mal sehen (jetzt mal nach denen, die ich im Konfirmandenunterricht gelernt hab)...

1) Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Also: du sollst dich nicht auf dein dickes Bankkonto, deine Schönheit, deine Klugheit, dein dickes Auto, deine Gesundheit oder was auch immer verlassen, denn im letzten Ernstfall wird dir davon überhaupt nichts helfen.

2) Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen!

Also: du sollst nicht in Gottes Namen Scheiß machen wie Kriege führen, Kinder quälen, Leute bedrängen oder ihnen das Geld aus der Tasche ziehen oder was dir auch sonst immer für Unfug einfällt. Du sollst den Leuten nicht mit Gott Angst machen und du sollst Gott und seinen Namen nicht für deine eigenen Zwecke missbrauchen.

3) Du sollst den Feiertag (Sabbath) heiligen

Sechs Tage in der Woche kannst du dich abrackern, wenn du unbedingt willst, aber an mindestens einem Tag sollst du dich mal ausruhen und Körper und Geist entspannen - sonst klappst du nämlich irgendwann um.

4) Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren

Also schieb sie nicht in irgendeine möglichst billige Aufbewahrungsanstalt ab, wenn sie alt und tatterig werden, lass es nicht genug damit sein, dass man sie satt und sauber hält, sondern kümmere dich darum, dass sie - und auch deine anderen Mitmenschen - bis zum Ende ihr Leben in Würde führen können.

5) Du sollst nicht töten

Dem ist ja wohl nichts hinzuzufügen.

6) Du sollst nicht ehebrechen

Du sollst den Partner, den du liebst und aus Liebe geheiratet hast, nicht dadurch verletzen, dass du dir auch noch andere "Affären" suchst oder ihn verlässt, wenn schwere Zeiten kommst. Such nicht egoistisch nur deinen Vorteil, sondern bemühe dich darum, dass es euch beiden gut geht.
Bemüht euch beide, füreinander da zu sein, füreinander zu sorgen, aufeinander zu achten und einander nicht zu verletzen.
(Seit einer grausamen und schmerzhaften Scheidungsgeschichte in meinem Bekanntenkreis finde ich dieses Gebot verdammt wichtig!)


7) Du sollst nicht stehlen

Dem ist auch nichts hinzuzufügen, oder?

8) Du sollst nicht falsch Zeugnis reden, wider deinen Nächsten

Du sollst keine Lügen über deinen Nächsten verbreiten (nebenbei: jeder Mensch ist dein Nächster!), du sollst nicht über ihn tratschen und du sollst seinen guten Ruf nicht in den Dreck ziehen.

9) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus

Hör lieber auf, neidisch auf alle anderen zu sein und zu denken, dass sie es viel besser haben als du. Wenn du genug hast, um auszukommen, dann schiel nicht darauf, was die anderen alles haben und rechne nicht hoch, ob sie vielleicht unverdienterweise mehr haben als du. Der Neid zerfrisst dich nur und führt zu nichts, er macht dich nur mürrisch und hässlich und unausstehlich.

10) Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.

Such nicht immer nur allein deinen Vorteil, sondern achte auch darauf, dass dein Nächster von allem genug hat. Was deinem Nächsten gehört, ist seins, also lass die Pfoten davon und denk nicht mal drüber nach, wie du es dir am besten aneignen kannst. Schließlich möchtest du ja auch nicht, dass sich dein Nächster an deiner Frau, deinen Gehilfen oder deinem Eigentum vergreift.


Also, so wie ich die zehn Gebote lese, sind sie doch allesamt sehr vernünftig - warum also neue erfinden?

Grüßle,
Chaja



NICHTS ist falsch mit diesen Geboten unseres Herrn, aber MENSCHEN meinen immer wieder, es "besser" wissen zu müssen.
ES KOTZT MICH SO AN!!!!!!
Würden wir alle nach Gottes geboten und Jesu Weisungen leben, wäre die Welt vollkommen!
 
"Du sollst nicht töten"
"Du sollst nicht lügen"
"DU sollst nicht neidisch sein"
"Du sollst nicht stehlen"
Am besten in Kombination mit: "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst"

Das wären jetzt nur 4 Gebote. Stimmst Du etwas nicht mit mir überein, dass die überkulturell, unabhängig vom Glauben existieren können? Immerhin tauchen sie ja in den meisten Ländern auch als Gesetz auf...
Warum braucht man da neue?
Die vier Gebote sind in jeder Kultur und zu jeder Zeit sinnvoll. Dass alte Gebote gut sind, bedeutet aber nicht, dass neue Gebote nicht nötig wären. Neue Gebote sind zum Beispiel nötig, weil wir in unserer Zeit Probleme haben, die es in biblischen Zeiten noch nicht gab.

Ich finde diesen Aspekt sogar wichtiger, als die Frage ob die Bibel Recht hat, oder nicht.
 
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