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Lavender C.
Gast
AW: Neid und Unwohlsein in Gegenwart von erfolgreicheren "Freunden". Fühle mich schle
Kürzlich las ich in der Online-Ausgabe einer Zeitung einen Beitrag "Arm und Reich in Madrid an einem Tisch". Da wird von dem erwirtschafteten Gewinn des Restaurants "Robin Hood" abends armen Leuten kostenlos eine Mahlzeit zur Verfügung gestellt. Es gibt auch einen Solidaritätsautomaten. In den können die reicheren Gäste tagsüber ein paar Euros einwerfen. Obdachlose können dafür kostenlos duschen, einen Kaffee oder ein Brot erhalten oder Ähnliches. https://www.welt.de/vermischtes/article161510967/Hier-zahlen-Reiche-und-Arme-essen-umsonst.html
www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/spanien-restaurant-robin-hood-100.html
Solche Sozialprojekte sollte man in Deutschland auch einführen. Immerhin gibt es hier ja auch schon seit 25 Jahren die Tafel-Bewegung und Suppenküchen. Statt nur mit ihren Studienabschlüssen, beruflichen Erfolgen und Statussymbolen zu protzen, sollten die selbsternannten Supermenschen auch hier in Deutschland lieber mal einen auch für sie spürbaren Geldbetrag für solche Projekte abgeben.
Besser noch: Sie sollten sich solche Projekte mal vor Ort ansehen und die armen Leute vielleicht mal selber für zwei oder drei Wochen bedienen, auch wenn sie dafür ihren dringend notwendigen Erholungsurlaub in Neuseeland oder auch nur den Skiurlaub in Lech "opfern" müssen. Vielleicht würden sie dann begreifen, wie privilegiert sie dank glücklicher Umstände sind und wie taktlos es ist, dies weniger vom Schicksal verwöhnten Menschen auch noch ständig unter die Nase zu reiben.
Und Menschen, die bei solchen Projekten ehrenamtlich mitwirken, setzen im Leben bestimmt andere Prioritäten als das Ziel, möglichst viele materielle Güter anzuhäufen und ihre Mitmenschen auf der Erfolgsleiter auf die Plätze zu verweisen.
Kürzlich las ich in der Online-Ausgabe einer Zeitung einen Beitrag "Arm und Reich in Madrid an einem Tisch". Da wird von dem erwirtschafteten Gewinn des Restaurants "Robin Hood" abends armen Leuten kostenlos eine Mahlzeit zur Verfügung gestellt. Es gibt auch einen Solidaritätsautomaten. In den können die reicheren Gäste tagsüber ein paar Euros einwerfen. Obdachlose können dafür kostenlos duschen, einen Kaffee oder ein Brot erhalten oder Ähnliches. https://www.welt.de/vermischtes/article161510967/Hier-zahlen-Reiche-und-Arme-essen-umsonst.html
www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/spanien-restaurant-robin-hood-100.html
Solche Sozialprojekte sollte man in Deutschland auch einführen. Immerhin gibt es hier ja auch schon seit 25 Jahren die Tafel-Bewegung und Suppenküchen. Statt nur mit ihren Studienabschlüssen, beruflichen Erfolgen und Statussymbolen zu protzen, sollten die selbsternannten Supermenschen auch hier in Deutschland lieber mal einen auch für sie spürbaren Geldbetrag für solche Projekte abgeben.
Besser noch: Sie sollten sich solche Projekte mal vor Ort ansehen und die armen Leute vielleicht mal selber für zwei oder drei Wochen bedienen, auch wenn sie dafür ihren dringend notwendigen Erholungsurlaub in Neuseeland oder auch nur den Skiurlaub in Lech "opfern" müssen. Vielleicht würden sie dann begreifen, wie privilegiert sie dank glücklicher Umstände sind und wie taktlos es ist, dies weniger vom Schicksal verwöhnten Menschen auch noch ständig unter die Nase zu reiben.
Und Menschen, die bei solchen Projekten ehrenamtlich mitwirken, setzen im Leben bestimmt andere Prioritäten als das Ziel, möglichst viele materielle Güter anzuhäufen und ihre Mitmenschen auf der Erfolgsleiter auf die Plätze zu verweisen.
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