Nordrheiner
Sehr aktives Mitglied
Kassandra hat ein interessantes Thema eingebracht. Ich denke, dass ein Bargeldverbot kein eleganter Weg ist. Ich kann mir eher vorstellen, dass die Kosten für Bargeldgeschäfte steigen werden und so ganz elegant das Bargeld langsam aus dem Verkehr gelangt. Die Situation, dass Superreiche u. Konzerne etc. ihr Geld ins Ausland transferieren, wo Steuerbelastung niedrig und Zinsgewinn höher als im Heimatland sind, ist längst gegeben. Das Problem der Zukunft sehe ich eher in der Überschuldung der Volkswirtschaften. Im Grunde sind diese Schulden von den Menschen zu bezahlen, die arbeiten bzw. Geld verdienen, z.B. von uns. Dass wir die Überschuldung noch nicht voll spüren, liegt daran, dass uns die Rechnung unserer Regierung noch nicht zugestellt wurde. Warum nicht? Evt. ist der politisch günstige Zeitpunkt noch nicht gekommen.
Um möglichst weltweit die Volkswirtschaften so zu lenken, dass stärkere wirtschaftliche Probleme der (westlichen) Volkswirtschaften abnehmen oder verhindert werden, müssen die Menschen "unten" beeinflusst werden, sich wirtschaftlich so zu verhalten, dass sie dass tun, was die Menschen "oben" wollen. Gewaltvoller Zwang, wie z.B. im Dritten Reich, ist der falsche Weg. Erscheint nicht erfolgreich. Besser und eleganter ist es, z.B. Bargeldgeschäfte über eine Kostensteuerung zu unterbinden. Dadurch ist das Individualverhalten stark eingeschränkt. Vermutlich werden alle Käufe und Verkäufe "irgendwann" nur bargeldlos möglich sein. Alles läuft über EC-Karten bzw. über Chipkarten ab. Es ist per moderner Datenverarbeitung möglich, dass im nächsten Schritt die Nutzung dieser Chipkarten nur noch Menschen möglich sein wird, die durch ihr Verhalten und ihre (politische, religiöse) Gesinnung eine Berechtigung zur Nutzung ihrer Chipkarte erhalten. Der Hinweis von Kassandra, dass die Prophezeiung der Offenbarung zutreffen wird, ist berechtigt. Die Technik ist schon da, um weltweit die Prophezeiung zu realisieren. Die Probleme, die die Einführung und Nutzung dieser Technik erforderlich erscheinen lassen, wachsen. Wir nähern uns dem Zeitpunkt der Einführung. Morgen? Übermorgen?
Wenn der Erhalt der Chipkarte abhängig gemacht werden wird von der "richtigen" politischen oder religiösen Überzeugung, stellt sich mir die Frage: Werde "ich" meinen Glauben an Gott aufgeben oder nur "zum Schein" verleugnen, um eine Chipkarte zu erhalten? Ein "Nein" wäre existenzbedrohend. Jetzt kostet die eigene Meinung nur einige schön klingende Worte. Irgendwann in der Zukunft ggf. das Leben.
Um möglichst weltweit die Volkswirtschaften so zu lenken, dass stärkere wirtschaftliche Probleme der (westlichen) Volkswirtschaften abnehmen oder verhindert werden, müssen die Menschen "unten" beeinflusst werden, sich wirtschaftlich so zu verhalten, dass sie dass tun, was die Menschen "oben" wollen. Gewaltvoller Zwang, wie z.B. im Dritten Reich, ist der falsche Weg. Erscheint nicht erfolgreich. Besser und eleganter ist es, z.B. Bargeldgeschäfte über eine Kostensteuerung zu unterbinden. Dadurch ist das Individualverhalten stark eingeschränkt. Vermutlich werden alle Käufe und Verkäufe "irgendwann" nur bargeldlos möglich sein. Alles läuft über EC-Karten bzw. über Chipkarten ab. Es ist per moderner Datenverarbeitung möglich, dass im nächsten Schritt die Nutzung dieser Chipkarten nur noch Menschen möglich sein wird, die durch ihr Verhalten und ihre (politische, religiöse) Gesinnung eine Berechtigung zur Nutzung ihrer Chipkarte erhalten. Der Hinweis von Kassandra, dass die Prophezeiung der Offenbarung zutreffen wird, ist berechtigt. Die Technik ist schon da, um weltweit die Prophezeiung zu realisieren. Die Probleme, die die Einführung und Nutzung dieser Technik erforderlich erscheinen lassen, wachsen. Wir nähern uns dem Zeitpunkt der Einführung. Morgen? Übermorgen?
Wenn der Erhalt der Chipkarte abhängig gemacht werden wird von der "richtigen" politischen oder religiösen Überzeugung, stellt sich mir die Frage: Werde "ich" meinen Glauben an Gott aufgeben oder nur "zum Schein" verleugnen, um eine Chipkarte zu erhalten? Ein "Nein" wäre existenzbedrohend. Jetzt kostet die eigene Meinung nur einige schön klingende Worte. Irgendwann in der Zukunft ggf. das Leben.