Gewaltsame Angriffe auf Lehrer sind heute leider normal. Gewalt gegen Lehrkräfte | BLLV: Für Lehrerinnen und Lehrer in Bayern Wedel: Messerattacke auf Lehrer – „Mir verschlägt es die Sprache“ (morgenpost.de) Vor allem da, wo Autoritätspersonen wie Lehrer, aber auch Polizei und Hilfskräfte wie Feuerwehr, Notärzte und Sanitäter, keinen Rückhalt von der Politik bekommen, weil die Politiker von ihren eigenen Werdegängen her eher auf der Seite der Gewalttäter stehen, vor allem Grüne die in dieser Hinsicht aus ihrer eigenen Sturm-und-Drang-Zeit oft keine unbeschriebenen Blätter sind. Politik: Joschka Fischer: Der Außenminister bekennt: Wir haben Steine geworfen (tagesspiegel.de) Heute kommt der Bumerang zurück: Straf- und Gewalttaten gegen Politiker*innen auf hohem Niveau | Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Bayern (gruene-fraktion-bayern.de)Naja, ein Lehrer ist ja schon getötet worden wegen" falscher Werte.. "
2020 in Frankreich
Manchmal denke ich mir, wir sollten uns ein Beispiel an den Japanern nehmen.
Wer dort gegen den Stachel löcken und Lehrer oder Hilfskräfte angreifen will, sieht sich ganz fix einem Schlagstock gegenüber, der ohne jede Gnade aber mit maximaler Effizienz eingesetzt wird, wogegen dann auch nicht geklagt werden kann: The common thread between police kendo and Itto-ryu, tied to the rigors of real-world duty | BUDO JAPAN - Ttraditional Japanese martial-arts (Sorry englischer Text, gibt es aber am besten wieder).
Meldungen wie die hier, die in letzter Zeit überhand nehmen, weil es zu immer mehr solchen Vorfällen kommt In Supermarkt in München: Polizei erschießt Messer-Angreiferin | Regional | BILD.de findet man in Japan kaum, weil die Polizisten dort nicht schießen, sondern den Schlagstock sprechen lassen. Angriffe mit Messern, Hackmessern und kleinen Sägen, japanische Haushaltsausstattung, sind dort an der Tagesordnung, weil Schußwaffen gesellschaftlich verpönt und für Zivilisten praktisch nicht zu bekommen sind, aber auch die Polizei greift dann nicht zur Pistole, sondern macht die Angreifer mit dem Schlagstock nieder. Die Polizisten dort sehen sich in direkter Nachfolge der Samurai, und Kendo gehörte einst zur Vorausbildung jedes Kriegers, bevor der zum ersten mal eine scharfe Klinge in die Hand nehmen durfte.
Deswegen sind die Beamten bis heute darauf gedrillt, in unmittelbaren Kontakt mit Angreifern zu gehen und sie nicht auf Distanz zu erschießen. Sie wissen genau, wie man zuschlagen und -stechen muß, um einen Angreifer auszuschalten. Wer schon mal ein Kendo-Match gesehen hat der weiß, daß es da handfest zur Sache geht, deshalb tragen die Kämpfer dicke Schutzausrüstung, blaue Flecken und andere Blessuren sind trotzdem an der Tagesordnung.
Daran sollten sich die Deutschen ein Beispiel nehmen!