Grisu
Aktives Mitglied
Hallo @Lisa36
ich versuche Dir mal zu schreiben, was ich hätte besser tun sollen als eine Beziehung ein Jahrzehnt lang aufrecht zu halten um dann mit Polizei mein Leben zu sichern!
Ich hätte sollen (als ich meine Abhängigkeit bemerkte und die Tatsache, dass ich ihn nicht richtig einschätze und in vielen Dingen ein schlechtes Gefühl habe) viel mehr Konzentration auf mich und mein Leben und meine Freunde legen, die sich jahrzehntelang als gute Freunde rausgestellt hatten.
Statt dessen habe ich mich auf den vermeintlichen Partner konzentriert, der sich immer mehr änderte. Konnte er ja auch : je mehr ich auf ihn zuging, desto mehr Schritte konnte er ja zurück machen.
Anstatt dass ich aber für mich feststellte dass es noch ein Leben neben "ihm" gibt konzentrierte ich mich auf ihn. Vor Beginn der Beziehung war ich eine starke Person, die viel durch Job und Hobbies in der Öffentlichkeit stand. Ich wurde immer kleiner im Rahmen der Beziehung. Durch meinen Umzug habe ich meine Heimat, Freunde und Hobbies (Musik/speziellere Kampfsport) hinter mir gelassen und bin in eine Region am A. d. W.
Meine Schuld - meine Dummheit - meine Naivität, die mein Leben aber nachhaltig verändert hat; nicht zu meinem Guten. Allerdings konnte ich nicht alles rück gängig machen, da ja auch der Job wichtig ist, und den hatte ich ja nun hier am A. d. W.
DU bist jetzt wichtig. Du und Deine Stabilität. Und ein langsam wachsender Abstand. Ich habe auch lange gebraucht bis ich wirklich gehen konnte, aber ich hätte daran arbeiten müssen mehr Abstand zu gewinnen und mehr an meiner Person feilen statt zu versuchen eine längst tote Beziehung am Leben zu halten.
Gruß von Grisu
ich versuche Dir mal zu schreiben, was ich hätte besser tun sollen als eine Beziehung ein Jahrzehnt lang aufrecht zu halten um dann mit Polizei mein Leben zu sichern!
Ich hätte sollen (als ich meine Abhängigkeit bemerkte und die Tatsache, dass ich ihn nicht richtig einschätze und in vielen Dingen ein schlechtes Gefühl habe) viel mehr Konzentration auf mich und mein Leben und meine Freunde legen, die sich jahrzehntelang als gute Freunde rausgestellt hatten.
Statt dessen habe ich mich auf den vermeintlichen Partner konzentriert, der sich immer mehr änderte. Konnte er ja auch : je mehr ich auf ihn zuging, desto mehr Schritte konnte er ja zurück machen.
Anstatt dass ich aber für mich feststellte dass es noch ein Leben neben "ihm" gibt konzentrierte ich mich auf ihn. Vor Beginn der Beziehung war ich eine starke Person, die viel durch Job und Hobbies in der Öffentlichkeit stand. Ich wurde immer kleiner im Rahmen der Beziehung. Durch meinen Umzug habe ich meine Heimat, Freunde und Hobbies (Musik/speziellere Kampfsport) hinter mir gelassen und bin in eine Region am A. d. W.
Meine Schuld - meine Dummheit - meine Naivität, die mein Leben aber nachhaltig verändert hat; nicht zu meinem Guten. Allerdings konnte ich nicht alles rück gängig machen, da ja auch der Job wichtig ist, und den hatte ich ja nun hier am A. d. W.
DU bist jetzt wichtig. Du und Deine Stabilität. Und ein langsam wachsender Abstand. Ich habe auch lange gebraucht bis ich wirklich gehen konnte, aber ich hätte daran arbeiten müssen mehr Abstand zu gewinnen und mehr an meiner Person feilen statt zu versuchen eine längst tote Beziehung am Leben zu halten.
Gruß von Grisu