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Nahtoderfahrungen

Ich lebe lieber hier und jetzt, und genieße das Leben, als darauf zu hoffen das ich nach den Tod Hallelluja singen kann. Was ist wenn das alles eine Lüge ist? (in Anlehnung an die Rente ist sicher und andere Lügen, bisjetzt hat keiner bewiesen das dies auch wirklich so ist, wie du das glaubst)


Das heißt ja nicht,das man als Christ ein Hundeleben führt😉🙂 und nichts mehr genießen darf.Ich gebe zu, nicht auf die Art und Weise wie man es als nicht gläubiger tun würde.
Aber manches wo man meint das es einen glücklich macht,bringt doch letztlich keine bleibende Freude.Ich möchte jedenfalls mein Leben um keinen Preis mit einem Leben ohne Gott tauschen.Das meine ich wirklich 100 Prozentig ehrlich.
Ich kann mir zwar vorstellen,das manches, was ich sage schon ein bisschen seltsam klingt.Ich bin sicher mehr als andere auch Christen in Gedanken mit dem Leben da oben beschäftigt,das hängt aber mit meiner persönlichen Situation, und Vorgeschichte zusammen.



Liebe Grüsse
Lena
 
Dein Problem ist einfach, daß Du vollkommen unlogisch bist.
Um 14.38 schreibst Du in einem größeren beitrag, daß Du Dir das aussuchst, was Du für glaubhaft hälst.
Da es aber für dies oder das oder das Gegeteil keinerlei Beweise gibt - müßtest Du logischerweise alles - oder gar nichts glauben. Denn "wahr" kann alles oder eben nichts sein.
Nun, das ist nicht schlimm - aber dann kannst Du Dich natürlich nicht ernsthaft darüber mokieren, daß jemand da ist, der gar nichts davon glaubt.
In Wirklichkeit bst Du eine jener selbstgetrickten "Christen" sie sich ihren Glauben ( auch ans "Jenseits" ) eben so zurechtgebogen haben, wie sie es gerne hätten.
Was machst Du, wenn Dich irgednein andere Gott als der erwartete an der Himmelspforte abweist? ( und zwar auch in Sandalen, Marke Adilette )
 
Dein Problem ist einfach, daß Du vollkommen unlogisch bist.
Um 14.38 schreibst Du in einem größeren beitrag, daß Du Dir das aussuchst, was Du für glaubhaft hälst.
Da es aber für dies oder das oder das Gegeteil keinerlei Beweise gibt - müßtest Du logischerweise alles - oder gar nichts glauben. Denn "wahr" kann alles oder eben nichts sein.
Nun, das ist nicht schlimm - aber dann kannst Du Dich natürlich nicht ernsthaft darüber mokieren, daß jemand da ist, der gar nichts davon glaubt.
In Wirklichkeit bst Du eine jener selbstgetrickten "Christen" sie sich ihren Glauben ( auch ans "Jenseits" ) eben so zurechtgebogen haben, wie sie es gerne hätten.
Was machst Du, wenn Dich irgednein andere Gott als der erwartete an der Himmelspforte abweist? ( und zwar auch in Sandalen, Marke Adilette )



Das ist einfach absolut nichts was man mit Logik erklären kann. Ich mache leider immer wieder den Fehler,das ich trotzdem einem nicht gläubigen etwas erklären will,was er ja gar nicht verstehen kann.Das meine ich nicht negativ,aber es ist tatsächlich das gleiche wie wenn man einem Blinden erklären will, was Farbe ist.

Das hat etwas damit zu tun, also das es natürlich auch unglaubhafte Nahtoterfahrungen gibt, das sich der Teufel auch als Engel des Lichts verstellt.
Auch er kann alles mögliche imitieren, Visionen und alles. Und wenn ein Mensch ihm im Leben auf den Leim gegangen ist,dann ist es doch ganz klar,das dort drüben auch ein anderes "Empfangskomitee" wartet, die erst mal auch was falsches vorgaukeln wollen.Da sind für mich sogar Nahtoterfahrungen von nicht Christen glaubhafter. Bei you Tube findet man ja auch fast nur solche.

Aber wir lassen es jetzt auch mal dabei.Ich möchte nämlich nicht,dass es wieder irgendwie negativ endet.🙂



LG
Lena
 
Hat jemand hier eine solche Erfahrung schon gemacht!
Gibt es Seelen die hier noch sind?
Postet mit eure Erfahrungen!

Eine mir sehr nahestehende Person hatte mal eine sehr intensive Nahtoderfahrung, als sie sich zu lange in einem abgeschlossenen Badezimmer befand, wo das Wasser noch mit Gas geheizt wurde. Es war also wirklich (auch wenn kein Arzt in der Nähe war) eine sehr gefährliche Situation, da sie offensichtlich fast erstickt wäre, ohne es zu merken. Diese Person hat mir später sehr genau von ihrer Erfahrung berichtet (Tunnel; Lebensrückschau; jemand, der ihr sagte, dass sie zurück muss u.s.w.) und zwar noch mitten in den Neunzigern, als das Nahtod-Phänomen noch nicht so bekannt wie heute war und es eigentlich noch ein Tabuthema war, darüber überhaupt zu sprechen. Ich glaube jedenfalls, dass dieses Erlebnis einen massiven Einfluss auf ihre Persönlichkeit und ihr weiteres Leben hatte, da ich kaum eine Person mit einer stärkeren moralischen Integrität und Toleranz kenne als sie.
 
Ob wir irgendwann mal drüben sein werden, weiß niemand.

Daher glaube ich an ein Leben vor dem Tod.

Alles andere ist nichts wie die Angst vor dem Tod verdrängen.



Das empfindest Du vielleicht so. Aber als ich zum Glauben gekommen bin, hab ich gar nicht soweit gedacht. Es war einfach so, dass ich irgerntwann diese Gewissheit hatte, dass die Kreuzigung von Jesus nicht irgend ein Vorfall war der Geschichte ist, sondern dass es auch mir gilt. Das war dann nur eine Folge, als ich mein Leben Jesus übergeben habe, das ich dann plötzlich wußte,wenn ich mal sterbe werde ich bei IHM sein. Nein, eigentlich war es so, dass ich ab da wußte, ich werde nie sterben, nur meinen Körper hier irgendwann verlassen.


Liebe Grüsse
Lena
 
Gestern fand hier in der Nähe ein Abend zum Thema "Nahtod-Erfahrungen" statt. Vortrag plus anschließender Diskussion. Ich war skeptisch, aber offen, fürchtete jedoch, auf Blauäugige zu treffen und/oder Fasler. Die Anwesenden bestanden teilweise aus Menschen, die sich für die Thematik interessierten, teilweise aber auch aus einigen, die selbst schon so etwas erlebt hatten. Ich war positiv überrascht: Keine naiven Blauäugigen, nur eine "Faslerin". Am Ende fuhr ich mit der klitzekleinen Hoffnung heim, daß vielleicht tatsächlich etwas dran sein könnte.
 
Das Leben hier ist aber entscheident dafür, wo wir einmal da drüben sein werden.....und wenn wir das kapiert haben, können wir da drüben dann Hallelluja singen😉🙂

Liebe Lena,

falls es wirklich eine höhere Intelligenz geben sollte, die unser Universum erschaffen hat, dann bezweifle ich sehr stark, dass unsere Maßstäbe für die Beurteilung von Ethik irgendeine Relevanz für das gesamte Universum oder für ein Leben danach hätten. Schließlich sind wir nur ein winzig kleines Sternensystem von Trilliarden anderen Sternensystemen, sodass auf anderen bewohnten Planeten wahrscheinlich ganz andere Werte und Normen gelten. Schließlich sind unsere Vorstellungen von Gut und Böse auch nur ein Produkt der menschlichen Gesellschaft, die sich irgendwann auf Regeln einigen musste, um ein Zusammenleben zu ermöglichen - oder anders ausgedrückt: Andere Gesellschaft, andere Regeln.

Desweiteren halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass unser Leben nur den Zweck hat, dass wir geprüft oder auf ein anderes Leben vorbereitet werden sollen. Was wäre das denn für ein komischer Gott, der uns erst mit freiem Willen ausstattet und in eine höchstkomplexe Welt hineinsetzt, um uns dann mit ewiger Verdammnis zu drohen, falls wir eine falsche Wahl treffen und uns nicht danach richten, was in jahrtausendealten Büchern geschrieben steht, die alles andere als von einem göttlichen, allmächtigen und allwissenden Wesen zu stammen scheinen? Unabhängig davon, ob es einen Gott gibt oder nicht, ich glaube, dass uns alle das gleiche Schicksal nach dem Tod ereilt. Entweder wir existieren nicht mehr oder wir kehren zurück und stellen fest, dass jede Art von Bewusstsein, jede Art von Leben, jede Art von Materie und Energie aus dem gleichen Ursprung kommt und wir alle eins sind. 😉
 
Liebe Lena,

falls es wirklich eine höhere Intelligenz geben sollte, die unser Universum erschaffen hat, dann bezweifle ich sehr stark, dass unsere Maßstäbe für die Beurteilung von Ethik irgendeine Relevanz für das gesamte Universum oder für ein Leben danach hätten. Schließlich sind wir nur ein winzig kleines Sternensystem von Trilliarden anderen Sternensystemen, sodass auf anderen bewohnten Planeten wahrscheinlich ganz andere Werte und Normen gelten. Schließlich sind unsere Vorstellungen von Gut und Böse auch nur ein Produkt der menschlichen Gesellschaft, die sich irgendwann auf Regeln einigen musste, um ein Zusammenleben zu ermöglichen - oder anders ausgedrückt: Andere Gesellschaft, andere Regeln.

Desweiteren halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass unser Leben nur den Zweck hat, dass wir geprüft oder auf ein anderes Leben vorbereitet werden sollen. Was wäre das denn für ein komischer Gott, der uns erst mit freiem Willen ausstattet und in eine höchstkomplexe Welt hineinsetzt, um uns dann mit ewiger Verdammnis zu drohen, falls wir eine falsche Wahl treffen und uns nicht danach richten, was in jahrtausendealten Büchern geschrieben steht, die alles andere als von einem göttlichen, allmächtigen und allwissenden Wesen zu stammen scheinen? Unabhängig davon, ob es einen Gott gibt oder nicht, ich glaube, dass uns alle das gleiche Schicksal nach dem Tod ereilt. Entweder wir existieren nicht mehr oder wir kehren zurück und stellen fest, dass jede Art von Bewusstsein, jede Art von Leben, jede Art von Materie und Energie aus dem gleichen Ursprung kommt und wir alle eins sind. 😉




Ich kann das schon nachvollziehen was Du meinst. Trotzdem kann man ja nicht davon ausgehen,das Gott so denkt, wie wir denken, nach unserer Logik.
Man kann diese Dinge ganz schwer einem anderen erklären. Ich versuche es trotzdem ein kleines bisschen.Wenn ich nie erfahren hätte, wie Gott mir persönliche Dinge zeigt,das er in unterschiedlicher Form zu mir redet, mich auf verschiedene Stellen hinweist aus seinem Wort (der Bibel),dann könnte ich das auch nicht so glauben.
Dann würde ich ganz bestimmt auch daran zweifeln, ob dieses Buch überhaupt Gottes Wort ist, nicht nur von Menschen gemacht. Dadurch,das Gott es aber lebendig macht, wenn man wiedergeboren ist,dadurch kann man gar nicht daran zweifeln ob die Bibel von Gott ist. Aber wie gesagt, wenn man das nicht erlebt hat, kann man es wohl nicht glauben.
Ich erfahre z.b öfters,das Gott mir ein bestimmtes wort aufs Herz legt, oder auch mal einen Liederversrs der immer wieder kommt. Das ich in dem Moment noch nichts damit anfangen kann,aber kurze Zeit später passiert dann irgend etwas,wo ich dann weiß, warum Gott mir diesen Vers gegeben hat.
Ich z.b bin mit den Jahren zu einem Menschen geworden,der bestimmte Sachen, auch die, die in der Bibel stehen noch mal für mich prüft. Also damit meine ich nicht,das ich die Bibel anzweifel.Aber es gibt Christen, die Dir sofort für jede Situation,das richtige Bibelwort sagen wollen.
Wenn man das so macht, kann man aber in eine verkehrter gesetzliche sture Haltung hinein kommen.Ich bete bei allen Fragen die ich habe zu Gott,dass er mir ganz speziell zeigt,was sein Wille ist. Und dann, gibt er mir oft die entsprechenden Bibelstellen, oder redet auf andere Art zu mir. Denn das Wort alleine ohne den Geist tötet, kann einen anderen förmlich erschlagen. Aber wie ich schon gestern gesagt habe, ist so etwas für "Außenstehende" kaum zu verstehen, wenn ich so etwas versuche zu erklären.



Liebe Grüsse
Lena
 
Niemand ist hier "außenstehend". Die Bibel ist nicht von Gott geschrieben und es ist mehr wie zweifelhaft, ob sich die Kreuzigung ( wenn überhaupt! ) so zugetragen hat - weil da einfach schon mal die ganz normalen körperlichen Voraussetzungen gar nicht dazu passen.
 
Niemand ist hier "außenstehend". Die Bibel ist nicht von Gott geschrieben und es ist mehr wie zweifelhaft, ob sich die Kreuzigung ( wenn überhaupt! ) so zugetragen hat - weil da einfach schon mal die ganz normalen körperlichen Voraussetzungen gar nicht dazu passen.



Du weißt doch wohl was ich damit meine.Ich weiß nur nicht wie ich mich noch ausdrücken soll. Sage ich nicht Christen, fühlen sie sich diskiminiert, sage ich Ungläubige, fühlen sie sich auch diskriminiert, sag ich Außenstehende, es auch verkehrt.Ja, wie soll ich es denn nun erklären,was ich meine.😕 Es ist doch logisch das ich nur erklären will warum der Ungläubige nicht nachvollziehen kann, was der Gläubige glaubt**schnauf, ist das aber auch schwer**
Hätte ich das außenstehend anders gemeint,dann wäre ich damit höchstens gemeint, und nicht Du, denn ich schwimme hier gegen den Strom, nicht Du!


Mike sorry,aber ich habe keinen Lust auf diese angeblich wissenschaftlich belegten Beweise....das ist mir völlig wurscht.
Glaub Du dann an Deine Beweise wenn Du magst und ich glaube an Gott.

LG
Lena
 

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