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Nachbarskinder ständig alleine auf der Straße

Hallo

Also das dich die Kinder wegen dem Lärm stören finde ich auch nicht so ganz verständlich aber wenn du meinst, dass sie nicht zur Schule gehen und von den Eltern vernachlässigt werden dann solltest du vielleicht doch mal mit den Eltern reden. Obwohl ich auch verstehen kann, dass du Angst hast, denn eigentlich weiß jeder, das ist jetzt nicht ausländerfeindlich oder so, dass zB Türken anders,meist unfreundlicher, auf so eine Situation reagieren als Deutsche. Obwohl es natürlich auch Deutsche gibt die nicht besser sind.
Aber was sagen eigentlich die anderen Nachbarn dazu? Ist denen das auch schon aufgefallen? Wenn ja - dann unternehmt doch zusammen etwas dagegen.

Lg
 
Für die ewig erwachsenen, die wohl nie eine Kindheit hatten, anscheinend sind die hier auch vertreten, ein Link, der sie mal über Urteile aufklärt.

Kinderinfo - Urteile fr Eltern und Kinder zu Recht, Miete, Wohnen


Über eine solche hier zur Schau gestellte Dünnbrettbohrerei kann man ja nur entsetzt sein.

Da schämt man sich wirklich in Deutschland zu sein.

Aber wehe, es geht in die Disco, die Hufe ausschütteln, da ist es ja auch so leise.

Arme Irre
 
Hallo zusammen,

ich gehöre zur Threaderstellerin und möchte hier mal auf eure Reaktionen eingehen, die leider nicht zu der hier erlebten Realität passen.

Vorab, keiner von uns ist ausländerfeindlich, nicht im geringsten. Ich kenne z.B. genug Türken, Russen, mit einigen bin ich befreundet, die Nationalität spielt hier keine Rolle. Obwohl sie die Hintergründe in diesem Falle sicher mit beleuchtet. Und klar, auch deutsche sind asozial usw. - wir sind alle Menschen.

Jetzt urteilt ihr hier über die Situation, spart nicht mit Sarkasmus, tut so als wär das ja alles halb so wild, spielende Kinder, was soll's? Aber ihr habt gar keine, wirklich *gar keine* Ahnung, was hier abgeht. Wir reden hier nicht von spielenden Kindern, die natürlich Lärm machen. Wir reden hier nicht von behinderten Menschen, die mal Musik hören oder es etwas übertreiben. Oder von Kindern die Trompete üben (ich selbst hab auch mal Trompete gespielt 😉). Selbst Schlagzeug ein paar Häuser weiter ist kein Thema für mich.

Die Kinder sind jedoch *definitiv* ein Fall für das Jugendamt - allein um ihrer selbstwillen. Die schlagen sich eines Tages ganz von alleine tot, so übel ist das... sie tun mir wirklich leid, so etwas hat kein Kind verdient. Die Eltern sieht man da nie, den ganzen Tag findet ein übelster Terror statt (den *ganzen* Tag). Was für Beispiele ihr da bringt, Traktor, Trompete - ist echt kein Vergleich im Gegensatz zu den Zuständen hier, das müsst ihr nicht glauben, aber es ist leider so :/

Die "behinderten" Menschen sind auch so eine Sache - euch ach so tollen "Gutmenschen" stößt das ja so bitter auf, aber ich behaupte, niemand von euch würde das hier auf Dauer aushalten.
Diese Menschen können leider aus welchen Gründen auch immer nicht mehr sprechen, schreien quasi nur noch, und zwar mit Lauten die aus einem schlimmen Zombiefilm stammen könnten (das ist wirklich nicht übertrieben...) - das könnt ihr aus der Ferne nicht beurteilen.
Da kriegt man Angst... auf Nebeneffekte, z.B. ein und denselben Schlagersong stundenlang am Stück in einer Lautstärke die die ganze Straße beschallt, will ich gar nicht näher eingehen...

Ich könnte noch ewig weiter machen... schön dass ihr einen Menschen, der hier Hilfe sucht, so oberflächlich als Unmenschen hinstellt der weder Ausländer noch benachteiligte Menschen akzeptieren kann - da platzt *mir* mal echt die Hutschnur. :/
Ihr habt wohl gar nicht verstanden (obwohl es im ersten Beitrag deutlich steht), dass es nicht nur um den Lärmterror geht, sondern auch darum, dass dort viele Kinder völlig verwahrlosen - dazu schreibt keiner was, is klar - und das ist mit ein Hauptanliegen (die Aussage mit dem Dreirad war auch darauf bezogen, dass das Kleinkind völlig unbeaufsichtigt hier auf den Straßen rumeiert).

Packt euch mal lieber an die eigene Nase ;( Mehr als völlig an den Haaren herbei gezogenen jemanden fertig zu machen könnt ihr wohl auch nicht.
 
Wenn die Kinder, wie Du schreibst, erst um 10 Uhr anfangen mit "schreien", dann steh einfach um 5 Uhr auf.

Dann hast locker ein paar Stunden zum ungestört lernen. Das müßte doch reichen.

Ansonsten laß den Kindern ihre Kindheit. Erwachsen werden sie schnell genug.
 
Ja liebe Leut, wenn ihr das Gefühl habt, daß die Kinder verwhrlosen und vernachlässigt werden, dann werdet halt aktiv und meldet es beim Jugendamt und jammert net rum!
Zum anderen wird hier niemand runtergemacht, nur das einzige was aus dem Beitrag ganz klar hervorging ist, daß sich die TE durch den Lärm von Kinder und Behinderten gestört fühlt und das haben offensichtlich andere Leute ganz ähnlich herausgelesen.

Das ist ein offenes Forum, wo jeder seine Meinung sagen kann, auch wenn diese manchmal etwas unbequem ist.
 
RE auf Nachbarskinder ständig alleine auf der Straße

Moin da der Thread geschlossen wurde...kp warum...schreibe Ich einfach ne Antwort hier hinein *nänänä* 😛

Also Ich kenne das was die Threaderstellerin gesagt hat nämlich sehr gut!
Früher als Ich immer draussen war....waren es....
(Ich weiss nicht warum) Auch zum größten Teil die ausländischen Kinder die draussen waren...den ganzen Tag...zum Mittag mal drinnen essen ok...und natürlich waren auch deutsche Kinders draussen und auch laut...aber sowas von laut...Manche kennen es vielleicht nicht...aber hier kann man das gerade bei "sozialen" Brennpunkten auch feststellen das die Spielplätze dort unerträglich laut sind...
Da wohne Ich lieber in der Nähe des HBF und hab dieses gleichmäßige Zugrauschen....
Ansonsten...natürlich gibts auch Kinder die in angemessener Lautstärke und Zeit draussen rumtollen.
Aber Ich war immer als Kind selbst schon sehr darüber verwundert das sich oft kein Erwachsener um teilweise 3 Jährige gekümmert hat wärend diese alle mit immerhin mindestens 5-7 Jährigen Geschwistrn draussen waren.
Meine Mum+Dad haben sich immer um uns gekümmert und mit 3 oder 5 hätten die mich noch nicht alleine rausgehen lassen.
Und laut musste Ich mit meinen Geschwistern auch nie sein...und wir haben trotzdem gespielt und Spass gehabt draussen an der frischen Luft auch den "ganzen" Tag...aber dieses verrückte rumgekreische musste nie sein.
Komischerweise kommt dieses rumgekreische von allein gelassenen Kindern hier(im Stadtteil) nicht vor...aber wer hier wohnt...fährt eh mindestens ne neuen Golf...eher nen neuen BMW...

MfG Alex
 
AW: RE auf Nachbarskinder ständig alleine auf der Straße

Manche kennen es vielleicht nicht...aber hier kann man das gerade bei "sozialen" Brennpunkten auch feststellen das die Spielplätze dort unerträglich laut sind...
Oder dass es sich um Kinder handelt, die noch Kinder sein dürfen und denen nicht schon in der Wiege gesagt wurde, die Klappe zu halten.
Da wohne Ich lieber in der Nähe des HBF und hab dieses gleichmäßige Zugrauschen....
Ja, so sind die Deutschen: Kinderfreundlich, aber bitte keinen Krach machen, da ist Zuglärm Musik in den Ohren.
Ansonsten...natürlich gibts auch Kinder die in angemessener Lautstärke und Zeit draussen rumtollen.
Vielleicht gibt es deswegen so viele seelisch verkrüppelte Kinder, weil sie nirgendwo mehr wirklich Kind sein dürfen und sich richtig austoben dürfen. Kinder sollen bei Wind und Wetter draußen sein, um sich zu bewegen, sich abzureagieren. Ich bin froh, dass es noch ein paar Eltern gibt, die dies ihren Kindern ermöglichen können und ihre Kinder nicht vor dem PC oder dem TV abstellen. Wie degeneriert sind wir eigentlich schon, dass Kinderlärm als störend angesehen während Verkehrslärm oder Musik als angenehm empfunden wird?

Und laut musste Ich mit meinen Geschwistern auch nie sein...und wir haben trotzdem gespielt und Spass gehabt draussen an der frischen Luft auch den "ganzen" Tag...aber dieses verrückte rumgekreische musste nie sein.
Du musstest oder du durftest draußen nicht laut sein? Oder KONNTEST du schon gar nicht mehr laut sein und dich gehen lassen, weil du nichts anderes gelernt hast als dich ruhig zu verhalten?
Komischerweise kommt dieses rumgekreische von allein gelassenen Kindern hier(im Stadtteil) nicht vor...aber wer hier wohnt...fährt eh mindestens ne neuen Golf...eher nen neuen BMW...
Ach ja, zum Glück gibt es gute Wohngegenden, in denen es keine Kinder mehr gibt und der gestresste Bürger hat seine Ruhe! Hurra Deutschland! Wir sind aber auch gar nicht kinderfeindlich!
 
Ich finde, hier wird ganz schön übetrieben.
Und zwar von denjenigen, die der TE hier Kinderfeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit und Rassismus unterstellen.

Klar sollen, dürfen und müssen Kinder spielen. Und klar dürfen, sollen und müssen sie dabei auch laut sein und sich mal streiten. Das ist total normal.

Hier scheint es aber eine Extremsituation zu sein. Und da gehen einem schon mal die Nerven durch.

zu den Kindern: es scheinen
1. extrem viele Kinder zu sein
2. sehr kleine Kinder, die unbeaufsichtigt sind
3. Streitereien zu sein, die über das Mass der Spielplatzzofferei hinausgeht
4. diese Kinder die Schule nicht zu besuchen.

Ich kann absolut nachvollziehen, dass man sich hier Gedanken macht und auch gestört fühlt. Man könnte auch mal die stressige Situation berücksichtigen, in der sich die TE befindet. Lernen für Prüfungen fördert nicht gerade die Toleranz. Und es gibt nichts schlimmeres, als wenn man sich konzentrieren muss und es nicht kann.

Zu den Behinderten: Ich denke, die meisten, die mich hier ein bisschen kennen, wissen um meine Einstellung zu Menschen mit einer Behinderung. Wart ihr schon mal in einem Heim?? Wisst ihr um die Geräuschskulisse? Wenn ihr da mal durchgeht, da ist man am Anfang geschockt. Klar, sobald man die Leute kennen lernt und die Geräusche zuordnen und einordnen kann stört einen das Geschrei nicht mehr. Aber ich stelle es mir nicht angenehm vor, das unzugeordnet ständig zu hören (vor allem unter dem Gesichtspunkt des Lernens). Und das hat rein gar nichts damit zu tun, dass man was gegen diese Menschen hat. Aber man kann einfach nicht abschalten. Und psychologisch passiert ja dann in der Regel folgendes:
Man steigert sich immer mehr in diese Geräusche hinein. Man "wartet" praktisch drauf, dass die Musik wieder einsetzt.
Und ich finde im Übrigen, dass gerade bei der Integration von Menschen mit Behinderung auch diese Regeln einzuhalten haben. Es leuchtet mir nicht ein, warum ein Wohnheim seine Musik nicht in Zimmerlautstärke hören kann, sondern voll aufgedreht. Das ist auch falsch verstandener Umgang mit Menschen mit Behinderung (es sei denn, wir reden hier von hörgeschädigten Menschen, aber auch da lassen sich nachbarschaftsfreundliche Wege finden).

zum Rassismus:
Okay, es sind ausländische Mitmenschen. Bei aller Toleranz kann man eben auch nicht die Augen davor verschließen, dass vielmals bei sozial auffälligen Menschen Gründe in der Migration oder Arbeitslosigkeit liegen. Das kann man sicher nicht verallgemeinern, aber jeder, der sich ein bisschen damit auskennt, kann es auch nicht verleugnen. Dagegen sollte was getan werden, aber das ist hier nicht der Punkt.
Die TE hat Angst vor diesen Menschen. Sie hat aber sogar erklärt, warum. Weil sie schlechte Erfahrungen gemacht hat. Das ist doch einleuchtend. Ich hab auch Angst vor Hunden, weil mich EINER mal gebissen hat. Ich weiß, dass 90% der Hunde das nicht tun würden, aber ich hab trotzdem vor fast allen Angst.

Also greift doch hier nicht so an, sondern versucht mal zu verstehen...

So, was kannst Du tun?

- ich denke, Du musst Deine Angst überwinden und Dich damit auseinandersetzen. Nimm Dir jemanden mit und geh zu den Nachbarn und suche das Gespräch. Wenn ihr zu zweit seid, kann Dir da gar nichts passieren. Vielleicht regelt sich das dadurch
- das mit der schulpflicht würde ich genau überprüfen, wenn die Schule wieder losgeht und dann tatsächlich (wenn ein Gespräch mit den Eltern nichts bringt) das Schulamt informieren.
- ich würde ebenfalls ein Gespräch mit dem Wohnheim führen. Gegen das Schreien kannst Du nichts machen (aber vielleicht diese Menschen kennen lernen und besser verstehen?), aber du kannst durchaus darum bitten, dass die Musik auf eine angemessene Lautstärke gedreht wird.
- dann würde ich an deiner Stelle zum Lernen an einen anderen Ort gehen (zum Beispiel in die Bücherei). Dort kannst Du sicher besser abschalten und Dich konzentrieren.
- Ohropax
- wenn es gar nicht anders geht und Du Dich verrückt machst, würde ich auch einen Umzug anstreben. Du wirst weder das Wohnheim noch die Kinder am Geschrei hindern können (zumindest nicht innerhalb der gängigen Uhrzeiten).

Sori
 
Hallo Tnazbär!

Hallo,

Ich habe folgendes Problem,

ich wohne jetzt seit ca einem Jahr hier. Am Ende des letzten Sommers habe ich es noch nicht so mitbekomme, aber dieses Jahr ist es wirklich der Horror.

Situation ist die, gegenüber steht ein Mehrfamilienhaus mit Hof, das anscheinend von einer Familie bewohnt wird.
Seit es so warm ist, dass man wieder draussen spielen kann sind deren Kinder ich schätze sie auf 12 ununterbrochen auf dem Hof.

Und ich meine jeden Tag, von ca 10 - 22 Uhr.
Es ist jetzt nicht nur so, dass die Kinder normal spielen, sondern sie schreien richtig heftig und heulen und beschimpfen sich.
Abgesehen von der ununterbrochenen Lärmbelästigung die ich auch aufgrund meiner momentanen Situation als Abiturientin garnicht gebrauchen kann, finde ich es höchst bedenklich, dass die Kinder wirklich jeden Tag alleine auf diesem Hof sind.

Den kleinsten schätze ich auf 2-3 und mehrere auf 4 -5 und dann sind da noch 2 größere..vielleicht 6 Klasse.
Wobei ich glaube, dass die Kinder weder in den Kindergarten gehen noch zur Schule.
Sie spielen ständig Basketball und die kleinen werden geschubst, an den Haaren gezogen etc...irgendeiner von Ihnen schreit ständig aus voller kraft oder heult.
Sie sprechen kein deutsch und ich schätze die Herkunft auf Libanesen oder Türken, ich hoffe jetzt kommt mir hier keiner mit ausländerfeindlichkeit oder was weiss ich, ich finde es nur nicht gerade förderlich, dass fast die ganzen Kinder kein deutsch sprechen, was sollen sie denn für eine Zukunft haben, von ner parallelen Subkultur brauch ich ja jetzt erst garnicht anfangen.
Da ich persönlich nicht da rüber gehen möchte, weil ich nicht glaube, dass ich mit den Eltern reden kann und auch persönlich da eigentlich nichts mit zu tun haben will, ehrlich gesagt auch weil ich ANgst vor Angriffen habe,weiss ich jetzt nicht mehr was ich tun soll.
Ich habe langsam schon Angst ein Magengeschwür zu bekommen, ich muss ständig im Sommer die Fenster zu lassen und die Musik aufdrehen, dabei kann ich mich nicht auf meine Klausurvorbereitung konzentrieren.
Es ist für mich ne ziemlich große Psychische belastung wenn ich morgens mit den Schreien geweckt werde und ich mach schon einen Freudentanz wenn es regnet, weil ich dann mal eine Stunde Ruhe habe.

Abgesehen davon macht es mich fertig zu sehen wie die Kinder da ohne Eltern aufwachsen und sich selbst erziehen..meiner Meinung nach durch Gewalt und Schreierei. Ich habe bis heute keinen einizigen Elternteil gesehen!

Letztens habe ich den kleinen Jungen gesehen wie er mit dem Dreirad auf dem Bürgersteig vor meinem haus herumgefahren ist, die anderen Kinder laufen hier auch ständig auf der Straße herum.

Ich ziehe in Betracht so schnell wie möglich wegzuziehen, aber da fehlt es dann auch an Geld.Ich bin verzweifelt und weiss nicht wie ich so mein Abi machen soll...ich freue mich schon unglaubich auf den Winter.
Was würdet ihr an meiner Stelle tun? ich hatte noch nie was mit dem Jugendamt zu tun und die Polizei wird da auch nicht viel machen....aber so geht das nicht weiter, momentan sind dazu Ferien die ich nutzen wollte mich vorzubereiten und ich würde am liebsten den ganzen Tag im Bett mit nem Kissen überm Kopf verbringen, dazu fang ich noch an ständig gereizt zu sein.

Nur am Rande noch: Ich habe zur anderen Seite hin auch ein Zimmer, aber da ist ein behindertenWohnheim ( davon wusste ich leider nichts beim Einzug), und zwar leben dort ca 4 Personen die ständig volles Rohr Wolfgang Petry höre und ununterbrochen solche Schreie von sich geben, ergo, ich hab keinerlei Rückzugsmöglichkeit.

Lg
Tnazbär 🙁
Ich habe vollstes Verständnis für Deine Situation.

Für wann ist das Abitur geplant? Wann sind die Prüfungen?
 
Also ich finde, man übertreibt hier ganz gewaltig.

Ich LIEBE Kinder. Direkt an meinen Garten grenzt ein Spielplatz, da spielen die den lieben langen Tag. Ist für mich kein Problem, wenns mir wirklich zu laut wird, geh ich halt rein. Aber: Eine Zeitlang haben sich dort Jugendliche (noch etwas Jüngere) breitgemacht. Es wurde den lieben langen Tag Musik per Handy gespielt, Flaschen rumgeworfen, meine Tanne im Garten hat unten fast keine Äste mehr vom Klettern, überall lagen Kippen (klar, die lieben Kleinen haben mit 11 schon kräftig geraucht). Ich habs wirklich im Guten versucht, weil ich auch der Meinung bin, gerade so Junge brauchen nen Platz, wo sie sich ein wenig austoben oder ausleben können. Aber zum Schluss habe ich die Hausverwaltung informiert und jetzt sind sie weg. (nicht zuletzt deswegen, weil die wirklich kleineren Kinder sich nicht mehr auf den Spielplatz getraut haben).

Ich kann die TE schon verstehen, wegen der Lärmbelästigung. Wenn Du das den ganzen Tag hast, drehst du durch. Durch ein Praktikum in der Psychiatrie vor vielen Jahren kenne ich auch sehr gut diese Schreie von Behinderten. Das ist wirklich vor allem am Anfang beängstigend. Ich könnte da auch weder lernen noch arbeiten zuhause. Wolfgang Petry ist nett, aber nicht stundenlang das gleiche Lied.

Kinder sollen sich austoben. Aber gleichzeitig sollen sie auch die Einhaltung bestimmter Regeln lernen. Sprich, dass es auch Mittagszeiten für Ruhe gibt. Und da sind die Eltern gefordert. Mein Sohn hat früh gelernt, dass es mittags weder laute Musik noch Geschrei gibt, aus Rücksicht auf die Nachbarn. Was soll da verkehrt dran sein? Da wäre jedem mit geholfen, sie kann lernen, und die lieben Kleinen lernen gleichzeitig, dass man einfach auch auf die Bedürfnisse anderer Rücksicht nehmen muss.

Ihr deswegen Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen, halte ich für lächerlich.

Bedenklich halte ich auch, wenn Geschwister zu Eltern werden müssen und sich derart kleine Kinder den lieben langen Tag allein auf der Straße aufhalten.

lg
Gipsy
 

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