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Nachbarkrieg

Nur bin gerade eingezogen und es ist ein wirklich toller Neubau. ICH BIN in mutterzeit vom jobcenter, kann nuch5 nochmal umziehen
Einer Kollegin von mir ist es ganz ähnlich ergangen, nur mit Kauf: Doppelhaushälfte, anfangs wirkte alles in Ordnung. Dann ständiger Lärm von nebenan, die Trennwand war wohl zu dünn gebaut. Sie ist nach kurzer Zeit wieder ausgezogen, hat das Haus verkauft ... bitter, aber manchmal einfach notwendig.

Was vielleicht noch wirken könnte: "Tit for tat". Also "Gleiches mit Gleichem". Immer dann den gleichen Lärm machen, wenn sie still sind. Ich würde aber trotzdem zum Auszug raten. Auch das Jobcenter müsste für so eine Situation Verständnis aufbringen und evtl. einen Wohnungstausch mit jemand arrangieren, der schwerhörig ist oder Lärm mag.
 

Hallo Werner,

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Einer Kollegin von mir ist es ganz ähnlich ergangen, nur mit Kauf: Doppelhaushälfte, anfangs wirkte alles in Ordnung. Dann ständiger Lärm von nebenan, die Trennwand war wohl zu dünn gebaut. Sie ist nach kurzer Zeit wieder ausgezogen, hat das Haus verkauft ... bitter, aber manchmal einfach notwendig.

Was vielleicht noch wirken könnte: "Tit for tat". Also "Gleiches mit Gleichem". Immer dann den gleichen Lärm machen, wenn sie still sind. Ich würde aber trotzdem zum Auszug raten. Auch das Jobcenter müsste für so eine Situation Verständnis aufbringen und evtl. einen Wohnungstausch mit jemand arrangieren, der schwerhörig ist oder Lärm mag.
Danke für deine Geschichte. ECHT MIES,gerade mit dem Haus .
Ich versuche mich zu wehren , mal gucken ob es lange gutgehen, oder die aufhören .

Die werden ja wohl nicjt die nächsten Jahre Lust haben zu klopfen und sonstwas.Mal schauen, hab schon ne ausnahme bekommen woanders hinzuziehen, um ehrlich zu sein möchte Ich auch nicht weg fie nächsten 5/6 Jahre bis mein Kind ein eigenes Zimmer benötigt .Mal schauen ...
 
Einer Kollegin von mir ist es ganz ähnlich ergangen, nur mit Kauf: Doppelhaushälfte, anfangs wirkte alles in Ordnung. Dann ständiger Lärm von nebenan, die Trennwand war wohl zu dünn gebaut. Sie ist nach kurzer Zeit wieder ausgezogen, hat das Haus verkauft ... bitter, aber manchmal einfach notwendig.

Was vielleicht noch wirken könnte: "Tit for tat". Also "Gleiches mit Gleichem". Immer dann den gleichen Lärm machen, wenn sie still sind. Ich würde aber trotzdem zum Auszug raten. Auch das Jobcenter müsste für so eine Situation Verständnis aufbringen und evtl. einen Wohnungstausch mit jemand arrangieren, der schwerhörig ist oder Lärm mag.
Danke
 
Was mir mental gegen alle möglichen Arten von Lärm immer wieder hilft, ist ein Rat des Musikers John Cage: "Wenn ein Lärm Sie stört: hören Sie zu!". Klingt paradox, aber es verändert meine Haltung zum Lärm schlagartig.
 
Mir fällt zu dem Cage-Zitat spontan ein: schaff Dir ein Klavier, Gitarre oder Synthesizer an, und jedesmal wenn die anderen per Geklopfe den Takt vorgeben, fängst Du an zu üben. Bekanntlich macht der Ton die Musik.
 

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