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Nachbarin lag wochenlang tot in der Wohnung...

Sheerie

Mitglied
Hi zusammen,

ich weiß gerade nicht so wirklich wohin mit mir... Deswegen dachte ich, schreibe ich mir meine Gedanken einfach in dem Forum hier mal nieder...

Die Situation ist folgende:

Ich bin im August bei meinem Freund mit eingezogen. Wir leben in Schweden.
Es ist ein Mehrfamilienhaus mit Eigentumswohnungen. Dennoch wird das Ganze von einer Art Hausverwaltung betreut.
Das Alter unserer hier lebenden Nachbarn ist sehr gemischt. Es leben hier viele ältere Leute, aber auch Familien mit Kindern.

Die Wohnung direkt unter uns gehört ein sehr alten alleinstehenden Dame. Ich habe sie selbst öfter mal im Treppenhaus getroffen und dabei jedes Mal auch ein Gespräch mit ihr geführt. Sie war sehr freundlich und hatte immer sehr, sehr viel zu erzählen 😉
Man sah ihr ihr hohes Alter allerdings auch wirklich an. Sie war sehr zierlich, dünn und auch ihr Gesicht war sehr eingefallen... Mein Freund meinte, dass sie schon wie ein "wandelndes Skelett" aussah. Das klingt etwas gemein, aber im Grunde war es so... Ihr genaues Alter kannte ich nicht, aber ich würde schon sagen, dass sie 85-95 Jahre alt war. Dennoch bewältigte sie ihren Alltag selbst, ging alleine einkaufen und nahm auch keine Hilfe an, wenn sie ihren Trolley die Treppe in den 1. Stock hoch trug... Auch geistig war sie noch ziemlich jung geblieben und hatte oft einen überraschend flotten Spruch auf den Lippen.

Zuletzt habe ich sie mit einem gemeinsamen Freund, der mich besucht hatte, Mitte November gesehen. Wir standen im Treppenhaus und haben eine ganze Weile mit ihr erzählt.

Gegen Ende November meinte mein Freund dann zu mir, dass andere Nachbarn ihn gefragt hätten, ob wir die besagte Nachbarin in letzter Zeit gesehen hätten. Alle Fenster seien seit Tagen verschlossen und es ist dunkel in der Wohnung. Die Vorhänge alle zugezogen. Auf Klopfen reagierte niemand. Man machte sich Sorgen um sie...

Vor einigen Wochen habe ich auch mal einen seltsamen Geruch im Treppenhaus bemerkt. Ich würde ihn als etwas eklig beschreiben und er erinnerte mich an einen verstopften Abfluss oder so etwas Ähnliches... Ich erzählte es auch meinem Freund. Der Geruch war allerdings am nächsten Tag nicht mehr da. Das war auch bevor die anderen Nachbarn meinen Freund auf die Nachbarin ansprachen. Aber ich brachte den Geruch nicht mit den Befürchtungen meiner Nachbarn in Verbindung.

Von da an wurde ich dann auch sehr hellhörig. Jeden Tag wenn ich zur Arbeit ging und nach Hause kam, schaute ich zu ihren Fenstern hoch. Die Wohnung blieb dunkel. Ein Mal habe ich auch in ihren Briefkasten geschaut, um zu sehen, ob sich vielleicht auffällig viel Post darin ansammelte. Wirklich etwas sehen konnte ich nicht, da die Briefkästen hier sehr tief sind... Aber er quoll jedenfalls niucht über.

Auch jedes Mal wenn ich an ihrer Tür vorbei kam, habe ich mich darauf konzentriert, ob ich einen üblen Geruch durch die Tür hindurch wahrnehmen konnte. Aber da war nichts. Selbst nicht, als ich ziemlich nah dran war.
Ich fragte sogar meine Mutter wie es denn riechen würde, sollte wirklich der schlimmste Fall eingetreten sein...

Heute kam ich dann vom Einkaufen wieder und sah einen Krankenwagen neben dem Haus stehen. Außerdem standen zwei junge Mädchen vorm Haus neben unserem Fahrradschuppen, von denen eine weinte und sehr aufgebracht klang. Wenige Meter daneben stand ein Rettungssanitäter. Ich dachte erst, dass Mädchen sei mit dem Fahrrad gestürzt.
Als ich dann ins Haus reinkam, wurde ich regelrecht von einem beißendem Geruch erschlagen. Von der Sekunde an war mir alles klar! Zudem klingelte es bei mir sofort: Es war der selbe Geruch, den ich schon vor etwa 1,5 Wochen wahrgenommen hatte - nur etwa 10 Mal stärker!
Als ich dann an der Wohnungstür der besagten Nachbarin vorbeikam, war für mich auch klar, dass dies Quelle des Gestanks war...
Oben vor meiner Tür hörte ich dann, wie sich die Wohnungstür unten öffnete. Eine Frau kam heraus und sie entleerte den Briefkasten. Ich hörte, dass dort ziemlich viel Papier drin gewesen sein muss. Das fand ich etwas seltsam, denn als ich dort vor Kurzem mal hineinschaute, wirkte er ziemlich leer...

Jetzt sitze ich hier allein in meiner Wohnung. Meine Eltern habe ich schon angerufen, weil ich jemanden brauchte, mit dem ich über das Erlebte reden kann... Mein Freund ist momentan auf Geschäftsreise im Ausland und gerade nicht erreichbar.

Ich mache mir Vorwürfe, dass ich nicht wirklich reagiert habe...
Ich habe ständig an die Nachbarin gedacht und jetzt ist die Gewissheit mindestens 2 Wochen lang mit einer Leiche unter einem Dach gelebt zu haben sehr bitter... Mir tut es schrecklich Leid und ich denke wirklich, dass ich vielleicht die Polizei hätte informieren sollen.
Allerdings dachte ich auch, dass die anderen Nachbarn, die im selben Stockwerk wie die besagte Nachbarin leben und mit denen mein Freund sprach, da eher ein Auge drauf hätten... Aber vermutlich wollte niemand bei der Polizei einen falschen Alarm auslösen?
Ich hatte die ganze Zeit ein mulmiges Gefühl... Und ich weiß auch, dass ich meinem Bauchgefühl bisher IMMER trauen konnte. Ich schätze, man will so etwas einfach nicht wahr haben...

Mir gehen gerade viele Fragen durch den Kopf... Im Treppenhaus stinkt es noch immer bestialisch. Ein unbeschreiblich beißender, muffiger Geruch, der nur erahnen lässt, was man in der Wohnung dort unten vorgefunden haben muss...
Wirklich schockierend... Und ich ärgere mich so tierisch nichts unternommen zu haben.

Ich denke die ganze Zeit, dass es schön wäre die Nachbarin, die hier leben besser kennenzulernen... Allerdings lebt hier wirklich jeder ziemlich für sich... Und oft bekommt man auf's Grüßen nicht mal eine Antwort...
 
Oh man, dass tut mir wahnsinnig leid für dich!

Ich kann dich sehr gut verstehen, musste vor einem halben Jahr ähnliches erleben. Ob du nun Schuld bist? In meinen Augen ein klares nein.

Wenn es um die Polizei geht ist man immer etwas zurückhaltend, am Ende finde ich es nur traurig, dass (falls eine vorhanden war/ist) ihre Familie sich nicht um sie gekümmert hat. Du sagst ja selbst, dass sie sich komplett alleine versorgt hat, trotz ihrem hohen Alter und ihrer Gebrechlichkeit. Wenn dann sollten die sich den Schuh dafür anziehen, dort nicht eher reagiert zu haben.

Was ich aus der Erfahrung vor einem halben Jahr aber gelernt habe: Das nächste Mal rufe ich die Polizei, ob sie dann eine Tür aufbrechen oder nicht liegt dann ja immer noch in ihrem Bemessen, aber ich möchte nie wieder halbherzig wegschauen, auch wenn ich, wie du sicher auch, nicht auf Boshaftigkeit sondern wohl eher aus Scheu nicht genau hingeschaut haben.
 


Wenn Du magst,..

..zünde ihr eine Kerze an.
:kerzeanzuend:

Im Gedenken an Sie,..zum Abschied nehmen.

..und wenn du magst,.. redest du mit ihr und Verabschiedest Dich von ihr. So wie Du mit ihr im Treppenhaus gesprochen hättest,

Erzähle ihr was Dich bedrückt.Das du ihr gerne geholfen hättest und auch an Sie immer wieder denken musstest,aber dir solche Gedanken,das Sie Tod in der Wohnung liegen könnte, gar nicht erlaubt hast.

Erzähle, das du sehr erschrocken bist und auch Traurig und ihr gerne Lebe wohl gesagt hättest.
Wünsche ihr alles Gute und sage ihr,das ihre Zeit auf Erden nun vorbei ist,und Gott Sie nun gerufen hat .Sie möge dort hin gehen..und Du dich gefreut hast , Sie kennen gelernt zu haben.

So ca ,..mit deinen Worten...oder auch ein Brief.

Ich glaube,Sie hätte dich gut verstanden und war bestimmt auch sehr erfreut,so eine freundliche junge Dame begegnet zu sein.^^


Lieben Gruß
Schokoschnutte*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey ihr beiden,


vielen Dank für eure netten und tröstenden Worte.
Ich denke mir jetzt auch, dass ich beim nächsten Mal nicht zögern werde, sollte ich wieder in so eine Situation geraten...
Im Nachhinein wirken die Anzeichen immer so klar und offensichtlich. Doch ich war wirklich sehr hin und her gerissen, ob sie nicht vielleicht doch von Verwandten abgeholt wurde, ins Krankenhaus musste oder oder oder...
Jetzt weiß ich, dass ein informierender Anruf bei der Polizei kein Fehler ist. Die können einem ja schlecht vorhalten, dass man sich um seine Nachbarn sorgt...

Ich finde es so unfassbar schade, denn sie war die einzige Person hier im Haus, mit der ich hier überhaupt etwas Kontakt geknüpft habe. Auch wenn ich manchmal schmunzeln musste, wenn sie wie ein Wasserfall los gequasselt hat, war es doch schön zu wissen, dass man mit den 5 Minuten, die man mit ihr redet, ihr vermutlich eine große Freude macht. Ich schätze, dass sie sehr einsam war.
Umso verwunderter war ich als ich die beiden jungen Mädchen draußen vorm Haus sah. In den den 4 Monaten, die ich jetzt hier lebe, habe ich nie gesehen, dass die ältere Dame Besuch von ihrer Familie bekam...

Ich fand sie war irgendwie eine ziemlich faszinierende Frau. Einerseits so stolz und andererseits konnte sie Sprüche klopfen wie ein Teenager, hat sich für meine Arbeit und Schuhe interessiert. Das war irgendwie so niedlich und witzig zugleich.

Ich hatte sogar noch überlegt ihr etwas von dem Kuchen runter zu bringen, den ich vor Kurzem gebacken habe... Aber da die Wohnung dunkel blieb, dachte ich, dass sie wohl über Weihnachten fort bleibt.


Ich habe für sie tatsächlich schon eine Kerze angezündet.
Ich werde ihr heute bevor ich schlafen gehe noch einige Gedanken widmen...
Normalerweise bin ich wirklich nicht abergläubisch... Doch irgendwie lässt mich das seltsame Gefühl nicht los, als würde so etwas wie ihr Geist noch hier im Haus sein. Ganz eigenartig...
 
Es ist ein typisches Phänomen in einer immer kälter werdenderen Gesellschaft.

Ich möchte dir an sich keinen Vorwurf machen, auch wenn ich wohl die Polizei gerufen hätte, wenn die Wohnung 3 Tage verdunkelt gewesen wäre.
Ich arbeite selbst aber mit alten Leuten, von daher hab ich einen anderen Zugang und mir ist klar, dass es in dem Alter von einem auf den anderen Tag vorbei sein kann.

In dem Alter ist es einfach zu riskant, da nicht zu handeln und bei Auffälligkeiten nichts zu machen.
Wenn jemand jung ist, kann er ja verreist sein, aber bei einer alten Dame, die nicht mehr mobil ist wochenlang nur den Geruch wahr zu nehmen, nun ja.

Ich will dir nicht die Schuldvorwürfe nehmen. Die würde ich mir wenn ich du wäre auch machen.
Es ist aber ein gesamtgesellschaftliches Problem, denn in dem Haus werdet ihr ja sicher nicht allein gelebt haben.

Meine Devise: Lieber einmal mehr der Polizei bescheid sagen, als einmal zu wenig.
Natürlich nicht bei jedem Firlefanz, aber ich finde es schon sehr krass, wenn da eine Tote über Wochen in der Wohnung liegt, alle merken, dass die Schlafzimmerfenster verdunkelt sind und keiner reagiert.

Bitte auch an diejenigen, die das hier lesen:

Alte Leute (die nachweislich nicht mehr rüstig aussehen), modriger Geruch und Wochen lange Abwesenheit sind keine gute Kombination! Hinzu kommt die sich stapelnde Post im Briefkasten!
Wenn ihr das seht: Sofort bei der Polizei anrufen.

Ich finde, es ist schon so offensichtlich, dass es in Auge springt. Vorwürfe bringen die alte Dame natürlich auch nicht wieder. Aber ich denke, das war dir eine wichtige Lebenserfahrung.
 
Ich möchte mal - und zwar ganz nüchtern - die Frage stellen, wo der Unterschied liegt ob eine Leiche drei Tage nach dem Tod gefunden wird oder drei Wochen später?
 
Ich kann dich auch so gut verstehen. Mir ging es auch so im ersten Jahr nach Einzug in meine damalige Wohnung. Dort war es aber ein junger Mann, nur wenig älter als ich. Wie du hatte ich auch einen Geruch wahrgenommen und mich auf die Suche nach der Quelle begeben, aber dann war der Geruch auch wieder weg.
Es kam auch keiner auf die Idee das der junge Mann da in seiner Wohnung liegen könnte. Er war auch ein ganz ruhiger vom dem wenig hört, habe ihn aber immer abends heim kommen hören. Wir dachten er wäre auf Axe, Urlaub oder was auch immer.
Ich habe mir damals auch Vorwürfe gemacht, aber du solltest dir klar machen, dass du gar nichts dafür kannst. Man rechnet ja doch nicht immer mit dem schlimmsten
 
In dem Alter ist es einfach zu riskant, da nicht zu handeln und bei Auffälligkeiten nichts zu machen.
Wenn jemand jung ist, kann er ja verreist sein, aber bei einer alten Dame, die nicht mehr mobil ist wochenlang nur den Geruch wahr zu nehmen, nun ja.

An sich gebe ich dir natürlich vollkommen Recht.
Aber der Geruch war nicht wochenlang wahrzunehmen. Ich habe lediglich ein einziges Mal einen ganz leicht muffigen Geruch vernommen, den ich aber nicht einordnen konnte. Direkt am nachfolgenden Tag war er auch verschwunden.
Zudem haben wir momenten Bauarbeiten an unserem Haus. Es werden neue Rohre etc. verlegt und deswegen dachte ich, dass dieser Geruch, der mich in erster Linie an ein verstopftes Abflussrohr erinnerte, daher rührte.
Wäre der Geruch länger da gewesen und auch nachdem meine anderen Nachbarn meinen Freund angesprochen haben, hätte ich natürlich 1 und 1 eher zusammen zählen können... Von den anderen Nachbarn hat offenbar auch niemand etwas wahrgenommen. Ich finde es auch irgendwie ein wenig seltsam, dass es einen halben Tag lang leicht komisch riecht und am nächsten Tag schon nicht mehr...

In den Briefkasten habe ich ja auch hinein gesehen. Allerdings konnte man da nicht wirklich was erkennen, da der Deckel sich nur ein Stück weit schräg anheben lässt und man nicht bis auf den Boden sehen konnte.

Ein mieses Gefühl habe ich natürlich noch immer, aber viele der von dir geschilderten Anzeichen waren einfach nicht wahrzunehmen. Bis auf die dunkle Wohnung und die zu gezogenen Vorhänge in Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer...
 
Ich möchte mal - und zwar ganz nüchtern - die Frage stellen, wo der Unterschied liegt ob eine Leiche drei Tage nach dem Tod gefunden wird oder drei Wochen später?

Naja, so ganz im Grunde ist es natürlich unwesentlich... Verstorben ist und bleibt verstorben... Das sehe ich genau so.

Für mich sind es nur zwei Aspekte, die mir ein mulmiges Gefühl geben.

Zum einen schreitet mit fortlaufender Zeit auch der Zersetzungsprozess des Körpers immer weiter fort. Ich denke, dass das bei Angehörigen ziemlich schlimme Bilder auslösen kann, wenn sie zu hören bekommen, dass Oma/Mama/... bereits über drei Wochen tot in der Wohnung auf dem Boden oder im Bett lag. Wenn man bedenkt, dass innere Organe sich bereits nur wenige Stunden nach dem Tod "verflüssigen"...
Auch eventuelle Erbstücke in der Wohnung werden von dem beißenden Geruch ja dann auch regelrecht eingenebelt. Ich weiß nicht inwiefern man das wieder vollständig beseitigt bekommt.

Und dann ist es natürlich auch nicht schön, dass es zwei Wochen dauert bis jemand quasi überhaupt erst bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Man lebt Tür an Tür mit einer Leiche. Über Tage und Wochen hinweg. Ein wenig unbehaglich wird einem da schon.
Und auch wenn es dem Toten selbst natürlich wohl egal ist... Muss man sich doch schon selbst fragen, ob einem später nicht das Gleiche widerfahren kann?
 
Ich kann dich auch so gut verstehen. Mir ging es auch so im ersten Jahr nach Einzug in meine damalige Wohnung. Dort war es aber ein junger Mann, nur wenig älter als ich. Wie du hatte ich auch einen Geruch wahrgenommen und mich auf die Suche nach der Quelle begeben, aber dann war der Geruch auch wieder weg.
Es kam auch keiner auf die Idee das der junge Mann da in seiner Wohnung liegen könnte. Er war auch ein ganz ruhiger vom dem wenig hört, habe ihn aber immer abends heim kommen hören. Wir dachten er wäre auf Axe, Urlaub oder was auch immer.
Ich habe mir damals auch Vorwürfe gemacht, aber du solltest dir klar machen, dass du gar nichts dafür kannst. Man rechnet ja doch nicht immer mit dem schlimmsten

Das ist ja wirklich tragisch... Gerade bei jungen Leuten rechnet wohl niemand damit.
Da merkt man, dass es aber in jedem Alter und jeder Zeit wohl passieren kann.

In meinem Falle hatten die Nachbarn ja einen Verdacht gegenüber meinem Freund geäußert, weil sie die Nachbarin seit einigen Tagen nicht gesehen haben. Das war schon sehr aufmerksam. Aber weiter gehandelt hat niemand...
 

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