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Nachbar macht allen angst

..tyrannisieren heißt es jetzt ? aha..

@ Rosner, .. Raus halten ,heißt dann auch Raus halten..

Bis jetzt hat er Nachts vor sich hin geflucht, und geweint.oder gar nix gesagt..oder er stand vor Autos..lass die Kirche mal im Dorf.
 


..und, Ich verstehe die Bedenken von busu1990 auch und finde die Nachfrage Gut und Vernünftig,bevor man überreagiert 😀


Wenn man sich selber kein Kontakt zutraut,könnte man Freundlich beim Hausmeister oder Vermieter Büro nach Fragen,ob mit dem Mann vllt was nicht stimmt,weil er aufgefallen ist und sehr unruhig zu sein scheint.

Sie werden doch ca Informationen haben über Ihn haben,denke ich mir..Wenn bis dato nix bekannt ist ,kann man freundlich erzählen,das die anderen in der Wohngemeinschaft etwas Beunruhigt sind..
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie du ihn so beschreibst, könnte ich fast denken wir haben den selben Nachbarn....obwohl meiner etwas älter zu sein scheint.

Deswegen kenne ich die Situation gut, mein Nachbar ist zudem auch noch abhängig von schweren Drogen.
Er redet auch laut und oft mit sich selbst, schreit wenn er einen "Geist" sieht und ihn halb Nackt auf dem Hof zu sehen, ist fast schon Normalität geworden.

..Wie dem auch sei, das was ich eigentlich sagen wollte ist; das hier keiner vor ihm Angst hat, auch wenn er gruselig ist.
Den wir wissen das sich um hin gekümmert wird, er hat eine spezielle Betreuung, die ihn ärztlich versorgt und auch alles andere macht. Von dieser weiß ich auch, das er nicht gefährlich ist...halt nur verrückt.

Wenn uns sein Gebärden dann doch mal zu Spanisch vorkommt, so haben wir die Nummer der Betreuung von ihm, die hohlen ihn notfalls ab.

Ich glaube dein Nachbar hat sowas bestimmt auch, vielleicht weiß der Vermieter ja mehr, fragt da einfach mal nach und versucht in Kontakt mit ihm zu kommen, nicht jeder der ungewöhlich wirkt ist gefährlich.^^
 
Er spricht nichtmals deutsch Pole oder Russe
Hi:

...gebt einen Menschen,ab der Norm,,doch auch mal ein Moment Zeit wieder Fuß zu fassen..

Er scheint ja nicht Agressiv zu sein..Er breitet die Armen aus und spricht dann kein Wort.,und schätze mal das er Nachts nicht schlafen kann,wer weiß womit Sie Ihn still gemacht haben,und er erstmal wieder Klar kommen
muss.
Ich wünsnchte ein bisschen mehr Verständnis,solange er keine Bedrohung ist..oder er ein Hysterisch Dauer
anschreit.
Guten Tag kann man doch sagen,oder nicht ? und weiter nix,der beruhigt sich schon wieder,und wenn nicht gibt
es doch genug andere Leute die bei jeden kleinen bisschen ein Auge auf Ihn haben und es sicher nicht lange Dauert und er wieder Weg ist :-(

Aber vllt bin ich zu gutmütig.. Ich hasse das wenn die Nachbarschaft hinter den Fenster lugt..und endlich was zu Reden haben..
Wenn er das öfters macht und sich noch vor Autos stellt,hat sich euer Problem eh ganz schnell von alleine erledigt.Oder ihr seid die..die Ihn Anklagen,man kann das ja beim Einwohnermeldeamt oder der Polizei leicht mitteilen.


Lieben Gruß
Schokoschnutte*


 
Ja meine Frau muss ja manchmal 3 Uhr morgens arbeiten gehen und San steht dem er da und ich muss um 6 San werde ich wach gemacht weil der da steht und der ist auch bei uns im Flur einfach ma rein gegangen und fing so an zu schreib Polizei gerufen die kamen wie immer nach einer Stunde San war alles ruhig und zu spät
[QUITE=Rosner;3460518]Wenn der nachts schreit ist das schon mal Ruhestörung. Natürlich kann man das dem Vermieter mitteilen, man könnte da aber auch schon die Polizei rufen. Ich verstehe auch nicht, warum man bei dem Verständnis aufbringen sollte.
Wenn einer wie benommen im Treppenhaus steht, nicht auf Ansprache reagiert und die Arme ausbreitet, wirkt das natürlich gruselig.
Das hat auch nichts mit Spionieren nichts zu tun.

Bei nächtlicher Ruhestörung würde ich versuchen, mit dem zu reden, wenn das nicht geht, was Schriftliches in den Briefkasten und wenn das nicht fruchtet das dem Vermieter/Hausverwaltung melden.
Warum soll der das ganze Haus terrorisieren dürfen. Ihr seid auch nicht sein Betreuer/Psychiater oder Sozialarbeiter.

Normalerweise gelingt es auch, wenn jeder verständig ist, in Frieden in einem Mehrfamilienhaus zusammen zu leben. Wenn sich jemand nicht an die Hausordnung hält im Umgang, dann muss er sein Verhalten ändern oder ausziehen.

Und ehrlich gesagt interessiert mich seine Krankheitsgeschichte dann auch nicht![/QUOTE]
 
Nicht nur das er rennt zu Autos hin die kommen und guckt voll ins Auto rein
Also ich verstehe die Bedenken von busu1990 schon. Es gibt ihm und den Nachbarn niemand die Gewähr, dass der Nachbar aufgrund seiner Erkrankung nicht doch mal aggressiv und tätlich wird.

Ich wär auf der Hut und würde mit dem Vermieter reden, ob sich jemand um den Herrn kümmern kann.

Was ist, wenn sich der Herr verletzt oder niedergefahren wird, weil er sich ständig vor die Autos stellt?
 
Hallo busu,

es sieht aber doch wohl entgegen @Rosner's Meinung so aus, daß er den Frauen nicht "Angst macht" im Sinne von Aktivitäten gezielt gegen sie - sondern sie sich instinktiv vor ihm ängstigen, weil er anders/"verrückt"/unberechenbar ist. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Daß er bei Euch im Flur stand, ist natürlich nicht in Ordnung. Dennoch muß man hier berücksichtigen, daß er nicht so ganz Herr seiner Sinne zu sein scheint und ihm zumindest "mildernde Umstände" zubilligen. Frage: wie kam er da überhaupt rein? Schließt Ihr nicht ab?
Und daß er mitunter lärmt, ist vor dem gleichen Hintergrund zu sehen. Verklagt Ihr auch die Feuerwehr, wenn sie nachts mit Sondersignal an Eurem Haus vorbeibraust? Okay, die haben einen wichtigen Grund - Euer Nachbar kann nicht anders, er kann's einfach nicht. Sein Lärmen ist genauso unabwendbar wie etwa Hundegebell. Sein wirrer Geist bestimmt sein Handeln, nicht sein Verstand (was davon übrig ist). Er scheint in seiner eigenen Welt zu leben, in der Ihr nicht existiert. Wenn dem so ist und er Euch nicht bewußt wahrnimmt, dann habt Ihr von ihm auch nichts zu befürchten - Ausnahme: Gegenwehr. Also greift ihn nicht an, dann ist alles gut. Das müßt Ihr verstehen (lernen).

@Rosner, was Du meinst, ist ein gerichtlich bestellter Betreuer. Es gibt Leute, die das beruflich machen, aber grundsätzlich kann das jederman sein. Die Gerichte sind dankbar für jeden Vorschlag und jede Bewerbung. Eine Ausbildung braucht's dafür nicht. Was bei beruflichen Betreuern Alltag ist: Überlastung. Die haben gar keine Zeit, ständig um ihre Klienten herum zu tanzen (hab' so einen Fall in der Familie, Betreuung 30 min/Woche). Da hilft Dein "Raushalten" relativ wenig.

@ TE: Bissl menschliche Wärme wirst Du doch für so ein benachteiligtes Geschöpf übrig haben?

Viele Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann verstehen, dass das gruselig ist und dass euch das Angst macht, vor allem den Frauen.

Wendet euch an das zuständige Gesundheitsamt. Vielleicht könnt ihr dort erfragen, ob der Nachbar einen Betreuer hat an den ihr euch wenden könnt. Der Vermieter wird da wenig ausrichten können.
 

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