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Mutter will nicht, dass ich Babysitte

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122343
  • Datum Start Datum Start
Du hast nichts davon geschrieben dass du den Job dauerhaft machen willst sondern dass du dir ein bisschen Reisegeld verdienen möchtest.
Ja, das stimmt. Das ist ja auch das wesentliche.
Ich würde ihn danach weitermachen, aber jetzt erstmal aus diesem Grund anfangen (also dass ich Geld für die Reise brauche)
Trotzdem - wer hat was von 2 Wochen gesagt?
aber entscheiden musst du sowieso selber.
Weiss ich
Hättest du selber Bedenken und verstehst deine Mutter?
Ja, klar.
Sie hat ja auch recht!
Aber das würde mich nicht abhalten das letztendlich zu tun , denn wie hier schon gesagt wurde: passieren kann immer was.
Und bei jemandem der jünger und unerfahrener ist, hätte ich mehr bedenken
 
Und ich verstecke mich ja nicht.
Das sehe ich, das war mehr als dezenter Hinweis in Richtung deiner Mutter gedacht.

Also, ich will die Verantwortung nicht kleinreden, die mit Babysitten einhergeht. Eltern vertrauen dem Babysitter das Wichtigste an, was sie haben. Das muss beiden Seiten klar sein. Aber so viel schiefgehen kann da jetzt realistisch betrachtet mit einem vernünftigen Babysitter auch nicht. Und dass du vernünftig bist, spricht meines Erachtens aus deinen Beiträgen.

Ein gewisses Restrisiko bleibt aus Elternsicht natürlich immer. Wenn man seine Kinder einer Kita/Grundschule/Tagesmutter/einem Sportverein etc. anvertraut, aber leider genauso. Das kann man den Medien ja bedauerlicherweise oft genug entnehmen.

Unterm Strich sehe ich nicht, wer zum Babysitten qualifiziert sein soll, wenn man sogar eine volljährige Abiturientin mit Erfahrung in der Kinderbetreuung und Erste-Hilfe-Ausbildung als ungeeignet ansieht.
 
Was Du in Deinem Eingangsbeitrag schreibst klingt doch sehr gut, Du hast Erfahrungen gesammelt und Spaß dran. Auch hier schreibst Du sehr reif und wortgewandt.

Aus meiner Sicht sehe ich da keine Bedenken, viel Spaß!

Und, ein Risiko gibt es immer im Leben. Aber man kann es halt minimieren.
 
Als ich Praktikantin im Kindergarten war, hatte ich nicht so viele tolle Voraussetzungen wie du, dennoch wurde ich öfters gefragt, ob ich babysitten kann - weil die Kinder und Eltern mich kannten. Meistens war das auch nur abends für ein paar Stunden und die Kiddies schliefen meistens. Leicht verdientes Geld. Wenn ich das kann, dann du erst recht! Ich war da 18/19 Jahre alt und hab auch im Kindergarten mit ner ganzen Horde oft allein in der Küche hantiert (bei uns wurde immer gemeinsam gekocht) - da ist doch ein einzelnes Kind doch eher erholsam!

Also ich seh da überhaupt kein Problem.
 
Mich würde mal interessieren, warum die Mutter genau davon abrät. Warum hat sie so starke Bedenken?
 
Als ich Praktikantin im Kindergarten war, hatte ich nicht so viele tolle Voraussetzungen wie du, dennoch wurde ich öfters gefragt, ob ich babysitten kann - weil die Kinder und Eltern mich kannten. Meistens war das auch nur abends für ein paar Stunden und die Kiddies schliefen meistens. Leicht verdientes Geld. Wenn ich das kann, dann du erst recht! Ich war da 18/19 Jahre alt und hab auch im Kindergarten mit ner ganzen Horde oft allein in der Küche hantiert (bei uns wurde immer gemeinsam gekocht) - da ist doch ein einzelnes Kind doch eher erholsam!

Also ich seh da überhaupt kein Problem.
Danke, das ist lieb
Mich würde mal interessieren, warum die Mutter genau davon abrät. Warum hat sie so starke Bedenken?
Weil sie nicht möchte dass einem Kind was passiert und ich schuld bin? Ist ja eigentlich auch verständlich
 
Das einzige, was ich ergänzen möchte: prüfe die Bedingungen deiner Haftpflichtversicherung, ob die das gewünschte abdeckt (manchmal gibt es da Unterschiede zwischen Nachbarschaftshilfe/Freundschaftsdienste) und Tätigkeiten primär für Geld.

Ansonsten sehe ich nichts, was gegen Babysitten spricht: Du hast Erfahrungen in dem Bereich und sogar Ahnung von erster Hilfe.

Vielleicht könntest du auch überlegen, stattdessen oder zusätzlich Nachhilfe zu geben.

Meist lernt man auch selbst sehr viel, wenn man Unterrichtsstoff einer anderen Person erklärt und ich nehme an, dass die Bezahlung mindestens genauso gut ist.

Viel Spaß an der Ostsee!
 
Weil sie nicht möchte dass einem Kind was passiert und ich schuld bin?
Aber warum befürchtet sie das? Wahrscheinlich wollen die wenigsten Menschen, dass irgendwelche Kinder zu Schaden kommen und ihr eigenes Kind dafür die Verantwortung trägt. Aber deswegen reden sie sich und ihrem Kind nicht ein, dass es die sinnvollste Lösung sei, den Kontakt zu fremden Kindern komplett zu meiden. Natürlich reduziert man das Risiko damit auf 0. Aber willst du jetzt dein ganzes Leben einen Bogen um Kinder machen, weil - zugegeben - theoretisch immer irgendwas passieren kann? Warum ist es für deine Mutter offenbar so ein naheliegendes Szenario, dass einem Kind in deiner Obhut irgendwas passieren könnte?
 
Aber warum befürchtet sie das? Wahrscheinlich wollen die wenigsten Menschen, dass irgendwelche Kinder zu Schaden kommen und ihr eigenes Kind dafür die Verantwortung trägt. Aber deswegen reden sie sich und ihrem Kind nicht ein, dass es die sinnvollste Lösung sei, den Kontakt zu fremden Kindern komplett zu meiden. Natürlich reduziert man das Risiko damit auf 0. Aber willst du jetzt dein ganzes Leben einen Bogen um Kinder machen, weil - zugegeben - theoretisch immer irgendwas passieren kann? Warum ist es für deine Mutter offenbar so ein naheliegendes Szenario, dass einem Kind in deiner Obhut irgendwas passieren könnte?
Ich glaube nicht, dass das einen bestimmten Grund hat, oder dass es naheliegend für sie ist, dass einem Kind in meiner Obhut was passiert. Ich denke, das ist einfach eine generelle Sorge. Denn du sagst es - Menschen wollen nicht, dass Kinder zu schaden kommen, passieren kann immer was und im Fall meiner Mutter ist dieses Gefühl halt besonders ausgeprägt, aber das heißt ja nicht, dass es irgendein Ereignis oder sonstiges gegeben hat, was ein bestimmter Grund dafür ist, dass meine Mutter denkt dass den Kindern in meiner Obhut was passieren könnte.
Wenn es einen konkreten Auslöser dafür gebe, dann hätte sie den wahrscheinlich mit mir gesprochen, damit argumentiert und nicht gesagt, dass sie es mit zutraut und dass das Problem nicht bei mir liegt, sondern „ich traue dir das DESWEGEN nicht zu“ bzw „ich möchte nicht dass du es machst, aus diesem Grund“ - aber sie kann ja keinen Grund nennen.
 

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