Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Mutter will nicht, dass ich Babysitte

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122343
  • Datum Start Datum Start
Hallo Erdbeeremmi,

klar ist es bei "fremden" Kindern etwas anderes, als bei Kindern aus der Familie oder von Freunden, aber du passt nicht das erste Mal auf Kinder auf und konntest bereits Erfahrungen beim Babysitten und in der Kinderbetreuung sammeln.
Wenn du gerne auf Kinder aufpasst, warum nicht?

Ich habe selbst nur auf die Kinder einer Freundin aufgepasst. Wir kennen uns sehr gut, da gab es nie viel abzusprechen. Bei fremden Kindern ist es meiner Meinung nach sehr wichtig ist, dass man vorher mit den Eltern alles Relevante sehr genau abspricht.

Die Bedenken deiner Mutter kann ich aber auch nachvollziehen. Du bist dann allein in einem fremden Haushalt mit einem fremden Kind, von fremden Eltern.

Ich habe keine Ahnung, wie das abläuft, aber gibt es vor dem ersten Mal Babystitten eine Art Kennenlernen zwischen Eltern/Kind und Babysitter? Das wäre eine gute Möglichkeit um festzustellen, ob man sich gegenseitig sympathisch ist und davon ausgehend könnte man dann entscheiden, ob man auf das Kind aufpasst.
 
Dass irgendwas passiert und ich dann schuld bin. Aber was passieren kann ja auch in den Ferienprogrammen oder mit den Kindern der Familie und Freunden. Ich sehe da nicht viel unterschied, sie schon. Ich finde nicht dass es ein größeres Risiko ist auf Kinder daheim aufzupassen, als in den Ferienprogrammen. Zumal ich dort wesentlich mehr Kinder habe auf die ich allein aufpassen muss. Aber sie halt schon, denn wenn im Programm was passiert läuft es über die Leitung , wenn daheim was passiert über mich.

aber die Frage ist ja, ob ich es probieren soll und darauf hat leider noch niemand geantwortet

Passieren kann immer was. Wie hier schon geschrieben wurde, hast du sicher eine Haftpflichtversicherung. Natürlich ist es was anderes, bei einem Ferienprogramm unter einer Leitung auf Kinder aufzupassen, als in einer fremden Familie. Du traust es dir zu und du möchtest das machen.
Das ist die Voraussetzung.
 
Vielleicht hat Deine Mutter selbst mal schlechte Erfahrungen gemacht, als sie selber mal Kinder hüten sollte. Früher wurde das bei Mädchen quasi vorausgesetzt, daß sie automatisch kinderlieb sind und sich nichts schöneres wünschen als auf Kleinkinder aufpassen zu dürfen, und daß sie dann automatisch alles richtig machen und so weiter. Allerdings gab es diese "Automatismen" nie, das war damals schon Unfug, Flausen die man den Mädchen in die Ohren setzte. Sich bewußt dafür zu entscheiden ist was ganz anderes als dazu mehr oder weniger gezwungen zu werden.

Du entscheidest Dich bewußt, weil Du Dir sicher bist, das Zeug dazu zu haben. Den Tipp von Knirsch, Dir von den Eltern die Regeln genau erklären zu lassen, solltest Du allerdings beherzigen. Schließlich kennst Du bei fremden Leuten weder die Kinder (ob sie z. B. bestimmte Sachen zwar gern möchten, aber nicht essen dürfen wegen Allergien) noch die Umgebung (z. B. gefährlicher Gartenteich, wenn Kleinkinder da sind). Daher ist das sehr wichtig.
 
Hallo.

Dich wird eh keine Mutter nehmen.

Einen Babysitter braucht man langfristig, nicht für 2 Wochen um ein bisschen Urlaubsgeld zu haben.

Als Babysitter muss man erst mit der Familie bekannt und vertraut werden.

Absolute Schnapsidee, kurz mal 2 Wochen Baby zu sitten.
 
Als Abiturientin und Inhaberin eines Führerscheins bist du doch schätzungsweise volljährig? Dann kannst du sowas alleine entscheiden. Die Bedenken deiner Mutter teile ich nicht. Es gibt genug 13-Jährige, die babysitten und sicherlich deutlich weniger Ahnung hätten als du, was sie in einem Notfall tun sollten.

Planst du irgendwann mal, einen Job mit Verantwortung zu übernehmen? Oder gar eigene Kinder zu bekommen? Was da alles passieren kann! Verantwortung zu übernehmen, lernt man nicht, indem man sich vor ihr versteckt.

dass es ein Risiko ist, was sie nicht eingehen würde.
Deine Mutter ist ein 1000x größeres Risiko eingegangen, als sie sich entschlossen hat, eigene Kinder in die Welt zu setzen.
 
Vielleicht verwendet man den Begriff "Babysitter" heute anders als vor 20 Jahren? Für mich ist das jedenfalls jemand, der auf die Kinder aufpasst, solange die Eltern nicht da sind. Im Idealfall mit ihnen spielt, ihnen was zu essen macht, sie ins Bett bringt und ansonsten aufpasst, dass die Kinder nicht aufeinander losgehen, Fremde in die Wohnung lassen, besagte Wohnung in Brand oder unter Wasser setzen oder sonstigen Blödsinn veranstalten. In meiner Jugend war es völlig normal, für so einen Job jemanden aus der Nachbarschaft von 13+ Jahren zu engagieren. Mit dem Hinweis "Ruf an, wenn was ist". Aber vielleicht waren das wirklich andere Zeiten. Jedenfalls entnehme ich den Beiträgen der Fragestellerin nichts, was gegen sie als Babysitterin sprechen würde. Dass man sich vorher kennenlernen und die Chemie stimmen muss, unterstelle ich als selbstverständlich.
 
Dich wird eh keine Mutter nehmen.
oh, cool, ein Hellseher
Einen Babysitter braucht man langfristig
Nicht zwingend! Gibt genug Eltern die jemanden suchen, der mal für ein Wochenende aufpasst wenn sie ausgehen
nicht für 2 Wochen um ein bisschen Urlaubsgeld zu haben.
kurz mal 2 Wochen Baby zu sitten.
Wer genau hat von 2 Wochen geredet? Bis August sind es 2 Monate und danach würde ich die Tätigkeit ja weiterführen ?
Klar wäre ich für die 5 Tage in denen ich weg bin halt nicht erreichbar, aber das ist jetzt kein großes Hindernis. Ist jetzt kein großes Wunder, dass man für einen Urlaub Geld braucht und umso besser, dass ich dieses selbst verdienen möchte, oder?
Als Babysitter muss man erst mit der Familie bekannt und vertraut werden.
Ja, das ist ja möglich

Also um nun mal die Hellseherei erstmal beiseite zu Schieben und auf die Frage zu antworten : sollte ich es trotz den Bedenken meiner Mutter probieren, oder nicht?
Hallo Erdbeeremmi,

klar ist es bei "fremden" Kindern etwas anderes, als bei Kindern aus der Familie oder von Freunden, aber du passt nicht das erste Mal auf Kinder auf und konntest bereits Erfahrungen beim Babysitten und in der Kinderbetreuung sammeln.
Wenn du gerne auf Kinder aufpasst, warum nicht?

Ich habe selbst nur auf die Kinder einer Freundin aufgepasst. Wir kennen uns sehr gut, da gab es nie viel abzusprechen. Bei fremden Kindern ist es meiner Meinung nach sehr wichtig ist, dass man vorher mit den Eltern alles Relevante sehr genau abspricht.

Die Bedenken deiner Mutter kann ich aber auch nachvollziehen. Du bist dann allein in einem fremden Haushalt mit einem fremden Kind, von fremden Eltern.

Ich habe keine Ahnung, wie das abläuft, aber gibt es vor dem ersten Mal Babystitten eine Art Kennenlernen zwischen Eltern/Kind und Babysitter? Das wäre eine gute Möglichkeit um festzustellen, ob man sich gegenseitig sympathisch ist und davon ausgehend könnte man dann entscheiden, ob man auf das Kind aufpasst.
danke für deine Hilfe
Zum Thema kennenlernen: ich denke sowas wäre sicher arrangierbar!
Nachdem du eine Haftpflichtversicherung und Erfahrung mit Kindern hast, würde ich persönlich es probieren. Lege aber mit den Eltern genau vorher fest, was erlaubt ist und was nicht, am besten schriftlich. Fotos, Haus verlassen, all das muss genau geregelt werden. Zur Orientierung kannst du Verträge von Tagesmüttern hernehmen. Da steht jeder Blödsinn drin, der später zu Streit führen kann und die üblichen Klauseln für Haftungsausschlüsse.
Danke für den Tipp, sehr lieb 🙂
Passieren kann immer was.
Das stimmt. Aber immer heißt wirklich immer. Auch mit den Eltern. Also ist ein Babysitter kein Garant dafür, dass was passiert bzw die Chancen dass etwas passiert werden durch einen Babysitter nicht gesteigert, wenn der Job gut gemacht wird
Wie hier schon geschrieben wurde, hast du sicher eine Haftpflichtversicherung
Habe ich bereits bestätigt
weil Du Dir sicher bist, das Zeug dazu zu haben.
Das ist ja auch mehr oder weniger nachgewiesen, sonst hätte man mir z.B die Ausbildung nicht Anerkannt
Den Tipp von Knirsch, Dir von den Eltern die Regeln genau erklären zu lassen, solltest Du allerdings beherzigen. Schließlich kennst Du bei fremden Leuten weder die Kinder (ob sie z. B. bestimmte Sachen zwar gern möchten, aber nicht essen dürfen wegen Allergien) noch die Umgebung (z. B. gefährlicher Gartenteich, wenn Kleinkinder da sind). Daher ist das sehr wichtig.
Den werde ich auf jeden Fall beherzigen, es stand ja nie zur Debatte, dass ich das nicht tue.
Sich bei den Eltern über solche Sachen zu erkundigen und mich im Voraus mit ihnen zu unterhalten ist für mich so oder so selbstverständlich
Als Abiturientin und Inhaberin eines Führerscheins bist du doch schätzungsweise volljährig?
Ja.
Dann kannst du sowas alleine entscheiden.
Ich weiß. Ich wollte mit trotzdem einfach noch ein paar Meinungen anhören
Planst du irgendwann mal, einen Job mit Verantwortung zu übernehmen? Oder gar eigene Kinder zu bekommen? Was da alles passieren kann! Verantwortung zu übernehmen, lernt man nicht, indem man sich vor ihr versteckt.
Ja.
Und ich verstecke mich ja nicht. aber wenn die Mutter bedenken äussert, denkt man da natürlich erstmal drüber nach und berücksichtigt das, auch wenn man volljährig ist.
Das heißt ja nicht, dass man letztendlich darauf hört
Wenn jemand erst 13 Jahre alt ist... fände ich dies für einen Babysitter zu jung.
Ich je nach alter der zu betreuuenden Kinder auch, aber ich bin ja keine 13
 
Du bist volljährig, du kannst es selbst entscheiden. Deine Mutter kann Bedenken äussern, aber entscheiden musst du sowieso selber.

Hättest du selber Bedenken und verstehst deine Mutter?
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
SuSun Alleinerziehende Mutter will Sport machen Familie 27
G Mutter verprasst ihr Geld Familie 61
L Borderline Mutter Familie 32

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben