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Mutter Weihnachten alleine lassen, herzlos?

  • Starter*in Starter*in Sternenkindlein
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Puh, sind wir wieder auf VerurteilMich.de ? 😀

Warum wird sich hier gestritten, wer der Bessere Christ ist?
Im alten Testament wurden noch Juden verbrannt und andersgläubige mussten vernichtet werden - es hebe die Hand, wer so ein toller Christ ist 😉

Ja, dass ist wieder sehr überspitzt dargestellt.

Ich finde es auch nicht schlimm, wenn die TE Kohle kassiert und gleichzeitig keinen Bock auf ihre Mutter hat.
Warum sollte Sternkindlein da ein schlechtes Gewissen haben?
(Vorausgesetzt, die Erzählung stimmt soweit)
Wenn einem ein Leben lang viel Schaden zugefügt wurde, warum darf man nicht ein wenig Linderung haben?
Es ist nur Geld, was solls.

Nur denke ich, dass du dann eben kein "Anrecht" auf weitere Zahlungen hast, an diese mögliche Konsequenz musst du dann denken.

Wer seine Kinder misshandelt, hat es nicht anders verdient - da kann die Einsamkeit ihr Übriges tun.
Wie man sich bettet, so liegt man 😉
 
Mein Geschenk ist auf jeden Fall nicht dafür geeignet es vor der Schwiegermutter in Spe auszupacken.

Naja, aber wer sagt überhaupt, dass man sein Geschenk unbedingt an Heiligabend auspacken muss? Würdet ihr in den USA leben, würdet ihr das üblicherweise morgens am 1. Weihnachtstag tun. 😀 Außerdem sind das doch die materiellen Dinge, die mit Weihnachten eigentlich ja so gar nichts zutun haben und wie ich dich verstehe seit ihr doch sehr auf Zeit um Weihnachten im ursprünglichen Sinn bedacht? 😕
 
Das überweist sie mir oder ich hole es kurz bei ihr ab. Dafür muss ich nicht 3 Stunden mit ihr an einem Tisch sitzen.

Klar, es ist "nur" Geld, aber dir hilft das. Wenn du mit deiner Mutter nichts mehr zu tun haben willst, aus möglicherweise nachvollziehbaren Gründen, dann solltest du aber auch konsequent sein. Dann sollte dich meiner Meinung nach auch ihr Geld nicht mehr weiter interessieren.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat sie ihre Fehler eingesehen und sich entschuldigt? Was könnte sie deiner Meinung nach noch tun?
 
Akzeptieren, dass es Zeiten gibt, an denen sie (Du Sternenkindlein) ihre Zeit lieber mit ihrem Freund verbringen möchtest, als mit ihr.

Keine Forderungen stellen. Geben, weil sie geben möchte und nicht, um sie (Sternenkindlien) zu "kaufen" - um sie in ihre Schuld zu bringen.

So etwas kann wahre Wunder wirken - Liebe, die an keine Forderungen - Erwartungen geknüpft ist.

Sei mir nicht böse, Kimi, aber an DICH war meine Frage gar nicht gerichtet. 😉
 
Akzeptieren, dass es Zeiten gibt, die sie (Du Sternenkindlein) lieber mit ihrem Freund verbringen möchte, als mit ihr.

Keine Forderungen stellen. Geben, weil sie geben möchte und nicht, um sie (Sternenkindlien) zu "kaufen" - um sie in ihre Schuld zu bringen.

So etwas kann wahre Wunder wirken - Liebe, die an keine Forderungen - Erwartungen geknüpft ist.

Genau das wären die Worte, die ich gerne in Sternenkindleins "Poesiealbum für ihr Verhalten schreiben würde ...
 
Er hat eine relativ normale 65 Stunden Woche, nur zu Weihnachten ist es halt besonders schlimm. Er ist Geistlicher, hat keine 2 Jobs, sondern eine 3/4 Stelle.

Hm....Also er rennt von einem Gottesdienst zum anderen und kommt zwischendurch auf ne schnelle Nummer nach hause? DAS soll ein besinnlicher Abend sein?
Sehr christliche klingt es für mich auch nicht gerade, wenn er Dir droht, dich zu verlassen, wenn du deine Mutter an Heilig Abend mitbringst. Ein sehr seltsamer Geistlicher! Man könnte ja auch annehmen, er nützt die Gelegenheit, um zwischen Dir und Deiner Mutter zu vermitteln, oder um Dir zu helfen, Dich vollständig unabhängig von ihr zu machen (Sprich: Dir selber wieder was aufzubauen). Aber einfach mal drohen: Nicht sehr christlich.

Es wurdert mich ehrlich gesagt, warum ihr keine praktische Lösung wählt (so wie es übrigens die meisten Geistlichen und Kirchenmusiker machen, bei denen der Heiligabend von Gottesdiensten zerstückelt ist) Ihr könntet euch doch Nachmittags sehen, dann könnte er -da er vermutlich Abendsgottesdienst hat- dazu abdampfen, während du Zeit bei Deiner Mutter verbringst. Dann gemeinsames Abendessen MIT Mutti. Dann wird er wohl einen MitternachtsGD (der ja meist schon um 22:00 ist) haben- da könnt ihr dann gemeinsam hingehen und Mutti geht nach Hause.
Und den Weihnachtssex gibt es dann nach dem GD, wenn ihr wieder allein seid.
ich sehe ehrlich gesagt das Problem nicht: Da ihr eh ein Kommen und gehen haben werdet, macht es doch nichts aus, zwischendurch mal Deine Mutter dabei zu haben.
Warum als keinen einfachen Kompromiss wählen?

wenn es für Dich wirklich so belastend ist, in der Nähe Deiner Mutter zu sein, solltest Du Dir lieber Gedanken machen, wie Du Dich dauerhaft von ihr lösen kannst (was dann natürlich auch bedeutet, kein Geld mehr zu nehmen: denn das wäre ja dann mit einer Retraumatisierung gleichzusetzen und schadet Dir dann mehr, als es nützt)
 
Hier geht es ja meiner Meinung nach nicht nur um christliche Werte, sondern schlichtweg Moral, Anstand, Charakter ... Nennt es, wie ihr wollt.

Ich bin jetzt auch nicht super gläubig. Aber ich nutze die Weihnachtszeit und die Feiertage, um Zeit mit den Menschen zu verbringen, die mir etwas bedeuten. Also Freunde und meine Eltern. Ich feiere mit meinen Eltern nicht Weihnachten, weil ich so gläubig bin, sondern weil ich einen schönen Abend mit meinen Eltern verbringen möchte und ihnen eine Freude mit Geschenken machen will.

Weihnachten heißt für mich auch mal Danke sagen. Oder mehr Aufmerksamkeit auf die Dinge zu richten, die sonst eher in den Hintergrund rücken oder liegen bleiben durch den Alltag. "Besinnliche Weihnachtszeit" heißt es ja nicht umsonst.

Ich will euch euren christlichen Glauben auch nicht absprechen, aber ein Pfarrer, der Schluss machen würde, weil seine Freundin (nicht Ehefrau) Weihnachten mit ihrer Mutter verbringt und Sex hat, ohne verheiratet zu sein, finde ich ein bisschen fragwürdig. Oder dass er nach Hause kommt und zum Essen und Sex reicht es, aber deine Mutter soll bitte zuhause bleiben? 😕 Auf mich wirkt es ein bisschen so, als würdest du da die Haltung deines Freundes vorschieben. Ich denke, wenn du ein ehrliches Gespräch suchen würdest, wo du sagst, dir ist es wichtig, dass deine Mutter auch an diesem Tag mit dir zumindest kurz Zeit verbringt, würde er anders dazu stehen. Und bei Weihnachten geht es nicht nur darum, dass die gläubigen Christen wie in einem Geheimbund geschlossen zusammen sind, sondern es geht allgemein um das Miteinander. Nächstenliebe. Eine besinnliche Zeit. Viele gläubige Christen haben Familienmitglieder, die nicht gläubig sind. Und diejenigen, die ich kenne, machen da nicht so einen Aufriss und sie sehen mehr die gemeinsame Zeit, die man miteinander verbringt. Aber dir ist es halt nicht wichtig, Zeit mit deiner Mutter zu verbringen. Du willst nicht. Also steh dazu und rede nicht um den heißen Brei herum und schieb nicht andere Gründe vor ...

Und es ist legitim, keine Zeit mit einem Menschen zu verbringen, der einen dermaßen geschädigt und traumatisiert hat. Aber genauso wie die anderen finde ich es fragwürdig, Geld von so jemanden anzunehmen. Gerade DAS erschafft doch eine erneute Abhängigkeit. Und Hilfe von jemanden anzunehmen, der so schlimm war, ist auch nicht astrein. Also so ganz konsequent bist du nicht mit deiner Haltung oder du wirfst sie über den Haufen, wenn es für dich halt möglichst angenehm sein soll, sorry. Warum brichst du den Kontakt nicht komplett ab und legst ihn auf Eis? Schützt dich selbst?

Unter diesen Aspekten finde ich es halt auch mies, einerseits das Geld anzunehmen, andererseits dann aber keine Stunde mit deiner Mutter Zeit verbringen zu wollen.

Und deine Wertung finde ich auch nicht so optimal, dass deine Mutter quasi Nutznieser von reichen Männern ist, ohne selbst einen Finger krumm zu machen und dafür zu arbeiten. Du arbeitest auch nicht zur Zeit, soweit ich es mitbekommen habe. Von was lebst du aktuell? Hast du schon Arbeit gefunden?
 
ich gebe euch im Prinzip zwar Recht damit, dass man seinen Eltern sozusagen "moralisch" verpflichtet ist, sie an Weihnachten und auch sonst nicht im Stich zu lassen, aber- so einfach schwarz-weiß denken ist da eben auch nicht angesagt. Mir fallen da einige Punkte zu ein.

Zum einen sollte man als Kind schon den freiwilligen, ehrlichen Wunsch auf Gemeinsamkeit empfinden, oder anders ausgedrückt, dieser Wunsch sollte sich von selbst einstellen oder eben spät das schlechte Gewissen sollte sich irgendwann melden. Das widerum ist wohl nur dann der Fall, wenn man ein halbwegs gutes und liebevolles Verhältnis zu seinen Eltern hat. Wie das Verhältnis in diesem Fall ist, wissen wir ja nicht. Man muss auch keine schlimme Kindheit gehabt haben, damit eine Distanz entsteht. Wenn man einen Besuch bei den Eltern nur noch als lästige Pflicht empfindet, dann muss ja irgendwas vorgefallen sein, oder die Eltern verhalten sich so, dass man sich extrem unwohl fühlt, wenn man bei ihnen ist.

Zum anderen, Familie ist doch nicht wichtiger als der Freund oder Lebenspartner, was soll das denn? Das mag vielleicht auf unreife Beziehungen zutreffen, wo man sich nach dem ersten Streit wieder trennt oder wo die Beziehung noch nicht gefestigt ist. Wie wichtig einem der Partner ist und welch wichtige Rolle dieser im Leben eines Menschen spielt, kann nur jeder für sich entscheiden.

Die Mutter ist ein erwachsener Mensch. So hart das klingen mag, aber sie darf und sollte sich nicht von ihrem Kind abhängig machen. Was machen denn andere Menschen, die keine Familie haben oder wo die Kinder nicht kommen können, aus welchen Gründen auch immer? So eine Abhängigkeit ist sicherlich auch nicht gut für einen Menschen. Natürlich ist es mit Familie viel schöner als alleine zu sein. Aber die Mutter sollte sich nicht so von ihrem Kind abhängig machen, dass sie quasi in Depressionen verfällt, wenn man sie an Weihnachten alleine lässt. Sie muss aktiv werden, wenn sie sich an Weihnachten zu einsam fühlt. Sie hat vielleicht keine Freunde und ist auch ansonsten sozial eher einsam und isoliert? Dann muss sie daran etwas ändern, sie könnte ja auch mit anderen Menschen etwas machen, Weihnachtsfeiern, Veranstaltungen besuchen, Menschen in ihrem Alter treffen, die auch alleine sind. Kostet natürlich Überwindung, das ist klar. Nur machen soviele Menschen den Fehler, das sie sich um keinerlei soziale Kontakte kümmern, und dann im Alter bitter enttäuscht sind, wenn ihre Kinder ihr eigenes Leben führen und nur selten vorbeikommen. Kinder sind nicht dazu da, ihren Eltern die sozialen Kontakte im Leben zu ersetzen, zumindest sollte man sich nicht ausschliesslich darauf verlassen.

Wenn die Kinder der einzige Sinn im Leben eines Menschen sind, dann läuft gehörig etwas schief.

Und sicherlich trägt auch diese Erwartungshaltung eine Menge dazu bei, dass man diese Feiertage als lästig empfindet, weil man eben jedes Jahr diese "Pflichtveranstaltung Weihnachten" über sich ergehen lassen muss. Und wenn die Eltern einem dann noch ein schlechtes Gewissen machen, indem sie sich eben genau so präsentieren, eben hilflos und einsam, damit setzen sie ihre Kinder nur unter Druck und sie kommen dann einfach nicht mehr gerne zu Besuch.

Eltern sollten auch selbstständiger sein, und ihr Lebensglück und ihren Alltag nicht von ihren Kindern abhängig machen. Was habe ich als Elternteil davon, wenn mein Kind mich nur aus einem lästigen Pflichtgefühl heraus besucht? Daran hätte ich sicherlich keine Freude.

Und dieses Gerede mit "Christenpflicht" usw finde ich einfach nur deplaziert. Ist ein Christ automatisch ein besserer Mensch als ein Atheist? Es gibt gute und schlechte Menschen. Ich kümmere mich doch nicht um andere Menschen, nur weil ich ein Christ bin. Andersrum wird doch eher ein Schuh draus. Für mich ist ein Mensch ein guter Mensch, der sich um alle Lebewesen kümmert, die Hilfe brauchen, die es schwer haben, die Not leiden, Schmerzen erleiden müssen, schlecht behandelt werden, denen Ungerechtigkeit widerfährt. Leider sind die meisten Menschen in ihrer ach so christlichen Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe dann doch eher einseitig eingestellt. Der Obdachlose ist dann eben selber schuld an seiner Situation, und wenn irgendwo ein Hund an der Kette gehalten wird und ein sehr schlechtes Leben hat, interessiert das den gemeinen Kirchgänger dann in der Regel auch nicht, genauso wenig wie die Millionen anderer Schicksale von Tieren, die Land auf Land ab und in anderen Ländern noch schlimmer, tagtäglich gequält werden. Interessiert nicht. Und für mich ist ein Mensch nur ein guter Mensch, wenn er sich für alle Lebewesen interessiert und sich vor allem informiert- und eben nicht nur Geld spendet, wenn die Kirche mal wieder einen Spendenaufruf für irgendein Projekt startet, dass der Kirche wichtig genug ist, dass man sich dafür einsetzt.
 
Eine kleine Entscheidungshilfe könnte auch folgendes sein: Wie wird die Predigt lauten, die Dein Freund an Heilgabend hält? Welches Thema wird das sein? Vielleicht ist es die Herbergssuche? Maria und Joseph? Demut und Armut? Vielleicht der Muttergedanke?

Was auch immer: Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn ihr euch am Abend selber mal eben diese Predigt vornehmt und versucht, sie auf EUCH zu übertragen, bzw mal selber danach handelt.
Wenn man von sich schon ganz klar sagt, dass man im christlichen Glauben lebt, schadet es mal garnichts, den Inhalt einer Predigt (zumal, wenn man sie selbst geschrieben hat) auch auf das eigene Leben zu übertragen.

Ich schätze mal, dort steht sicher nichts von einem anderen Menschen die Tür zuzuschlagen, weil man lieber sein eigenes Zeug durchziehen will oder davon, Geld zu nehmen, den Menschen aber links liegen zu lassen, weil man ihn eigentlich nicht mag. Sicher steht auch nicht drin, dass ein Partner dem anderen mit Trennung drohen soll, weil er mal was mancht, das ihm nicht passt (ob Joseph Maria verlassen hätte, weil sie ihre Mutter zu Besucht hatte? Gerade Joseph ist doch bei ihr gebleiben, obwohl er ja denken musste, dass sie ihn hintergangen hat).

Also insgesamt finde ich schon, dass man doch nicht im Gottesdienst Hü sagen kann und zuhause gilt dann hot oder?
Siehst Du selber denn garnicht diesen Kontrast, in dem das steht, was Du hier schreibst und Deinem christlichen Glauben? Auch als Christ musst Du Dich nicht mit Leuten abgeben, die Dir nicht gut tun, aber Du solltest wenigstens die Aufrichtigkeit haben, dann auch konsequent zu sein und eben klare Verhältnisse schaffen.
 
Sternenkindlein, diesen moralischen Aufschrei würde es hier gar nicht geben, wenn du nicht in jedem Thread immer wieder deine christliche Grundeinstellung und dein Streben nach christlicher Lebensführung hervorheben würdest. Ich finde nämlich auch nicht, dass dein Verhalten und das deines Freundes, des Pfarrers, da zusammen passt. Und deine Argumentation, dass dir quasi das geerbte Geld deiner Mutter zusteht, denn sie hat es ja nicht selbst verdient usw. und du nimmst es gerne, denn du brauchst es ja, aber sonst kann sie dir gestohlen bleiben, ja, das klingt sehr kaltschnäuzig!

Ich sehe auch nicht wirklich, dass du in einem Konflikt bist. Du wurdest von deiner Mutter so stark verletzt, möchtest das Verhältnis verbessern und ringst jetzt mit dir, deiner Mutter zu vergeben? Nichts davon. Ihr wohnt im gleichen Ort, seht euch zwangsläufig und du lässt dich breitschlagen, ihr mal bei was zu helfen. Und du bekommst von ihr Geld. Von dem du ausgehst, dass es dir zusteht.

Mir ist das grundsätzlich egal, wie du dein Leben gestaltest, ob du mit deinem Freund zusammen bist, unverheiratet. Das musst du ganz alleine mit deinem Gewissen ausmachen.

Ich habe einmal Weihnachten komplett alleine gefeiert, weil ich Monate vorher Stress hatte, aber nicht, weil mir die Familie auf den Senkel geht. Das soll jeder so machen, wie er möchte.

Du schriebst doch in einem Thread über die Unmöglichkeit, als Hartz IV-Empfängerin eine Beziehung zu ihm zu führen. Ihr seid also immer noch zusammen und euer Weihnachtsfest hast du schon verplant, ohne Familienanschluss. Dann mach das auch so, was gibt es dann noch groß drüber zu reden?
Was möchtest du noch groß von uns hören?

Du gehst keinen Schritt auf deine Mutter zu und dein Freund scheint da auch kein Interesse zu haben, wenn er ihre Anwesenheit komplett ablehnt.

Ich sehe wie gesagt kein Ringen um das Einhalten von christlichen, moralischen Werten. Ich denke, du suchst nach Rechtfertigung.
 
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