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Mutter verprasst ihr Geld

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Geht jeden Tag essen, oft genug mit Freundinnen, die sie dann oft auch einlädt. Macht mit diesen teure Urlaube in echten Luxushotels.
Könnte ich mir auch vorstellen
😄

Sie verprasst dein Erbe, na klar. Aber offenkundig will sie das ja so. Versuche das irgendwie vernünftig zu gestalten hast du ja sicher hinter dir, ohne Ergebnis.
 
Manchmal habe ich das Gefuehl hier wird mit Absicht ein Solidaritaetsprinzip ad absurdum gefuehrt nur um den Thread am Laufen zu halten. Wenn jemand seinen 6stelligen Kontostand aufbraucht nach Gusto nur damit ihm/ihr bei Hilfsbeduerftigkeit nichts weggenommen wird halte ich persoenlich das fuer sehr... sagen wir mal... theoretisch. Liebe/r @KeinRosengarten liest du noch mit? Ich frage ja nur ;-)
Das habe ich so nicht verstanden, sondern so, als könne die Mutter nicht mit Geld umgehen, würde jetzt einfach nur sehr luxuriös leben und nicht darüber nachdenken, dass ihr Vermögen doch endlich ist. Und dass sie denkt, dass wenn sie dann bei 0 rauskommt es ja noch einen arbeitendes Kind gibt, das für sie zahlen kann.. Allerdings finde ich das ebenfalls asozial.
 
Wenn die Mutter nicht mit Geld umgehen kann und zufreiden ist mit dem was staatliche "Altenpflege" bedeutet (ich weiss nicht wer von euch das schonmal gesehen hat, wie Leute die sich - mit Verlaub - einkaXXen und ein-/zweimal am Tag vom Zivildienstleistenden gedreht werden koennen, zufrieden ist). ist doch alles supi! Als Ex-Kind reicher Eltern muss man da nix tun. just my #2cents
Ah okay, ja, da gehe ich mit. Allerdings steht das ja doch zu befürchten, dass er zur Kasse gebeten werden könnte, sofern er sich nicht ärmerrechnet, z.B. indem er weniger arbeitet. Und da kann ich das Anspruchsdenken einiger hier eben nicht nachvollziehen, die ihn da als Zahlmeister sehen. Das klingt bei einigen regelrecht gehässig.
 
Falls sie verarmt, musst du sie erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Tacken unterstützen.
Wenn du so gut verdienen solltest, tun die paar Groschen für Muttern sicher nicht weh.
Das sehe ich ein wenig anders. Sollte der TE selbständig sein, ist er das auch bezüglich seiner eigenen Altersvorsorge. Und da sind 100.000 Euro, selbst 120.000 im Jahr, ein schönes, aber kein üppiges Einkommen. Mir würde so eine Aussage meiner Mutter kräftig stören, denn das hätte sie sich echt knicken können.
Es wäre schön, wenn man weiß, wie lange man lebt, aber das kann irgendwann bei Renteneintritt zwischen Tod und 105 alles sein.
 
Also auf ein Erbe schiele ich nicht. Das habe ich nicht nötig.

Es war ein recht ernstes Gespräch seinerzeit, als sie sagte, das Geld reiche noch für knapp 10 Jahre. Also von mir war es ernst.

Ich kann mir wirklich überhaupt nicht vorstellen, wie das werden soll, wenn sie die 3.000 Euro fürs Wohnen nicht mehr hat und ausziehen muss. Oder halt sonst nichts mehr übrig hat. Vermutlich verlässt sie sich wirklich sehr darauf, dass ich dann nicht mit ansehen kann. Das werde ich aber können.

Es geht überhaupt nicht darum, ihr etwas nicht zu gönnen. Im Gegenteil, wir schreiben hier über eine unfassbar unglückliche Person. Aber halt auch über eine, die ich nicht ansatzweise liebe oder auch nur mag.

Um Bestattungskosten geht es nicht, wenn dafür nichts mehr da ist, dann werd ich das schon zahlen.
 
Das sehe ich ein wenig anders. Sollte der TE selbständig sein, ist er das auch bezüglich seiner eigenen Altersvorsorge. Und da sind 100.000 Euro, selbst 120.000 im Jahr, ein schönes, aber kein üppiges Einkommen. Mir würde so eine Aussage meiner Mutter kräftig stören, denn das hätte sie sich echt knicken können.
Es wäre schön, wenn man weiß, wie lange man lebt, aber das kann irgendwann bei Renteneintritt zwischen Tod und 105 alles sein.
Das.. und es ist auch völlig vermessen, beurteilen zu wollen, was wann jemandem weh tut, zumal man weder dessen Ausgaben noch seine Lebensumstände kennt.
 
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