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Mutter bettelt

G

Gast

Gast
Hallo
Meine Mutter is stark verschuldet und hat kaum Geld zum leben morgen wird ihr sogar der Strom abgedreht jeden Monat kommt sie zu mir und meiner schwester und bettelt. Wenn wir ihr nichts geben geht sie zur Verwandtschaft und bettelt da gerade hat mich meine Tante angerufen und meinte wir sollen ihr bitte was zu essen geben da sie schon wieder bei ihr War. Leider haben ich und meine Schwester auch nicht soviel geld wir würden ihr gern helfen aber kommen beide auch gerade so um die runden.
Wie könnten wir ihr helfen? Gibt es vllt iwelche Stiftungen oder ähnliches?
 

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chrismas

Gast
Wovon lebt denn deine Mutter?

Ansonsten würde mir Hartz IV einfallen oder Sozialamt, da brauch es keine Stiftung, niemand geht hier unter, aber man muss sich auch selbst darum kümmern oder ihr solltet euch darum kümmern, dass eure Mutter einen finanziellen Betreuer zugeteilt bekommt, wenn sie nicht mehr alleine zurecht kommt.
 

Pantakea

Mitglied
Wenn eure Mutter so wenig Geld hat,dass sie hungern muss,kann sie zur" Tafel" gehen.Scheinbar hat sie ja grosse Probleme im Umgang mit Geld,da ist ein Betreuer,der die Finanzen regelt,wirklich sinnvoll.Dieser tritt auch in Verhandlungen mit denen,bei denen sie die Schulden hat.( Offenbarungseid).
Wendet euch deshalb unbedingt an den psychosozialen Dienst in eurer Stadt,meist beim Gesundheitsamt angesiedelt,oder als freier Träger. Sie helfen weiter,allerdings nicht mit Geld,aber eben mit psychosozialer Unterstützung. Die Beratung dort kostet nichts,steht jedem Bürger offen.
Eure Mutter braucht Hilfe,nicht nur finanziell....
 
G

Gast

Gast
"Sie bezieht hartz4 nur gibt sie das für Alkohol Zigaretten und so aus"


Da wird sich schwerlich eine Stiftung finden....
Gib ihr bloß kein Geld mehr, sie vertrinkt und verqualmt es eh nur und schadet sich so.
Wenn sie noch rauchen kann, wird der Hunger nicht so groß sein.
Mach ihr eine klare Ansage.
Sie soll das Gebettel lassen oder du brichst den Kontakt ab.
 

Fragende

Aktives Mitglied
Hallo Gast,

Wenn wir ihr nichts geben geht sie zur Verwandtschaft und bettelt da gerade hat mich meine Tante angerufen und meinte wir sollen ihr bitte was zu essen geben da sie schon wieder bei ihr War.
Das ist eine merkwürdige Bitte in meinen Augen. Deine Tante kann sie auch einfach mal selbst abweisen. Ohne euch da mit einzubeziehen.

Sie bezieht hartz4 nur gibt sie das für Alkohol Zigaretten und so aus
Alkoholsucht ist eine sehr ernste Erkrankung. Allerdings muss die betroffene Person selbst wollen, diese Erkrankung hinter sich zu lassen.

Wenn ihre Kinder ihr immer wieder Geld geben, ist der Druck für sie, etwas zu ändern, sehr gering. Im Gegenteil, eure Tante unterstützt sie so auch noch. Salopp ausgedrückt: wenn sie zu ihrer Schwester (oder Schwägerin) geht, hört ihr, dass ihr ihr Geld geben müsst.

Das kann man natürlich nicht. Selbst wenn man Geld hat, kann man nicht einfach mal so eben einen erwachsenen Menschen auf Dauer finanziell unterstützen.

Dir kann ich empfehlen, dich an Al-Anon zu wenden. Dort bekommen Angehörige von Alkoholkranken Unterstützung. Die gibt es in jeder größeren Stadt.

Deiner Mutter würde ich Adressen da lassen, wo sie Hilfe bekommen kann. Eben bei den anonymen Alkoholikern, Kliniken und Suchtberatungsstellen.

Je nachdem, ob ich das leisten könnte, würde ich ihr auch anbieten, sie - wenn sie Hilfe will (!) - sie auch in eine Klinik zu fahren.

Oder eben anbieten im Krankenhaus anzurufen. Das muss man aber selbst abschätzen. Manche Menschen nutzen Hilfsangebote aus, um ihre Umwelt zu manipulieren.

Hole dir aber auf jeden Fall Hilfe bei Al-Anonn!

Lieben Gruß
Fragende
 
G

Gast

Gast
So, wie Du es beschreibst, klingt es nach einem ernstzunehmenden Suchtproblem. Da dann zu schreiben "wenn sie noch qualmen kann, scheint der Hunger nicht so groß zu sein" ist ganz großer Bullshit. Eine Sucht ist eine Krankheit, eine ganz schlimme noch dazu. Deine Mutter braucht Hilfe, das Problem könnte allerdings sein, daß sie es nicht einsieht, und daß die Verwandtschaft damit "deckt", daß sie ihr Essen zusteckt. Manchmal hilft man den Leuten mehr, wenn man sie auf die Nase fallen läßt, damit sie ihre Notlage begreifen. Das würde ich allerdings keinesfalls einfach so machen. Ich würde mir da Hilfe von Al-Anon holen, und auch den Rest der Verwandtschaft mit ins Boot holen, damit dann alle an einem Strang ziehen.
 

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