A
Anne_27
Gast
hallo,
ich bin 27, w, und habe in meinem leben aufgrund schwerer depressionen bisher wenig erreicht, weshalb ich auch noch zuhause wohne. geld vom amt bzw. ALG II bekomme ich nicht, da sich auf meinem bauspartvertrag weit mehr befindet als der freibetrag von 4.500 euro. dementsprechend hieß es von seiten des jobcenters, dass ich das erstmal aufbrauchen und mich dementsprechend selbst versorgen müsse, bis ich von dort unterstützung bekomme. ausziehen kann ich so auch vergessen.
meine eltern unterstützen mich daher finanziell, und meine mutter meint daher, über mich und mein tun bestimmen zu können. sie kontrolliert alles, was ich mache, liest heimlich meine kontoauszüge, staucht mich zusammen, wenn ich mal für 1,50 euro bus gefahren bin, anstatt zu laufen und beleidigt mich permanent.
kürzlich fand sie dann eine personalberaterin im internet, von der sie meinte, das sei genau die richtige ansprechperson für mich, da es bei mir mit der jobsuche nicht funktioniert, was meiner meinung nach an meinem lückenbehafteten lebenslauf liegt. gut, warum nicht dachte ich mir.
die personalberaterin verlangt 100 euro auf die stunde und saß dann erstmal 2 stunden mit mir da, um sich meine lebensgeschichte anzuhören, nach der sie explizit gefragt hat. als ich ihr dann sagte, dass meine tante den freitod gewählt hat als ich 8 jahre alt war und meine schwester und ich sie damals gefunden haben (erhängt), fing sie damit an, dass sie ja u.a. auch noch psychologin wäre und ich müsse dieses erlebnis unbedingt mit ihr aufarbeiten.
dafür möchte sie, statt an meinem bewerbungsschreiben zu arbeiten, beim nächsten treffen wieder 2-3 stunden einplanen, was ich aber eigentlich gar nicht will. ich denke da vor allem auch an die finanzen meiner eltern. ich sagte dann zu meiner mutter, dass ich mit dieser person nicht über meine erlebnisse sprechen möchte, da sie mir schlicht und ergreifend nicht sympathisch ist. und zudem war ich ja wegen bewerbungsschreiben überarbeiten da und nicht zur psycho-analyse.
sie ist eine von diesen "heile welt" und "alles supiiitoll"-personen, die sich augenscheinlich schon halbtot freuen, wenn ein klient während der sitzung anruft.
meine mutter rastete daraufhin komplett aus und fing wieder an, mich zu beschimpfen, dass ich mich ja nur querstellen würde und wenn ich da nicht weiterhin hingehe und mit dieser dame "kooperiere", würde sie mich rausschmeißen. ich bin einfach nur noch verzweifelt und sehe absolut keinen ausweg mehr. ich komme dort nicht weg, kann aber auch nicht vernünftig mit meiner mutter reden, da sie in allem eine vorlage sieht, mich verbal anzugreifen.
mehr als mich weiterhin bewerben und hoffen,dass ich mal irgendwo genommen werde, kann ich ja auch nicht tun. bitte gebt mir einen rat. mein lebenswillen schwindet allmählich wirklich komplett. am liebsten würde ich einfach nur weglaufen, meine sachen packen und irgendwohin abhauen, wo mich einfach keiner findet. aber dass diese idee schwachsinn ist, weiß ich natürlich auch, denn wo sollte ich schon hin ohne geld..
ich bin 27, w, und habe in meinem leben aufgrund schwerer depressionen bisher wenig erreicht, weshalb ich auch noch zuhause wohne. geld vom amt bzw. ALG II bekomme ich nicht, da sich auf meinem bauspartvertrag weit mehr befindet als der freibetrag von 4.500 euro. dementsprechend hieß es von seiten des jobcenters, dass ich das erstmal aufbrauchen und mich dementsprechend selbst versorgen müsse, bis ich von dort unterstützung bekomme. ausziehen kann ich so auch vergessen.
meine eltern unterstützen mich daher finanziell, und meine mutter meint daher, über mich und mein tun bestimmen zu können. sie kontrolliert alles, was ich mache, liest heimlich meine kontoauszüge, staucht mich zusammen, wenn ich mal für 1,50 euro bus gefahren bin, anstatt zu laufen und beleidigt mich permanent.
kürzlich fand sie dann eine personalberaterin im internet, von der sie meinte, das sei genau die richtige ansprechperson für mich, da es bei mir mit der jobsuche nicht funktioniert, was meiner meinung nach an meinem lückenbehafteten lebenslauf liegt. gut, warum nicht dachte ich mir.
die personalberaterin verlangt 100 euro auf die stunde und saß dann erstmal 2 stunden mit mir da, um sich meine lebensgeschichte anzuhören, nach der sie explizit gefragt hat. als ich ihr dann sagte, dass meine tante den freitod gewählt hat als ich 8 jahre alt war und meine schwester und ich sie damals gefunden haben (erhängt), fing sie damit an, dass sie ja u.a. auch noch psychologin wäre und ich müsse dieses erlebnis unbedingt mit ihr aufarbeiten.
dafür möchte sie, statt an meinem bewerbungsschreiben zu arbeiten, beim nächsten treffen wieder 2-3 stunden einplanen, was ich aber eigentlich gar nicht will. ich denke da vor allem auch an die finanzen meiner eltern. ich sagte dann zu meiner mutter, dass ich mit dieser person nicht über meine erlebnisse sprechen möchte, da sie mir schlicht und ergreifend nicht sympathisch ist. und zudem war ich ja wegen bewerbungsschreiben überarbeiten da und nicht zur psycho-analyse.
sie ist eine von diesen "heile welt" und "alles supiiitoll"-personen, die sich augenscheinlich schon halbtot freuen, wenn ein klient während der sitzung anruft.
meine mutter rastete daraufhin komplett aus und fing wieder an, mich zu beschimpfen, dass ich mich ja nur querstellen würde und wenn ich da nicht weiterhin hingehe und mit dieser dame "kooperiere", würde sie mich rausschmeißen. ich bin einfach nur noch verzweifelt und sehe absolut keinen ausweg mehr. ich komme dort nicht weg, kann aber auch nicht vernünftig mit meiner mutter reden, da sie in allem eine vorlage sieht, mich verbal anzugreifen.
mehr als mich weiterhin bewerben und hoffen,dass ich mal irgendwo genommen werde, kann ich ja auch nicht tun. bitte gebt mir einen rat. mein lebenswillen schwindet allmählich wirklich komplett. am liebsten würde ich einfach nur weglaufen, meine sachen packen und irgendwohin abhauen, wo mich einfach keiner findet. aber dass diese idee schwachsinn ist, weiß ich natürlich auch, denn wo sollte ich schon hin ohne geld..