S
Steffel
Gast
Nun sitze ich hier wieder. Mein alkohol ist leer ,gucke einen dummen film. Ich könnte unterwegs sein. Habe zuviel angst um rauszugehen. Höre Nirvana und bin dankbar für die Zigarette in meiner hand. Ich habe eine lange geschichte hinter mir die in das thema tod fallen. Mit 12 jahren begann es, mein erster selbstmord versuch. Es waren 7 meter und harter beton aber es hatte nichs gebracht ausser schmerzen. Danach kamen nur noch lächerliche versuche wie tabletten schlucken auch wenns mich einmal beinah meine niere gekostet hat. Mit 16 das erste mal in der psychatrie und nur von verwirten therapeuten umgeben die einen nur scheiss tabletten und ratschläge geben.Meine eltern sollen nur daran schuld sein und im nächsten moment in dem ich nicht mache was sie wollen nur ich selbst. Diese logik finde ich nicht lebbar und will weg.Nach etlichen aufenthalten in der psychatrie (wiedermal),selbstmord versuchen und 3 monaten in therapie befinde ich mich wieder zuhause. Nach 3 monaten zuhause versuche ich mich mit 100 schlaftabletten und einer flascher vodka das leben zu nehmen. Es scheiterte und ich wache am nächsten tag verwirrt auf. Nach ein paar tagen in der psychatrie befand ich mich wieder zuhause. ich weiß nicht wieso genau der letzte versuch statt gefunden hat aber ein grund war die flasche vodka jeden abend...... nach ein paar monaten sitze ich hier wie scho erwähnt. der film läuft mittlerweise nicht mehr . Ich widme mich nur noch einer zigarette und der musik von von nirvana. Ich bin ein verwirrter mensch. Ich suche die ganze zeit nach liebe. Dabei ziehe ich mich nur noch zurück und trinke meinen alkohol um mich besser zu fühlen. Ein wenig hoffnung habe ich noch, sonst würde ich meinen gelben oliander nehmen den ich schon seit ca einem monat neben meinem vodka aufbewahre. Mir wird von therapeutischer seite eine schwere depression und eine persönlichkeitsstörung nachgesagt ( dir mir verheimlich wurde, eine freundin hat durch zufall meine akte durchgesehen und fand das mit der persönlichkeitsstörung) Ich weiß nicht was die krankheiten im endeffekt für mich bedeuten denn ich glaube langsam nicht mehr an krankheiten was an meinem realitätsverlust liegen könnte den ich zunehmender weiser verspüre. es wurde mir vorher gesagt aber ich sah keinen sinn mehr in der therapie. Naja um zum schluss zu schluss kommen hab ich das gefühl das ich mich in meiner depressivität, verzweiflung und verwirrtheit verliere. Ich bin dem ende geneigt ,doch nicht gebrochen. Tod aber ich nicht gestorben. Ich will hiermit keinen hilfe schrei loslassen, sondern leute dazu höhren die ähnlich denken und fühlen. Vielleicht gibt es leute die wie ich fühlen. Ich wünsche noch eine gute nacht.