Guten Morgen, Ihr Lieben.
Noch einen weiteren Nachtrag, betr. Felmo: Ich hatte vage im Hinterkopf, warum ich eine Euthanasie durch diese nicht wollte - jetzt habe ich es nochmal nachgelesen und zitiere einfach mal hier aus der Homepage:
- Sanftes Einschlafen mit Narkose:
- Zunächst erfolgt eine tiefe Narkose
- Danach wird das Mittel zur Euthanasie (Pentobarbital) verabreicht
- Die Atmung und der Herzschlag setzen friedlich ein – das Tier spürt keinen Schmerz
- Dauer:
Der gesamte Ablauf dauert ca. 15–30 Minuten.
(Zitat Felmo Homepage)
Mich überkommt jetzt noch wieder - das tat es schon damals, als ich dies lies - kaltes Grausen - und ich weiß jetzt erst recht:
Ich habe mich
richtig entschieden, dass ich Bobby in der
Klinik gehen ließ, so sehr mir zuerst davor grauste.
Denn mein Schatz durfte in wirklich
Sekundenschnelle und
ohne jede Qual gehen!
Er kam auf den Behandlungstisch, ich hatte seine Decke mitgebracht, auf die er gelegt wurde, alles war ganz ruhig. Die MFA hielt ihn, die TÄ setzte die Kanüle für alles Weitere.
Und ich hielt die ganze Zeit sein wunderbares Köpfchen, sprach mit ihm, sagte ihm, dass er nun ruhig gehen darf und ich ihn unendlich liebe.
Er bekam dann eine sehr tiefe Narkose, die praktisch sofort einsetzte - und unmittelbar darauf die endgültige Betäubungsinjektion.
Dann war er fort und
er hat zu keinem Zeitpunkt mehr gelitten. Den Rest kennt ihr ja schon....
Wenn ich mir
nun vorstelle, er hätte sich wie von Felmo beschrieben
so quälen müssen.... nein, ich will es mir nicht vorstellen.
Denn SO bitter ist unser erster Hund gestorben (aber das war in den
70ern! -und dieser
hat sich gequält. Über eine Stunde lang....
😢,
Aber völlig sanft und schnell und angstfrei durfte nun mein Hundeschatz Bobby gehen.
Und dafür bin ich unendlich dankbar und das war der stressige Weg vorher in die Klinik es wert.