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Morgen kopmmt der nette Herr vom JA. ^^

AW: Morgen kommt der nette Herr vom JA. ^^

Oh man. So lange!? Bis dahin haben wir ja bald schon ein 2. Kind. 🙁

Meine Anwältin meinte, dass es ins solchen Verfahren eigtl inenrhlab von 2 Monaten zu einer Entscheidung kommt. =/
Ihr macht mir echt Angst. ....

Noch dazu hat der Herr mich auch auf die Situation mit meinem kleinsten Bruder angesprochen. Mein Mann hatte mal anonym bei ihm angerufen und nachgefragt, was man machen kann, weil meine Mutetr sich garnicht um ihn kümmert.
Dabei hat mein dusseliges Schatzi aber vergessen, dass er unsere Nummer von mir kennt. 😉
Daher hatte er uns vorhin darauf angesprochen.
Er meinte, dass es kein Problem sei, wenn mein kleinster Bruder bei uns ist, wenn meine Mutter damit einverstanden ist.
Da muss das JA nicht einmal unbedingt was mit zu tun haben.

Nun frage ich mich aber....wie soll man sowas anstellen?
Ich denke nicht, dass unsere Mutter das so einfach zulassen wird. Dabei versäufft sie das ganze Geld, das eigtl für ihn da ist. Er bekommt abends nichts gekocht, sie kauft kaum was ein und redet nicht mit ihm. Er hat in 3 Wochen Konfi und es interessiert sie scheinbar garnicht. Sie weckt ihn nicht einmal für die Schule.
Ihr ist scheinbar alles scheiss egal.
Aber wenn, dann möchte mein Bruder gerne zu uns, weil wir nunmal das letzte Stückchen Familie sind, dass er noch hat.
Dazu müssten aber auch sein Kindergeld+Halbweisenrente auf uns laufen. Denn wir sorgen ja dann für ihn.
Ich fühle mich damit keineswegs überfordert. Er ist sowieso meistens bei uns und fragt abends oft ob wir noch was über haben, weil sie mal wieder nichts gekocht hat.

Wisst ihr, wie man sowas anleiern kann? Möglichst ohne JA! -.-
Von denen hab ich so schon genug.
 
nein ich will dir keine Angst machen, aber spreche von Tatsachen. Natürlich kommt es nicht nur auf dich, sondern auch auf das Jugendamt an. Meistens steht der Richter oder die Richterin in einer Zwickmühle, so das diese kaum mehr eine Entscheidung treffen können.
Das Traurige ist, das aus der Gegenwart Tatsachen geschaffen werden. Warten diese ab und machen nichts
ist dies wie beschrieben der Fall.
 
Ich bin hier echt bald am verzweifeln. =(

Nun habe ich, wie vom SA geraten, die Pflegemutter gefragt, wie lange ich bei den Terminen bleiben soll/kann.
Sie meinte je nach Gefühl. Denn er läuft jetzt viel und ist schnell kaputt und hat dann keine Laune mehr. Wie heute z.B. =/ Naja.....an sonsten muss sie halt um halb 1 die Pflegetochter aus dem KiGa abholen.


Ich konnte zwar sowieso nur von 10 bis 11 heute. Aber es hätte auch so nicht länger geklappt. Denn er war schon nach einer 3/4 Stunde knatschig und ist dauernd zu ihr gelaufen, wusste nicht was er will usw. ^^
Naja....

Ich hab ihr dann gesagt, dass ich gerne mal mit ihm spazieren gehen würde und sie meinte, dass das nicht geht. Im Garten ist okay...aber außerhalb vom Haus nicht. Das dürfe sie auch garnicht.

BITTE??? ICH als Mutter darf mit meinem eigenen Kind nicht spazieren gehen?
Was soll denn das für ein Mist sein?

Ich bin echt kurz vorm durchdrehen hier. -.-
Ich vermisse total die Nähe meines Kindes und die Privatsphäre eine Bindung auf zu bauen. Einfach Mutter und Kind eben.
Ich bin einfach der Typ 'Mama und Hausfrau'. Eben die kleine Nette von nebenan. Ohne Kind geh ich total vor die Hunde. Und mein Mann will erst mit 25 ein eigenes. Wenn überhaupt. Und mein Kind wird so von mir weg gescoben. =(
 
es kann dauern , normalerweise sollte auch innerhalb von 4 Wochen eine Regelung getroffen werden , das wäre im Sinne des Kindes.
In den seltesten Fällen ist dieses realisierbar ,
stelle Dir vor es wird noch ein Erziehungsfähigkeitsgutachten gemacht.
Das verzögert die ganze Geschichte mindestens noch 4 mon.

Es kann dauern , Deutschlands Behördenmühlen mahlen langsam.
 
Ich schätze dich blutjung, aber von Stärke einsichtig
und kooperationswillig ein.
An dir wird es bestimmt nicht scheitern
und auch nicht sooo lange dauern.
Wichtig ist das sich auch die Pflegemutter auf einer Rückführung zu dir einsellt und beginnt, dir den Vortritt
zu lassen und sich von dem Kind etwas zurückzuhalten, dir deine Freiheiten und Privatsphäre zu lassen.
wird er schneller eine Beziehung zu dir aufbauen kann.
Da bin ich mir sicher.😉
 
Ich schätze dich blutjung, aber von Stärke einsichtig
und kooperationswillig ein.
An dir wird es bestimmt nicht scheitern
und auch nicht sooo lange dauern.
Wichtig ist das sich auch die Pflegemutter auf einer Rückführung zu dir einsellt und beginnt, dir den Vortritt
zu lassen und sich von dem Kind etwas zurückzuhalten, dir deine Freiheiten und Privatsphäre zu lassen.
wird er schneller eine Beziehung zu dir aufbauen kann.
Da bin ich mir sicher.😉

Das ist ja gerade das, was mich so fertig macht.

1. Ich bin kooperationswillig (wie du es so schön gesagt hast 😉 ) und habe gleich bejat, dass es auch nachdem der Kleine wieder hier ist noch eine Hilfemaßnahme geben wird.
Um eben zu beobachten, wie es danach so läuft.
Was ich beruflich amche oder ob ich mit meinem Hintern den ganzen Tag vorm TV sitze, das beeinflusst das ganze nicht. Das hat der Herr mir auch gesagt. Da kann er nur anraten. Also nicht, dass ich das so tun würde. 😀
Ich habe ja nie gesagt 'Ich will mein Kind zurück, jetzt gleich und auf der Stelle und dann könnt ihr mich mal alle!'.

Und die Pflegemutter versucht scheinbar es so gut wie möglich zu verhindern, dass der Kleine und ich eine Mutter-Kind-Bindung aufbauen. Ich darf mit ihm nciht spazieren gehen? Was soll das?
Ich habe mir schon überlegt, ob ich nicht die Dame von der Pflegekinderstelle anrufen soll und fragen, ob es von ihr aus okay wär.
Auch wenn ich mit der nicht gerade grün bin. Aber was soll denn daran so schlimm sein?
Soll ich ihn vllt entführen udn mir somit alles versauen? 😀 Ganz sicher nicht. ^^
Und wenn er jammert, weil er sie vermisst oder so, dann geh/fahr ich eben wieder zurück. Außerdem wird er so oder so lernen müssen, dass sie nicht immer da ist.
Und sie muss lernen, dass ICH die Mutter bin und nicht sie. Sie tut gerade so, als würde sie ihr Kind einer Fremden mitgeben. Dabei ist es umgekehrt. Die (mir) Fremde, soll der Mutter (also mir) das Kind geben.

Wenn ich vor Gericht gefragt werde, werde ich das auch erzählen. Dass ich so viel mit meinem Kind machen wollte und sie es einfach 'verboten' hat.
Oder z.B. das mit der Neurodermitis und der Allergie. Das hatte sie mir nicht gesagt. Hätte die vom KPflegekinderdienst das nicht angesprochen, wüsste ich es bis heute nicht.

Noch dazu beweist das, dass ich damals schon recht hatte.
Er hat nie zu wenig Nahrung bekommen. Er hat sie nur nicht vertragen und das wäre auch in den Tagen danach vom Kinderarzt festgestellt worde. Wir hatten ja schon einen 'Eil'Termin.
Jetzt kommt das mal zur Sprache. Dabei hatte ich das damals schon gesagt und darum gebettelt, dass das getestet wird.
*Augenroll*

Naja, ich denke, dass meine Chancen vor Gericht garnicht mal so schlecht stehen. Und ich hoffe nur, dass das ganze recht schnell geht und ich eine/n verständnisvolle/n Richter/in habe.
 
Mir geht es genauso bei meinem Ältesten Sohn
sie ruft ihn immer als wenn es ihr Kind wäre,
auch wenn mich gerade intensiv mit ihm beschäftige.
kriege ich das kotzen wenn ich ihre Stimme der
P.M höre.

Die spielen wircklich eine verkehrte Welt.
Früher wo sie ihn immer beim Besuchskontakt aufm Schoß
hatte war ich das dritte Rad am Wagen,
sie hat mir immer zu verstehen gegeben das SIE
doch die Mutter sei,
provozierenderweise hat sie dann noch Röcke
und lange schwarze Stiefel angezogen..
weil sie mir den Ton ansagen wollte.
Ich sollte in die Rolle einer Tante oder Bekannten schlüpfen.
Aber ich es es aus Liebe zu meinen Sohn toleriert.
Heute frage ich mich ob es richtig war.
Denn da beginnen Fehler die man hinterher nur sehr schwer
wieder gerade biegen kann.

Warum stellst du sie denn nicht sachlich zu Rede
und machst ihr klar das es Zeit wäre mal die
Rollen zutauschen.
Das sie nur P.M auf Zeit war,
und nicht für immer ist,
das sie das beruflich ansehen sollte
und nicht privat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir geht es genauso bei meinem Ältesten Sohn
sie ruft ihn immer als wenn es ihr Kind wäre,
auch wenn mich gerade intensiv mit ihm beschäftige.
kriege ich das kotzen wenn ich ihre Stimme der
P.M höre.

Die spielen wircklich eine verkehrte Welt.
Früher wo sie ihn immer beim Besuchskontakt aufm Schoß
hatte war ich das dritte Rad am Wagen,
sie hat mir immer zu verstehen gegeben das SIE
doch die Mutter sei,
provozierenderweise hat sie dann noch Röcke
und lange schwarze Stiefel angezogen..
weil sie mir den Ton ansagen wollte.
Ich sollte in die Rolle einer Tante oder Bekannten schlüpfen.
Aber ich es es aus Liebe zu meinen Sohn toleriert.
Heute frage ich mich ob es richtig war.
Denn da beginnen Fehler die man hinterher nur sehr schwer
wieder gerade biegen kann.

Warum stellst du sie denn nicht sachlich zu Rede
und machst ihr klar das es Zeit wäre mal die
Rollen zutauschen.
Das sie nur P.M auf Zeit war,
und nicht für immer ist,
das sie das beruflich ansehen sollte
und nicht privat.

Diese Frau tut so, als wäre es ihr Kind. Und ich wär nur ein nerviger Besuch, der nun einmal alle 14 Tage vorbei kommt.
Ich werde am Montag mal die Dame vom Pflegekinderdienst anrufen und persönlich bei ihr nachfragen.
Denn ich werd ja wohl mit meinem eigenen Kind spazieren gehen würfen.
Ich hätte ihr ehrlich gesagt in's Gesicht springen können, als sie so verlogen freundlich gesagt hat 'Außerhalb vom Haus leider nicht. Das darf ich auch garnicht.'. Das darf icha uch garnicht!?! 😀
Sie möchte das gerne, dass das so ist. Aber ich werde ihr langsam immer mehr zeigen, dass es mein Sohn ist und sie da nur eine ganz kleine Rolle spielt.
Wenn sie Pech hat, wird das Gericht entscheiden, dass er zu uns kommt und wir eine ambulante FH bekommen.
Und dann braucht sie sich auch garnicht beschweren. Wenn man Pflegemutter wird, muss man sich vor Augen halten, dass es quasi 'Kinder auf Zeit' sind.
Sie hat die schönsten Babystunden mit meinem Baby verbracht.
Wenn sie selbst keine Kinder bekommen kann, muss sie eben eins adoptieren. Pflegekinder sind Kinder von anderen Leuten.
Und da ich nicht total gemeingefährlich bin, oder von morgens bis abends rauche und trinke, gibt es eigtl kaum einen Grund, mir mein Kind zu verwehren.
Und ich glaube, wenn sie mir alles abschlägt, wird das vor Gericht auch nicht gut kommen.

Ich möchte ja nur ein wenige intime Zeit mit meinem Kind. Mama-Kind-Zeit eben. 😉

Nur weil ich noch sehr jung bin (20) heißt das nicht, dass ich auf den Kopf gefallen bin. 😉

Sie hofft vllt, dass ich mein Kind abhake und quasi 'einfach ein Neues mache', so dass sie den Kleinen behalten kann. Aber da hat sie sich geschnitten.
😛
 
Ich würde alles genau aufschreiben, wie die Besuchskontakte ablaufen, was sie sagt, wie sie boykottiert, wie dich behandelt.
Alles genau sachlich ohne Wertung und dies der Pflegestelle vorlegen.

Das ist ein guter Tipp. Danke.

Ich habe schon extra alle Termine genaustens in meinem Taschenkalender festgehalten. Damit ich später bestätigen kann, wann ich da war und wie lange.
Ich werde meine Notizen dann ab jetzt erweitern. Und noch dazu deinen Ratschlag befolgen und dies der Pflegestelle vorlegen.
 

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