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Monogames Leben tut uns nicht gut

Muss sie nicht wenn einer von einer anderen Firma zu Besuch kommt.
Auch mit ihrem eigenen Chef muss sie das nicht tun.
Die Damen sind eigentlich sehr streng erzogen.
Aber die Urinstinkte sind stärker,
insbesondere wenn ein großgewachsener weißhäutiger junger Mann in deinem Zimmer ist. 😉
 
Da wirst du von Frauen belagert, und zwar Tag und Nacht. Ob in Hong Kong, Indonesia, den Phills, Kambodscha, Thailand oder Laos. Nur in Malaysia und Myanmar war es nicht so extrem.
Sie konkurrieren schon darum dich am Flughafen als erste zu treffen, zum Hotel zu fahren, mit dir zum Dinner zu gehen, am WE mit dir zum Meer zu fahren usw.
Du wachst mit einer auf, flirtest auf dem Weg zur Arbeit mit einer anderen, triffst dich in der Mittagspause mit einer dritten, danach kriegst du was warmes von einer der Sekretärinnen, am Nachmittag flirten noch welche mit dir, auf dem Klo sitzend chattest oder telefonierst du noch mit mehreren, dann bist du in einer Besprechung, hast eine kleine Verschnaufpause von der weiblichen Welt, dann gehst du zum Abendessen mit einer, die für dich am Interessantesten ist, ins Restaurant, und irgendwann schläffst du mit ihr oder noch einer anderen ein.
Das war der Tagesablauf. Jahrelang.
Zitat Ende

Das hört sich nach züchtiger strenger konservativer Erziehung an...🙄
 
Zusammenfassend bin ich der Meinung dass monogames Leben (lebenslang nur mit einem Partner) unnatürlich ist.
 
Immer wieder lese ich früher als derMensch noch in Höhlen lebte....
Früher als der Mensch noch in Höhlenlebte, da lebte der Mensch noch in Gruppen. Der Mensch lebte nichtals Einzel, als Paar oder in einer Kleinfamilie. Es waren ganz andereBedingungen. Die Paarbeziehung, besser noch die Familie – Mutter,Vater, Kind(er) – dies ist heute schon nicht mehr der Normalfall,denn oft trennen sich die Eltern, es wird die Verantwortung wiederder Gemeinschaft, aus der sich jedoch oft herausgezogen wird,aufgebürdet. Kinder brauchen Bezugspersonen, doch zu oft wird dasvergessen.
Monogamie ist aber aus gerade dementstanden, sich in kleine Familienverbände zurückzuziehen.
Das Leben in größeren Gruppen hatteeben auch die Nachwuchsversorgung mit inbegriffen, alle in der Gruppesind mitverantwortlich bei der Aufzucht und der Versorgung, derer,die nicht in der Lage sind.
In der Kleinfamilie aber muss es eineandere Regelung geben.
Es kann nicht einer der für die Kinderverantwortlichen ständig zwischen x-Haushalten hin und herhüpfen,für alle gleich gut sorgen und emotional anwesend sein....
Nun ist es so, dass durch diePharmaindustrie es möglich ist, Sex auch ohne Folgen zu haben, dasaber widerspricht den Aussagen, es geht um die Genvielfalt.
Es geht oft darum, dass ein Partnerkeine Verantwortung, keine Bindung eingehen will. Er will diegrößtmögliche eigene Freiheit. Was ich da nicht verstehe, warumdenn eine feste Beziehung eingehen, wenn doch nach vielen sexuellenBeziehungen Ausschau gehalten wird?
Wie sieht es da mit der Verantwortungdes eigenen Handelns aus?
Wie sieht es mit der Versorgung, derMutter und des Kindes aus, wenn es dazu kommt?
Das einfach dann an die Allgemeinheitabgeben wollen, zeugt nicht wirklich von Verantwortungsbewusstsein.Als es noch die Zeit der Höhlenmenschen war, musste auch jederseinen Beitrag zum Überleben aller leisten. Wer Kinder zeugte, warauch dafür verantwortlich diese zu versorgen.
Es starben damals auch noch mehrMenschen an Unterversorgung, an Krankheiten, auch durch Unfälle undUnwetter, dies musste alles aufgefangen werden. Doch für dieVersorgung waren alle beteiligt, die in der Gruppe lebten und nochkörperlich dazu im Stande waren. Die Gruppe teilte sich die Aufgabe.
Heute aber, werden Kinder gezeugt unddann?
Es gibt Menschen, die es für wichtigansehen sich zu kümmern, sich zu sorgen und ihren Teil für eingutes Familienleben beitragen. Doch tun es auch die, die die sich aufdie Höhlenzeit berufen, um ihren sexuellen Trieb ausleben zu können,sich darauf berufen, das wäre in den Genen? Wie sieht es denn mitden Genen aus, die wollen, dass ihr Nachwuchs auch beschütztaufwächst und wiederum sich weiter geben kann? Nur zeugen wollen,aber sein Nachwuchs dann sich selbst überlassen, war alsHöhlenmensch nicht die Regel. Es wurde versorgt, so gut es machbarwar. Es hat sich keiner zurück gelehnt und gesagt nun kann einanderer die Versorgung übernehmen. Schließlich sollte der eigeneNachwuchs auch ein guter Nachfolger werden.

Es gibt auch in der Tierwelt viele, die monogam leben, weil es sich durchgesetzt hat, als eine erfolgreiche Art und Weise, die Art zu erhalten. Dann sind beide Elternteile für die Aufzucht des Nachwuchses verantwortlich. Wo es nur ein männliches Tier gibt, was sich paaren darf, ist es fast immer eine Gruppe, die für die Aufzucht zusammenhält. Bei den Wölfen, dürfen nur die ranghöchsten Tiere, also Leitwolf und Leitwölfin, sich fortpflanzen. Auch das ist eine Form der Monogamie, allerdings mit einer Familie im Hintergrund.
 
...hm irgendwie hab ich da grad den Faden verloren: Also die Urinstinkte des Mannes wollen, dass er seine Gene breit streut....soweit so klar. ....aber was genau wollen denn die Urinstinkte der Frau?
Die müssten dann doch genau so "OK" sein, wie die der Männer und Männer hätten das genauso zu akzeptieren, wie die Frauen akzeptieren sollten, dass das Männchen auf grund seiner Biologie nach kurzen Monogamen Phasen weiterziehen muss.
So wie ich das hier gelesen habe ist der Instinkt von Frauen, sich das geilst Männchen und den besten Versorger rauszusuchen und sich von dem ein Kind machen zu lassen. Oder hab ich was überlesen?
Wenn das nun der weibliche Urinstinkt ist, warum wird dann jedesmal (v.a. hier im Forum), wenn auch nur der Verdacht aufkommt, dass eine Frau beim Mann auf seine Zahlungsfähigkeit schaut oder wenn eine Frau einem Mann ein Kind unterjubelt sofort mit Steinen geworfen?
Sie folgt doch nach der Höhlenmeschtheorie nur ihrem Instinkt und sichert seine kostbaren Gene, indem sie ihm einen strammen Nachkommen schenkt und sich darum kümmert, dass dieser auch entsprechend versorgt wird. Das müsste doch dann auch vollkommen natürlich und in Ordnung sein?

Sorry, aber wenn wer A sagt muss auch B sagen.
Mann kann sich nicht die Hohlenmenschenrechte rauspicken und Frau die Pflichten der Zivilisation überlassen.
Wieso sollte Frau ihre Urinstinkte zähmen, wenn es der Mann nicht tut?
Was würde hier wohl für ein Hauen und Stechen entstehen, wenn eine Frau einen Thread eröffnen würde und darin folgende These aufstellen würde: Mein Trieb sagt mir: Such Dir den geilsten und reichsten Kerl, lass Dir ein Kind unterjubeln (Klar nehm ich die Pille!) und wenn er dann fleißig Allimente zahlt kannst Du ihn weiterziehen lassen, damit der tolle Hengst mit seinen Genen auch andere Weibchen beglücken kann!
 
...... diese Menschen haben das Bedürfniss, sexuelle Wünsche auszuleben, welche sie mit ihrem Lebenspartner nicht ausleben können oder sie haben das Bedürfnisse nach fremder Haut bezüglich der Sexualität. Die Liebe zu ihrem Partner bleibt dagegen erhalten.


Lassen wir doch mal das Verschleierungsgerede mit den Höhlenmenschen und der Monogamie.

Donanao, welche sexuellen Wünsche kannst du mit deiner Partnerin nicht ausleben und warum? Wenn sie da ein Problem hat, dann kann man da mit viel Zuneigung und Geduld etwas ändern.

Oder ist es so, dass deine sexuellen Wünsche das Problem sind, weil diese nicht normal sind?

Warum redest du nicht darüber, sondern rechtfertigst DEIN Verhalten mit allgemeinen Pauschalisierungen?

Du sprichst von Liebe, kannst dich aber bei sexuellen Fragen oder willst es nicht, auf deine Partnerin einstellen oder einlassen. Deine, ach so wichtigen sexuellen Wünsche stellst du in den Vordergrund, DEINE Unbefriedigtheit.

Vielleicht hast du ein gestörtes Verhältnis zu deiner Sexualität? Vielleicht hast du keine Ahnung was Liebe bedeutet?
Vielleicht stellst du dich absolut in den Mittelpunkt? Vielleicht liegt es gar nicht an der Monogamie?
 
Zuletzt bearbeitet:
lassen wir doch mal das verschleierungsgerede mit den höhlenmenschen und der monogamie.

Donanao, welche sexuellen wünsche kannst du mit deiner partnerin nicht ausleben und warum? Wenn sie da ein problem hat, dann kann man da mit viel zuneigung und geduld etwas ändern.

Oder ist es so, dass deine sexuellen wünsche das problem sind, weil diese nicht normal sind?

Warum redest du nicht darüber, sondern rechtfertigst dein verhalten mit allgemeinen pauschalisierungen?

Du sprichst von liebe, kannst dich aber bei sexuellen fragen oder willst es nicht, auf deine partnerin einstellen oder einlassen. Deine, ach so wichtigen sexuellen wünsche stellst du in den vordergrund, deine unbefriedigtheit.

Vielleicht hast du ein gestörtes verhältnis zu deiner sexualität? Vielleicht hast du keine ahnung was liebe bedeutet?
Vielleicht stellst du dich absolut in den mittelpunkt? Vielleicht liegt es gar nicht an der monogamie?

danke!!!
 
Mittendurch :
Auch in der Tierwelt gibt es bei den Wölfen und Vögeln ,usw. so eine Art vorgeheuchelter Monogamie.
Guckt keiner wird schnell mal fremd gepoppt..
 

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