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Monatliche Ausgaben

Nach meiner Erfahrung kann man zwar viel planen, aber variable Kosten vorherzusagen ist extrem schwer bis unmöglich. Es gibt aber einen sehr einfachen Weg, den ich schon seit Jahren praktiziere und der sehr gut funktioniert.

Führe ein Haushaltsbuch. Alle Einnahmen und fixen Ausgaben werden dort am Monatsanfang eingetragen und die variablen Kosten/Einnahmen im Monat immer wenn sie anfallen, Dadurch hast Du am Monatsende ein Abschätzung wo Du liegst. Und nach ca. einem Jahr kannst Du dann anfagen zu struktuieren und zu organiseren, Dinge einsparen, die immer wieder unnötig anfallen und sehen, wie viel Geld jeden Monat übrig bleibt.

Und erst dann fange ich an, mir über Geldanlagen gedanken zu machen. Denn das sollte - gerade auf dem Aktienmarkt - immer nur mit Geld passieren, das übrig und nicht Lebensnotwendig ist.

Mit diesem einfachen und auch schnellen System kommst Du zu sehr genauen Ergebnissen, die für Dich gelten. Denn Du kannst hier viele Menchen fragen, aber Du wirst niemals ein Ergebnis bekommen, das genau zu Dir passt. Beobachte Dein eigenes Leben.
 
A

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Re: Monatliche Ausgaben
Hallo SchwarzesSchaf2000,

schau mal hier:
Monatliche Ausgaben. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Du würdest mit deinem Teilzeit Job auch den Steuerzahlern auf der Tasche liegen ohne Erbe.
Du würdest mit deinem Teilzeit Job auch den Steuerzahlern auf der Tasche liegen ohne Erbe.
Das würde ich definitiv nicht ! Unterlass bitte solche Unterstellungen.
Wenn ich nicht geerbt hätte gäbe es 2 Szenarien:
1) Omi würde noch leben , dann würde ich weiterhin halbtags beim TA arbeiten und mich die restliche Zeit um Omi kümmern
2) Sie wäre gestorben und ich hätte garnichts geerbt. Dann hätte ich nach ihrem Tod wieder Vollzeit beim TA gearbeitet . Die Hunde hätte ich dann ja nicht, da ich die erst bei meinen Auslandsaufenthalten adoptiert habe.

Dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen halte ich für absolut asozial, wenn man nicht durch Krankheit nicht arbeiten kann. Aber einfach nur nen Job nicht anzunehmen weil er mir nicht gefällt oder ich nicht viel mehr verdiene, wie wenn ich dem Steuerzahler auf der Tasche liege geht garnicht.

Jeder der arbeiten geht und Steuern bezahlt, muss nämlich solche Schmarotzer mitfinanzieren. Und damit meine ich ausdrücklich nicht kranke Leute sondern Leute die sich zu fein sind „ niedrige Arbeiten „ zu verrichten , aber von den Steuern der Leute leben wollen, die diese Arbeiten machen.
 
Selber hast du dir 4 Hunde zugelegt bevor du wusstest dass du erbst.

Glück gehabt. Ohne Erbe wärst du jetzt beim Amt.

Du kannst dir leisten, ein paar läppische Stunden in der Woche zu arbeiten und beschimpfst von oben herab andere die dasselbe tun als asozial.

Das hat mich an dir sehr gestört.
Mach mal langsam mit deinen Behauptungen . Die Hunde habe ich mir zugelegt als ich im Ausland war . Meine Erzeugerin ist gegen das Testament angegangen . Da ging es um das Häuschen und rwetliceh Geldbeträge .Die Lebensversicherungen in die ich als Begünstigte eingetragen war , waren davon nicht betroffen .
Von dem Geld habe ich in den 2 Jahren fast nichts ausgegeben , sondern von Unterhalt gegen Hand gelebt in dieser Zeit.
Für meine Hunde war von Anfang an gesorgt und für mich auch . Ich habe zu keiner Zeit staatliche Hilfen in Anspruch genommen .
Meiner Erzeugerin wurde im Testament der Pflichtteil in Form eines Geldbetrags vermacht .
Es war deshalb nicht zu erwarten, dass sie mit ihrer Klage durch kommt . Und selbst wenn sie durchgekommen wäre , wäre es „ nur „ ums Haus gegangen . Das Geld ist den Lebensversicherungen wäre für sie nicht antastbar gewesen .
Das zählt nur vor dem Finanzamt als Erbe und unterliegt damit der Erbschaftssteuer.
Also selbst im ungünstigsten Fall , wäre es mir aus eigenen finanziellen Mitteln möglich gewesen selbst für mich und die adoptierten Hunde zu sorgen , OHNE dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen .
Ich verurteile niemand der mir stundenweise arbeiten geht , oder auch garnicht arbeitet, solange er sich das nicht von Steuerzahler bezahlen lässt .
Wie gesagt Kranke sind ausgenommen.

Oder findest du es in Ordnung , das jemand keine Lust zum Arbeiten hat und Stütze kassiert aus Steuern, die von zb der Klofrau bezahlt wird, die diesen Job bestimmt auch nicht gerne macht , aber für ihren Lebensunterhalt selbst sorgt ?
 
1 größerer Hund hat mich immer so um die 100-150 Euro im Monat gekostet.
Für Lebensmittel gebe ich 300-400 Euro im Monat aus, wobei da im Winter noch 3-6 Meerschweinchen mit von fressen.
Strom zahle ich 50-60 Euro im Monat.
 
Wie sieht es mit Investitionen am Haus aus? Dach? Modernisierungen etc?
Hast du Privaterentenvorsorge? Das würde ich sonst dringend angehen.
Auch einen festen Betrag für Dinge die am und im Haus anfallen können.

Edit: die Hunde würde ich OP versichern falls noch nicht geschehen.
 
Ist zwar nicht Thema, aber ich dachte mir, ich haue es trotzdem raus 🙂

@SchwarzesSchaf2000 Du liest dich recht vernüftigt, scheiss auf die Neider und lebe dein Leben...
Ich nehme mal an das du noch recht jung >30 bist und dich gerade ausprobierst, das ist super. Mach weiter Ding...
Und genau seh zu das du zumindest erstmal Grundversichert bist, was du ja mit deinem, 538 € Plus Job ja bist.
Alles andere findet sich.
 

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