W
wush
Gast
Wer behauptet denn, dass nicht sein grundsätzlich schlechter ist als sein?
Würde ich eine qualitative und quantitative Bilanz aufstellen, würde die negative Seite klar überwiegen. Ständig Hunger, Schmerzen, Geld- und Zukunftssorgen, Mitleid- und Schuldgefühle, bedrückendes Elend der Welt in den Nachrichten, Arbeit, Angst, Sport-Machen-Müssen, Stress, Waschen-Müssen, Haare-Machen, Kälte, Hitze, bla. Das gelegentliche Lecker-Essen, Lachen, Zweisamkeit-Genießen, bei-Musik-Entspannen und befriedigender Sex sind ja eigentlich immer nur kurze, temporäre Ausnahmesituationen, die den ganzen mühsamen Aufwand nicht nur annähernd aufwiegen. Ich betrachte die Vorstellung nach dem Tod einfach nicht mehr zu sein als etwas sehr Beruhigendes und Angenehmes.
Die Annahme, dass ich mir auch danach noch irgendwelche wie auch immer gearteten Situationen eine Ewigkeit lang antun müsste wäre.. naja, ganz treffend, die Hölle : D.
Würde ich eine qualitative und quantitative Bilanz aufstellen, würde die negative Seite klar überwiegen. Ständig Hunger, Schmerzen, Geld- und Zukunftssorgen, Mitleid- und Schuldgefühle, bedrückendes Elend der Welt in den Nachrichten, Arbeit, Angst, Sport-Machen-Müssen, Stress, Waschen-Müssen, Haare-Machen, Kälte, Hitze, bla. Das gelegentliche Lecker-Essen, Lachen, Zweisamkeit-Genießen, bei-Musik-Entspannen und befriedigender Sex sind ja eigentlich immer nur kurze, temporäre Ausnahmesituationen, die den ganzen mühsamen Aufwand nicht nur annähernd aufwiegen. Ich betrachte die Vorstellung nach dem Tod einfach nicht mehr zu sein als etwas sehr Beruhigendes und Angenehmes.
Die Annahme, dass ich mir auch danach noch irgendwelche wie auch immer gearteten Situationen eine Ewigkeit lang antun müsste wäre.. naja, ganz treffend, die Hölle : D.